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Game, Set, Match: Sitzfeldt!
25. Januar 2013
Gewinner des interior innovation award 2013 ist das Sofasystem SET von Hersteller Sitzfeldt in Berlin. Jedes Jahr verleiht die internationale Möbelmesse imm cologne zusammen mit dem Rat für Formgebung Anfang Januar an ausgewählte Aussteller diesen begehrten Preis.

Das Besondere am neuen Sofasystem von Sitzfeldt ist seine Vielseitigkeit. Aus vier Grundbauteilen kann der Nutzer sein Sofa selbst zusammenstellen – und zwar online. Arm- und Rückenlehnen, Sitzflächen, Kissen und Bezüge aus Stoff oder Leder lassen sich frei wählen. Und auch die Befestigung der einzelnen Bauteile ist einfach: Rücken- und Armlehnen werden verschraubt, die Sitzflächen von einer Klettverbindung zusammengehalten. „Das Sofa ist zentraler Teil unseres Lebens. Jeder kann SET zum ganz persönlichen Herzstück seiner Wohn- oder Geschäftsräume machen“, so Nachwuchsdesigner Steffen Kehrle, der das modulare Sofasystem für Sitzfeldt gestaltet hat. Der Käufer nimmt selbst am Gestaltungsprozess teil und baut von Anfang an eine emotionale Bindung zu seinem Möbelstück auf.

Bei der Herstellung verfolgt Sitzfeldt einen nachhaltigen Ansatz und lässt in europäischen Manufakturen produzieren, die vertrauensvolle Partner des Unternehmens sind. Weitere Aspekte der Firmenphilosophie sind die klare Formensprache sowie der überraschend günstige Preis. Das macht die junge und erfolgreiche Sofamarke, die 2010 gegründet wurde, zu einem ernstzunehmenden Mitbewerber in der Branche.
Der Dreisitzer ist nur eine von vielen Kombinationsmöglichkeiten des Sofasystems „SET“, das Designer Steffen Kehrle für das Möbelunternehmen Sitzfeldt entworfen hat, Foto © Sitzfeldt
Entwicklung der Armlehne: Schaumstoffaufbau für ein gradliniges und reduziertes Design bei maximaler Bequemlichkeit, Foto © Atelier Steffen Kehrle
Bau eines ersten Prototypen von „SET“, Foto © Atelier Steffen Kehrle
Probesitzen auf dem ersten Prototypen, Foto © Atelier Steffen Kehrle
Designer Steffen Kehrle und sein Team vergleichen den zweiten (links) mit dem dritten und finalen Prototypen in der Entwicklerwerkstatt, Foto © Sitzfeldt
Studie: Veranschaulichung des Entwurfs von „SET“ in Pappmaché, Foto © Atelier Steffen Kehrle
Weitere Varianten der Entwurfs von „SET“ aus Pappmaché, Foto © Atelier Steffen Kehrle
Der erste Prototyp mit Bezug, Foto © Atelier Steffen Kehrle
Der Zweisitzer in hellbraunem Leder besteht aus zwei Sitzelementen, zwei Rückenlehnen und zwei Armlehnen, Foto © Sitzfeldt
Systeme
Sitzfeldt: SET Sessel @ Stylepark
Sitzfeldt
SET Sessel
Steffen Kehrle
Sitzfeldt: SET Sofasystem @ Stylepark
Sitzfeldt
SET Sofasystem
Steffen Kehrle
Architektur › 2013 › Januar
Game, Set, Match: Sitzfeldt!
25. Januar 2013
Gewinner des interior innovation award 2013 ist das Sofasystem SET von Hersteller Sitzfeldt in Berlin. Jedes Jahr verleiht die internationale Möbelmesse imm cologne zusammen mit dem Rat für Formgebung Anfang Januar an ausgewählte Aussteller diesen begehrten Preis.

Das Besondere am neuen Sofasystem von Sitzfeldt ist seine Vielseitigkeit. Aus vier Grundbauteilen kann der Nutzer sein Sofa selbst zusammenstellen – und zwar online. Arm- und Rückenlehnen, Sitzflächen, Kissen und Bezüge aus Stoff oder Leder lassen sich frei wählen. Und auch die Befestigung der einzelnen Bauteile ist einfach: Rücken- und Armlehnen werden verschraubt, die Sitzflächen von einer Klettverbindung zusammengehalten. „Das Sofa ist zentraler Teil unseres Lebens. Jeder kann SET zum ganz persönlichen Herzstück seiner Wohn- oder Geschäftsräume machen“, so Nachwuchsdesigner Steffen Kehrle, der das modulare Sofasystem für Sitzfeldt gestaltet hat. Der Käufer nimmt selbst am Gestaltungsprozess teil und baut von Anfang an eine emotionale Bindung zu seinem Möbelstück auf.

Bei der Herstellung verfolgt Sitzfeldt einen nachhaltigen Ansatz und lässt in europäischen Manufakturen produzieren, die vertrauensvolle Partner des Unternehmens sind. Weitere Aspekte der Firmenphilosophie sind die klare Formensprache sowie der überraschend günstige Preis. Das macht die junge und erfolgreiche Sofamarke, die 2010 gegründet wurde, zu einem ernstzunehmenden Mitbewerber in der Branche.