transparent_layer
db-images/cms/banner/img/l1_v369373_958_728_90-1.jpg
Blättern: First Back
von 571 Forward End
Das Haus des Zukunftsforschers.
30. Juni 2015
Naturverbunden und dennoch voller technologischer Raffinessen – so stellt sich Zukunftsforscher Matthias Horx das Wohnen von Morgen vor und hat bereits seine persönliche Vision im Hier und Jetzt umgesetzt. Im Norden Wiens ließ er sich zwei separate, zweigeschossige Kuben mit einer Fassade aus schwarzen Eternitplatten errichten. Der eine Kubus dient dem Wohnen, der andere zum Arbeiten. Die beiden Baukörper stehen sich gegenüber, in exklusiver Lage direkt am Hang. Großzügige Glasfronten ermöglichen dem Bauherrn eine fantastische Aussicht auf die sattgrünen Wiesen seines 4.500 Quadratmeter großen Grundstücks nahe des Schottenwaldes.

Die Innenarchitekten von Yarah David – Interior Design entschieden sich für einen Holzboden in den Wohn- und Arbeitsbereichen, der Bezug zur Umgebung aufnimmt: Hier sorgen die hellen Dielen aus Douglasie von Dinesen für eine einladende, warme Atmosphäre und korrespondieren farblich mit den Wänden, Decken und Möbeln, die ganz in Weiß gehalten wurden. Die natürliche Maserung und kleinste Einschlüsse verleihen dem Holz eine unaufdringliche, dezente Struktur, die einzigartig ist. Die schönen Dielen sind keine Lagerware, sie wurden eigens nach Auftragswunsch des Bauherren zugeschnitten, der sich offene und nahtlos ineinanderfließenden Raumzonen wünschte – modulare Bereiche, die den Lebensumständen einer modernen Familie angepasst werden und auch noch von der nachfolgenden Generation flexibel gestalten werden können.
So naturverbunden das Anwesen auch sein mag, es steckt voller Technik: Wasserkollektoren und Solarpaneele auf dem Dach, ein integriertes Photovoltaik-System in den Fensterfronten, die nach Süden ausgerichtet sind und eine sensorbetriebene Rollobeschattung verwandeln das Anwesen in ein „Aktivhaus“, das sich selbst mit Energie versorgen kann.



www.nextroom.at
In Sekundenschnelle am Arbeitsplatz: Das Anwesen besteht aus zwei separaten Kuben, genannt „Work“ und „Home“. Foto © Dinesen
Stabiles Fundament im Bad: Die Dielen sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit und mit einer Stärke von 28 Millimetern sehr robust. Foto © Dinesen
Der Küchenbereich mit hellem Dielenboden „Dinesen Douglasie“, einem Holz, das härter als Fichte und Kiefer ist und auch noch in vielen Jahren Freude machen wird. Foto © Dinesen
Offene Raumzonen: Die verschiedenen Wohnbereiche gehend fließend ineinander über, der Dielenboden von Dinesen wurde hier überall verlegt. Foto © Dinesen
Natursehnsucht und Zukunftsvision: Das „Future Evolution House“ in Wien. Foto © Dinesen
Mit einer Breite von 45 Zentimetern und einer Länge von bis zu 15 Metern bieten die Dielen Architekten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten – die feine Maserung verleiht ihnen eine ganz eigene Note.
Foto © Dinesen
Die Zukunft ist grün: Das rundum vernetzte Anwesen mit autarker Energieversorgung als Beispiel, wie das Wohnen von morgen schon heute umgesetzt werden kann. Foto © Dinesen
In den Räumen dominiert strahlendes Weiß – die eleganten Massivholzdielen von Dinesen sorgen für eine wohnliche, warme Atmosphäre. Foto © Dinesen
Systeme
Dinesen: Douglasie Wandverkleidung @ Stylepark
Dinesen
Douglasie Wandverkleidung
Dinesen: GrandOak 30mm @ Stylepark
Dinesen
GrandOak 30mm
Dinesen: Douglasie 35mm @ Stylepark
Dinesen
Douglasie 35mm
Dinesen: Douglasie 28mm @ Stylepark
Dinesen
Douglasie 28mm
Dinesen: Eiche 22mm @ Stylepark
Dinesen
Eiche 22mm
Dinesen: HeartOak 30mm @ Stylepark
Dinesen
HeartOak 30mm