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Das unsichtbare Fenster
4. April 2014
Die standardmäßig verwendete 3-fach Verglasung mit ESG-Glas lässt sich auf Wunsch auch durch Funktionsgläser ersetzen. Foto © Solarlux, Constantin Meyer

Mit seinen neuen Schiebefenstern setzt der ausschließlich in Deutschland produzierende Hersteller Solarlux neue Maßstäbe. Die Marke „CERO – the invisible window“ realisiert mit Profilbreiten von 34 Millimetern in der Frontalansicht jetzt Fenster, die nahezu unsichtbar sind. Maximale gestalterische Freiheit garantieren dabei die vielen Kombinationsmöglichkeiten von Schiebe- und Festelementen, freistehenden und Ganzglas-Ecklösungen und einer unabhängigen Farbauswahl für Innen- und Außenseiten sowie Elementgrößen bis zu einer Breite von 4 Metern und einer Höhe von 6 Metern bei einer maximalen Fläche von 15 Quadratmetern.

So wurde das „unsichtbare Fenster“ sehr zur Freude der Besitzer in das Design eines privaten Bungalows in Monheim am Rhein (Nordrhein-Westfalen) eingebunden. Das Ehepaar stellte sich seinen Alterswohnsitz als ein helles Refugium mit offenem Grundriss und möglichst wenig Schwellen vor. Der Architekt setzte diesen Wunsch um, indem er für ebenerdige Übergänge sorgte und Türen einsetzte, die in der Wand „verschwinden“. Raumhohe Fenster fluten die Räume mit Licht und verstärken so den Eindruck von Offenheit. Zum Garten hin lässt sich das Schiebefenster „CERO“ auf einer Länge von 3,60 Metern öffnen und - unterstützt durch den durchgehenden Bodenbelag - das Wohnzimmer mit dem Außenraum verschmelzen. Aber auch im geschlossenen Zustand bildet das „unsichtbare Fenster“ dank seiner filigranen Profile optisch keine Grenze zwischen Innen und Außen.

Neben den vielen gestalterischen Vorzügen hat das Produkt auch in technischer Hinsicht einiges zu bieten. Neben den minimalen Profilbreiten ist die dauerhafte Leichtgängigkeit ein herausragendes Merkmal. Ermöglicht wird sie durch eine besondere Konstruktionsweise: Die Laufwagen sind bei "CERO" nicht in der Bodenschiene, sondern im Fensterflügel eingebaut und dadurch vor Verschmutzung effektiv geschützt. Diese Details ermöglichen eine benutzerfreundliche Handhabung der bis zu 1000 Kilogramm schweren Schiebeelemente – sie lassen sich mühelos mit einer Hand bewegen.

Hinsichtlich der Anordnung von Schiebe- und Festelementen gibt es eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten.
Foto © Solarlux, Constantin Meyer
Die bis zu 4 x 6 Meter großen und 1000 Kilogramm schweren Elemente sind dank ausgefeilter Technik mühelos mit einer Hand zu bewegen. Foto © Solarlux, Constantin Meyer
Filigrane Profile und schwellenlose Übergänge lassen Innen- und Außenflächen verschmelzen. Foto © Solarlux,
Constantin Meyer
Architektur › 2014 › April
Das unsichtbare Fenster
4. April 2014
Mit seinen neuen Schiebefenstern setzt der ausschließlich in Deutschland produzierende Hersteller Solarlux neue Maßstäbe. Die Marke „CERO – the invisible window“ realisiert mit Profilbreiten von 34 Millimetern in der Frontalansicht jetzt Fenster, die nahezu unsichtbar sind. Maximale gestalterische Freiheit garantieren dabei die vielen Kombinationsmöglichkeiten von Schiebe- und Festelementen, freistehenden und Ganzglas-Ecklösungen und einer unabhängigen Farbauswahl für Innen- und Außenseiten sowie Elementgrößen bis zu einer Breite von 4 Metern und einer Höhe von 6 Metern bei einer maximalen Fläche von 15 Quadratmetern.

So wurde das „unsichtbare Fenster“ sehr zur Freude der Besitzer in das Design eines privaten Bungalows in Monheim am Rhein (Nordrhein-Westfalen) eingebunden. Das Ehepaar stellte sich seinen Alterswohnsitz als ein helles Refugium mit offenem Grundriss und möglichst wenig Schwellen vor. Der Architekt setzte diesen Wunsch um, indem er für ebenerdige Übergänge sorgte und Türen einsetzte, die in der Wand „verschwinden“. Raumhohe Fenster fluten die Räume mit Licht und verstärken so den Eindruck von Offenheit. Zum Garten hin lässt sich das Schiebefenster „CERO“ auf einer Länge von 3,60 Metern öffnen und - unterstützt durch den durchgehenden Bodenbelag - das Wohnzimmer mit dem Außenraum verschmelzen. Aber auch im geschlossenen Zustand bildet das „unsichtbare Fenster“ dank seiner filigranen Profile optisch keine Grenze zwischen Innen und Außen.

Neben den vielen gestalterischen Vorzügen hat das Produkt auch in technischer Hinsicht einiges zu bieten. Neben den minimalen Profilbreiten ist die dauerhafte Leichtgängigkeit ein herausragendes Merkmal. Ermöglicht wird sie durch eine besondere Konstruktionsweise: Die Laufwagen sind bei "CERO" nicht in der Bodenschiene, sondern im Fensterflügel eingebaut und dadurch vor Verschmutzung effektiv geschützt. Diese Details ermöglichen eine benutzerfreundliche Handhabung der bis zu 1000 Kilogramm schweren Schiebeelemente – sie lassen sich mühelos mit einer Hand bewegen.