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Energie erzeugende Glasfassade
6. November 2009
Sulfurcell tritt mit dem Neubau seines Firmensitzes den Beweis an, dass solares Bauen ästhetisch ansprechend und wirtschaftlich sein kann. Mit dem Gebäude, bestehend aus einem Verwaltungsbau und einer Fertigungshalle, geht Sulfurcell gemeinsam mit seinen Baupartnern neue Wege im gewerblichen Bauen.

Gestaltendes Bauelement im Bürogebäude ist die erstmalig zum Einsatz kommende solare Fassadenkassette. Ihre Oberfläche besteht aus gehärtetem, rahmenlosem Glas, so dass die Module in der Fläche eine edle Glasfassade bilden. Schwarze Blech- und braune Holzelemente setzen zusätzliche Akzente. Für Sulfurcell war bei der Entwicklung dieser Lösung die einfache Handhabung entscheidend. Die Module werden wie konventionelle Fassadenkassetten aus Blech in die Fassadenkonstruktion eingehängt. Da die Montage auf einer Unterkonstruktion stattfindet, können bei zukünftigen Projekten selbst unebene Untergründe, wie die Fassaden eines Altbaus, verkleidet werden.

Die solare Fassadenkassette ist hinterlüftet und mit einer speziellen Kantenfalzung ausgestattet, so dass Regenwasser kontrolliert abgeführt wird und die Dämmebene stets trocken bleibt. Technisch bietet die Hinterlüftung den Vorteil, dass die Modultemperatur gesenkt und somit der Energieertrag erhöht wird. Insgesamt produzieren 900 Kassettenmodule an der Fassade etwa ein Drittel des Energiebedarfs des Bürogebäudes. Den übrigen Bedarf deckt die Solaranlage auf dem Dach der Produktionshalle, so dass der Verwaltungsbau zu hundert Prozent energieautark ist.

www.sulfurcell.de
Systeme
Soltecture: Fassadenkassette SCG-CC @ Stylepark
Soltecture
Fassadenkassette SCG-CC