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Das Kirnu-Konzept
1. Juli 2010
Ziel der skulpturalen Architektur des finnischen Pavillons bei der diesjährigen Expo in Shanghai ist es, eine Vision aus Freiheit, Kreativität und Innovation für die Zukunft zu kreieren. Der "Kirnu" genannte Pavillon, was so viel heißt wie "Riesenkessel", erhebt sich aus dem Wasser wie eine inselartige Miniaturstadt. Eine Brücke führt den Besucher über das Wasser in das Herz des Pavillons, das Zentrum der Miniaturstadt, das zugleich Forum für verschiedene Events ist.

Inspirationsquelle für die Architektur des Pavillons ist die Natur Finnlands. Natürliche Elemente werden in der Gestaltung des Pavillons neu interpretiert, unter anderem die Form kleiner Steine, die an Inselküsten gefunden wurden, die schuppige Oberfläche eines Fischs, Wasserspiegelungen, der gerahmte Blick in den Himmel und der Geruch von Teer auf Holz. Der Pavillon ist wie die Natur für jeden Besucher ein ruhiger Rückzugsort vom geschäftigen Treiben der Stadt.

> Lesen Sie auch unseren Beitrag "Kessel der Innovationen"

JKMM Architects
Finnischer Pavillon, Shanghai World Expo 2010. Gestaltungskonzept von JKMM Architekten, Helsinki
Architektur › 2010 › Juli
Das Kirnu-Konzept
1. Juli 2010
Wie aus den Sinnbildern von Fischschuppen, Steinen, dem Blick auf den nordischen Himmel, dem Tau, dem Wasser und dem Holz ein Gesamtkonzept zu einer repräsentativen Ausstellungsarchitektur wird, zeigt die Länderpräsentation Finnlands auf der diesjährigen Expo in Shanghai.
Ziel der skulpturalen Architektur des finnischen Pavillons bei der diesjährigen Expo in Shanghai ist es, eine Vision aus Freiheit, Kreativität und Innovation für die Zukunft zu kreieren. Der "Kirnu" genannte Pavillon, was so viel heißt wie "Riesenkessel", erhebt sich aus dem Wasser wie eine inselartige Miniaturstadt. Eine Brücke führt den Besucher über das Wasser in das Herz des Pavillons, das Zentrum der Miniaturstadt, das zugleich Forum für verschiedene Events ist.

Inspirationsquelle für die Architektur des Pavillons ist die Natur Finnlands. Natürliche Elemente werden in der Gestaltung des Pavillons neu interpretiert, unter anderem die Form kleiner Steine, die an Inselküsten gefunden wurden, die schuppige Oberfläche eines Fischs, Wasserspiegelungen, der gerahmte Blick in den Himmel und der Geruch von Teer auf Holz. Der Pavillon ist wie die Natur für jeden Besucher ein ruhiger Rückzugsort vom geschäftigen Treiben der Stadt.

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JKMM Architects