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Eine neue Sachlichkeit
15. Oktober 2015
Der neue Konferenzraum des Düsseldorfer Immobilienunternehmens „Codic“ erinnert an jene Räume, wie man sie aus Filmen wie „James Bond“ oder Serien wie „Mad Men“ kennt: Räume, an denen gewichtige Entscheidungen getroffen werden. Deswegen setzten die Projektentwickler „Spectrum Management und Consulting“ ein Statement für elegante Sachlichkeit und verzichteten bewusst auf eine zeitgeistige, bunte Bürolandschaft. Den richtigen Ton treffen sie mit der puristischen Farbgestaltung aus silbergrauen, schwarzen und weißen Flächen, die sich auch in den Büros und Fluren des Headquarters wiederfinden. Die Büromöbel von Thonet sind der Mittelpunkt des Raumes, wo sich die Mitarbeiter um den Konferenztisch „S 8002“ des Architekten Hadi Teherani versammeln und auf komfortablen Drehstühlen des Programms „S 96“ von Designer Randolf Schott Platz nehmen.

Die elegante, weiße Tischplatte bietet ausreichend Platz für Unterlagen, Projektor, Laptops und Tablets, die leicht an Strom und Netzwerk anzuschließen sind. Denn in der Mitte des Tisches wurde eine Funktionsfläche mit entsprechender Medientechnik integriert, die mit einer eleganten Abdeckplatte aus Aluminium flächenbündig abschließt. Kabel verschwinden, ganz praktisch, in der Trägerstruktur. Aus silbrig schimmerndem Aluminium wurde auch das Untergestell gefertigt – ein breiter, geschwungener Bügel mit abgerundeten Ecken trägt die Tischplatte und verbindet sich optisch mit der Multimedia-Funktionsfläche zu einem geschlossenen Band. „Ein grundlegendes, der Funktion wie dem Material, dem Kräfteverlauf, der Präzision, vor allem aber der Ergonomie und dem Menschen verpflichtetes Design, für das bei allem formalen Reiz hartnäckig die Qualität des Gebrauchs im Mittelpunkt steht.“, erklärt Hadi Teherani die Designphilosophie von Thonet, die sich in den Büromöbeln des Herstellers zeigt.

So bestechen auch die Drehstühle mit schwarzen Lederbezügen und einem Vierfußkreuz aus Aluminium durch konsequent puristisches Design, das der Funktion unterworfen wurde. Schmale Armlehnen, ein leichter Knick in der Rückenlehne, die im unteren Bereich mit einer Öffnung versehen wurde, lassen den Stuhl erfrischend leicht und filigran erscheinen. Dank ergonomischer Form sitzen die Mitarbeiter auch bei längeren Besprechungen bequem und nehmen eine optimale Sitzhaltung ein. Zudem sorgt die praktische „Rückholmechnik“ dafür, dass sich der Sitz automatisch in seine Ausgangsposition zurückdreht – ganz nach dem Motto des Herstellers: „Ein Stuhl ist ein Stuhl, ist eine Haltung“.

www.thonet.de
Sachlich und elegant: Der Drehstuhl „S 96“ fügt sich mit seinen schwarzen Lederbezügen und filigranem Aluminiumvierfußkreuz perfekt in die zurückhaltende Gestaltung des Konferenzraumes ein. Foto © Constantin Meyer
Bringt alle an einen Tisch: Der „S 8000“ von Architekt Hadi Teherani überzeugt durch eine großzügige Tischplatte mit mittig platzierter Funktionsfläche für die Medientechnik. Die Verkabelung verschwindet elegant in der Trägerstruktur des silberfarbenen Fußbügels. Foto © Constantin Meyer
Die Sitzbezüge des Programms S 95 sind in verschiedenen Stoff- und Ledervarianten sowie unterschiedlichen Farben erhältlich. Raffiniertes Detail, das man erst auf den zweiten Blick erkennt: Die schwarzen Einsätze an der Oberseite eines jeden Metallfußes. Foto © Thonet
Systeme
Thonet: S 96 PF @ Stylepark
Thonet
S 96 PF
Randolf Schott
Thonet: S 1185 @ Stylepark
Thonet
S 1185
Thonet
Thonet: S 8000 Konferenztisch @ Stylepark
Thonet
S 8000 Konferenztisch
Hadi Teherani
Thonet: S 96 PFD @ Stylepark
Thonet
S 96 PFD
Randolf Schott
Thonet: S 8000 rund @ Stylepark
Thonet
S 8000 rund
Hadi Teherani
Thonet: S 843 @ Stylepark
Thonet
S 843
Lepper Schmidt Sommerlade
Architektur › 2015 › Oktober
Eine neue Sachlichkeit
15. Oktober 2015
Der neue Konferenzraum des Düsseldorfer Immobilienunternehmens „Codic“ erinnert an jene Räume, wie man sie aus Filmen wie „James Bond“ oder Serien wie „Mad Men“ kennt: Räume, an denen gewichtige Entscheidungen getroffen werden. Deswegen setzten die Projektentwickler „Spectrum Management und Consulting“ ein Statement für elegante Sachlichkeit und verzichteten bewusst auf eine zeitgeistige, bunte Bürolandschaft. Den richtigen Ton treffen sie mit der puristischen Farbgestaltung aus silbergrauen, schwarzen und weißen Flächen, die sich auch in den Büros und Fluren des Headquarters wiederfinden. Die Büromöbel von Thonet sind der Mittelpunkt des Raumes, wo sich die Mitarbeiter um den Konferenztisch „S 8002“ des Architekten Hadi Teherani versammeln und auf komfortablen Drehstühlen des Programms „S 96“ von Designer Randolf Schott Platz nehmen.

Die elegante, weiße Tischplatte bietet ausreichend Platz für Unterlagen, Projektor, Laptops und Tablets, die leicht an Strom und Netzwerk anzuschließen sind. Denn in der Mitte des Tisches wurde eine Funktionsfläche mit entsprechender Medientechnik integriert, die mit einer eleganten Abdeckplatte aus Aluminium flächenbündig abschließt. Kabel verschwinden, ganz praktisch, in der Trägerstruktur. Aus silbrig schimmerndem Aluminium wurde auch das Untergestell gefertigt – ein breiter, geschwungener Bügel mit abgerundeten Ecken trägt die Tischplatte und verbindet sich optisch mit der Multimedia-Funktionsfläche zu einem geschlossenen Band. „Ein grundlegendes, der Funktion wie dem Material, dem Kräfteverlauf, der Präzision, vor allem aber der Ergonomie und dem Menschen verpflichtetes Design, für das bei allem formalen Reiz hartnäckig die Qualität des Gebrauchs im Mittelpunkt steht.“, erklärt Hadi Teherani die Designphilosophie von Thonet, die sich in den Büromöbeln des Herstellers zeigt.

So bestechen auch die Drehstühle mit schwarzen Lederbezügen und einem Vierfußkreuz aus Aluminium durch konsequent puristisches Design, das der Funktion unterworfen wurde. Schmale Armlehnen, ein leichter Knick in der Rückenlehne, die im unteren Bereich mit einer Öffnung versehen wurde, lassen den Stuhl erfrischend leicht und filigran erscheinen. Dank ergonomischer Form sitzen die Mitarbeiter auch bei längeren Besprechungen bequem und nehmen eine optimale Sitzhaltung ein. Zudem sorgt die praktische „Rückholmechnik“ dafür, dass sich der Sitz automatisch in seine Ausgangsposition zurückdreht – ganz nach dem Motto des Herstellers: „Ein Stuhl ist ein Stuhl, ist eine Haltung“.

www.thonet.de