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von 573 Forward End
Der goldene Würfel –
ZEITRAUM im Lenbachhaus
11. Dezember 2014
Mit dem Erweiterungsbau des Lenbachhaues setzt das international bekannte britische Architekturbüro Foster + Partners einen weiteren Meilenstein in der Münchner Architekturlandschaft. Nach umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten wurde die Städtische Galerie samt
Neubau 2013 wieder eröffnet.

Die signalhaft wirkenden messingfarbenen Bronzerohre der Fassade passen sich farblich an den Bestandsbau an. Beide Gebäude sind über das Atrium, das die Funktion eines neuen Empfangsbereichs für die Sammlungs- und
Ausstellungsräume übernimmt, verbunden.

Das Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung des Deutschen Expressionismus – im speziellen zahlreiche Exponate der Kunst des „Blauen Reiters“. Deren Begründer, Wassily Kandinsky, ist Namensgeber des Restaurants Ella.
Ella war der Kosename für Gabriella Münter,
seiner Lebensgefährtin.

Auch im Restaurant lässt sich Fosters Handschrift ablesen. Große Fensterfronten ermöglichen erstmals einen außergewöhnlichen Blick auf den Königsplatz mit seinen klassizistischen Prachtbauten. Die Wände sind mit hellem Onyxmarmor verkleidet. Das in Wolfratshausen ansässige Unternehmen Zeitraum komplettiert diese Innenarchitektur. Elegante, schlichte Massivholzmöbel aus amerikanischem Nussbaum finden sich in Restaurant, Bar und Lounge wieder und bestechen durch ihre klare Formensprache und filigranen Konturen. Der Tisch „Cena“ ist hier besonders hervorzuheben. Die abgeschrägte Tischplatte verleiht ihm Dynamik und der standfeste Mittelfuß vermittelt Ruhe. Der Stuhl „Calu“ und der Barhocker „1.3 Bar“ eignen sich durch ihre raumsparende Form und stabile Konstruktion besonders für urbane Restaurants wie das Ella. Im angenehmen Sitzkomfort des „Morph Lounge“ Sessels lässt sich bei einem Cappuccino oder Prosecco ein inspirierender Museumsbesuch abschließen.
Der Künstler Thomas Demand entwarf den blauen Schriftzug für die Fassade des neuen Lenbach-Flügels. Foto © Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio
Im Restaurant ELLA kann man es sich auf den Stühlen CALU von Zeitraum gemütlich machen. Foto © Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio
An der weitläufigen Bar beherrschen Werke von Thomas Demand die Wände.
Foto © Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio
Der Stuhl CALU ist aus Massivholz gefertigt, auffällig ist das Sitzpolster aus grünem Leder. Foto © Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio
Der Cocktailsessel MORPH mit gepolsterter Schale besticht durch seine ungewöhnliche Beinstellung. Foto © Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio
Der Barhocker 1.3 BAR ist besonders raumsparend und deshalb auch für kleine Räume ideal. Foto © Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio
Im Mai 2013 wurde das Lenbachhaus mit einer feierlichen Zeremonie wiedereröffnet. Foto © Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio
Systeme
Zeitraum: Cena hyperelliptisch @ Stylepark
Zeitraum
Cena hyperelliptisch
Peter Gaebelein
Birgit Gämmerler
Zeitraum: Calu @ Stylepark
Zeitraum
Calu
Catharina Lorenz
Zeitraum: 1.3 Bar @ Stylepark
Zeitraum
1.3 Bar
Kihyun Kim
Zeitraum: 1.3 Chair @ Stylepark
Zeitraum
1.3 Chair
Kihyun Kim
Zeitraum: Cena Cafe @ Stylepark
Zeitraum
Cena Cafe
Peter Gaebelein
Birgit Gämmerler
Zeitraum: Cena @ Stylepark
Zeitraum
Cena
Peter Gaebelein
Birgit Gämmerler
Zeitraum: Cena rund @ Stylepark
Zeitraum
Cena rund
Peter Gaebelein
Birgit Gämmerler
Zeitraum: Morph Lounge @ Stylepark
Zeitraum
Morph Lounge
Formstelle
Zeitraum: 1.3 Stool @ Stylepark
Zeitraum
1.3 Stool
Kihyun Kim
Zeitraum: Morph @ Stylepark
Zeitraum
Morph
Formstelle
Architektur › 2014 › Dezember
Der goldene Würfel –
ZEITRAUM im Lenbachhaus
11. Dezember 2014
Mit dem Erweiterungsbau des Lenbachhaues setzt das international bekannte britische Architekturbüro Foster + Partners einen weiteren Meilenstein in der Münchner Architekturlandschaft. Nach umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten wurde die Städtische Galerie samt
Neubau 2013 wieder eröffnet.

Die signalhaft wirkenden messingfarbenen Bronzerohre der Fassade passen sich farblich an den Bestandsbau an. Beide Gebäude sind über das Atrium, das die Funktion eines neuen Empfangsbereichs für die Sammlungs- und
Ausstellungsräume übernimmt, verbunden.

Das Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung des Deutschen Expressionismus – im speziellen zahlreiche Exponate der Kunst des „Blauen Reiters“. Deren Begründer, Wassily Kandinsky, ist Namensgeber des Restaurants Ella.
Ella war der Kosename für Gabriella Münter,
seiner Lebensgefährtin.

Auch im Restaurant lässt sich Fosters Handschrift ablesen. Große Fensterfronten ermöglichen erstmals einen außergewöhnlichen Blick auf den Königsplatz mit seinen klassizistischen Prachtbauten. Die Wände sind mit hellem Onyxmarmor verkleidet. Das in Wolfratshausen ansässige Unternehmen Zeitraum komplettiert diese Innenarchitektur. Elegante, schlichte Massivholzmöbel aus amerikanischem Nussbaum finden sich in Restaurant, Bar und Lounge wieder und bestechen durch ihre klare Formensprache und filigranen Konturen. Der Tisch „Cena“ ist hier besonders hervorzuheben. Die abgeschrägte Tischplatte verleiht ihm Dynamik und der standfeste Mittelfuß vermittelt Ruhe. Der Stuhl „Calu“ und der Barhocker „1.3 Bar“ eignen sich durch ihre raumsparende Form und stabile Konstruktion besonders für urbane Restaurants wie das Ella. Im angenehmen Sitzkomfort des „Morph Lounge“ Sessels lässt sich bei einem Cappuccino oder Prosecco ein inspirierender Museumsbesuch abschließen.