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Eingerahmt in Jesolo
16. April 2015
Abseits des vibrierenden Touristenlebens an den langen Sandstränden und den großen Hotelanlagen gibt es in Jesolo an der Adria auch beschaulichere Plätze. Dort sollen im Rahmen der neuen Stadtentwicklung neun luxuriöse Villen entstehen, die erste von dem Architekten Jacopo Mascheroni von JM Architecutre wurde im Sommer 2013 eingeweiht. Da die Grundstücksfläche mit 550 Quadratmetern relativ klein ausfällt, hat sich der Architekt für einen L-förmigen Flachbau mit offenen Grundrissen entschieden, der durch großzügige, helle Flächen und durch viel Glas das Spannungsverhältnis von Innen und Außen hervorhebt. So bietet das Wohnzimmer mit Essbereich und Küche durch die große Glasfront eine fantastische Aussicht auf den ausladenden Pool samt Garten mit Olivenbäumen. Besonders kühn und wie ein großer, schlichter Rahmen wirkt dabei das über die Terrasse kragende Dach, das in Kontrast zu den feinen, fließenden Übergängen von Wänden und Böden tritt, für die Mascheroni – sowohl innen als auch außen – großformatige Keramikfliesen von Royal Mosa aus der Kollektion „Quartz“ verwendet hat.

Fließende Übergänge dank Royal Mosa

„In der Kombination der Fliesen mit sowohl natürlichem als auch künstlichem Licht entstand so ein gemütliches Ambiente, weit entfernt von der üblichen Monotonie.”, erläutert der Architekt seine Wahl. Das reiche Angebot von Royal Mosa bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten: Mascheroni konnte die „Quartz“-Fliesen in Großformaten wie 60 auf 60 Zentimeter und 90 auf 90 Zentimeter wählen, ebenso glatte oder raue Oberflächen. Jede Fliese ist einzigartig in Farbnuance und Relief und im Zusammenspiel mehrerer Keramikplatten verleihen sie den großzügigen Flächen der Villa Tiefe und Struktur. Um den Pool wurden beispielsweise Varianten in dunkleren Nuancen verlegt, die so einen Rahmen bilden, der das Wasserbecken betont.
„Wir haben mit einer Kombination aus schmalen Streifen und größeren Fliesen gespielt und so unterschiedliche Arrangements geschaffen. Dadurch konnten wir den Pool- und den Badebereich, die beide mit Wand- und Bodenfliesen ausgestattet sein müssen, jeweils individuell gestalten und durch die Größenunterschiede und Farbvarianten eine zusätzliche optische Differenzierung erzeugen.“
Offene Grundrisse, fließende Übergänge: Jesolos weiße Villa mit drei Zimmern, Pool und Grünbereichen. Foto © Mosa
Schnörkelloser Luxus: der langgestreckte Pool mit Wohnzimmerterrasse. Foto © Mosa
Lichtspiele auf dem Boden: Mit den Fliesen aus der Kollektion „Quartz“ wirkt das weiße Wohnzimmer warm und einladend. Foto © Mosa
Minimalismus à la carte: Der helle Küchenbereich mit Blick auf den Garten. Foto © Mosa
Wie eine keramische Haut wirken die Wand- und Boden-Fliesen im Bad. Foto © Mosa
Der vier Meter lange Dachüberhang bietet einen geschützten Außenbereich an lauen Sommerabenden.
Foto © Mosa
Auch im Wohnbereich wirkt der Fliesenboden von Royal Mosa nicht steril. Foto © Mosa
Die großformatigen Fliesen wurden in allen Räumen verlegt und farblich auf das Interieur abgestimmt, wie hier im Wohnbereich. Foto © Mosa
Keramik, die ohne Opulenz auskommt: Einzelne Akzente wurden im Bad nur mit Lichtbändern und Deckenleuchten gesetzt. Foto © Mosa
Systeme
Mosa.: Mosa Exterior Flooring and Terrace Systems @ Stylepark
Mosa.
Mosa Exterior Flooring and Terrace Systems
Mosa Design Team
Mosa.: Mosa Scenes @ Stylepark
Mosa.
Mosa Scenes
Mosa Design Team
Mosa.: Mosa Quartz @ Stylepark
Mosa.
Mosa Quartz
Mosa Design Team
Mosa.: Greys @ Stylepark
Mosa.
Greys
Mosa Design Team
Architektur › 2015 › April
Eingerahmt in Jesolo
16. April 2015
Abseits des vibrierenden Touristenlebens an den langen Sandstränden und den großen Hotelanlagen gibt es in Jesolo an der Adria auch beschaulichere Plätze. Dort sollen im Rahmen der neuen Stadtentwicklung neun luxuriöse Villen entstehen, die erste von dem Architekten Jacopo Mascheroni von JM Architecutre wurde im Sommer 2013 eingeweiht. Da die Grundstücksfläche mit 550 Quadratmetern relativ klein ausfällt, hat sich der Architekt für einen L-förmigen Flachbau mit offenen Grundrissen entschieden, der durch großzügige, helle Flächen und durch viel Glas das Spannungsverhältnis von Innen und Außen hervorhebt. So bietet das Wohnzimmer mit Essbereich und Küche durch die große Glasfront eine fantastische Aussicht auf den ausladenden Pool samt Garten mit Olivenbäumen. Besonders kühn und wie ein großer, schlichter Rahmen wirkt dabei das über die Terrasse kragende Dach, das in Kontrast zu den feinen, fließenden Übergängen von Wänden und Böden tritt, für die Mascheroni – sowohl innen als auch außen – großformatige Keramikfliesen von Royal Mosa aus der Kollektion „Quartz“ verwendet hat.

Fließende Übergänge dank Royal Mosa

„In der Kombination der Fliesen mit sowohl natürlichem als auch künstlichem Licht entstand so ein gemütliches Ambiente, weit entfernt von der üblichen Monotonie.”, erläutert der Architekt seine Wahl. Das reiche Angebot von Royal Mosa bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten: Mascheroni konnte die „Quartz“-Fliesen in Großformaten wie 60 auf 60 Zentimeter und 90 auf 90 Zentimeter wählen, ebenso glatte oder raue Oberflächen. Jede Fliese ist einzigartig in Farbnuance und Relief und im Zusammenspiel mehrerer Keramikplatten verleihen sie den großzügigen Flächen der Villa Tiefe und Struktur. Um den Pool wurden beispielsweise Varianten in dunkleren Nuancen verlegt, die so einen Rahmen bilden, der das Wasserbecken betont.
„Wir haben mit einer Kombination aus schmalen Streifen und größeren Fliesen gespielt und so unterschiedliche Arrangements geschaffen. Dadurch konnten wir den Pool- und den Badebereich, die beide mit Wand- und Bodenfliesen ausgestattet sein müssen, jeweils individuell gestalten und durch die Größenunterschiede und Farbvarianten eine zusätzliche optische Differenzierung erzeugen.“