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von 573 Forward End
Hafenspitze Düsseldorf
5. September 2013
Die Bar, das Restaurant und ein Café können im Sommer zum Außenbereich geöffnet werden. Die Architekten wählten nicht nur die Aluminiumprofile in Schwarz - auch die Bänder wurden in der selben Farbe gehalten, damit die Beschläge im geöffneten Zustand nicht auffallen. Foto © Solarlux

Die Adresse Speditionsstrasse verweist noch auf die Geschichte des Ortes, doch aus dem alten Düsseldorfer Industriehafen wurde längst ein elegantes Stadtquartier mit teilweise spektakulärer Architektur. JSK Architekten entwarfen den letzten Baustein auf der Kaianlage: Zwei Hochhausscheiben, die durch einen gemeinsamen Sockel miteinander verbunden sind. Auf der Spitze der Landzunge erinnern die beiden Bauten, die ab dem sechsten Geschoß um 16 Meter in unterschiedliche Richtungen auskragen, an Kranbauten und schaffen so einen – zumindest angedeuteten – Bezug zum Ort. Ferner setzen die Architekten auf eine elegante, schnörkellose Architektursprache und eine großzügige Glasfassade.

Für den ebenfalls verglasten Sockelbereich, der Restaurant und Café aufnimmt, entschieden sich die Architekten für Glas-Faltwände von Solarlux. Kein Restaurant, und besonders eines mit solch einer spektakulären Aussicht auf die Rheinpromenade, kann es sich erlauben auf einen Außenbereich zu verzichten. Die Gäste zieht es ins Freie - sie wollen den Sommer genießen. Der Wechsel von drinnen nach draußen ist unproblematisch, denn die Laufschienen sind in den Boden eingelassen, der Übergang ist damit schwellenlos. Die achtzig Meter lange Glas-Fassade lässt sich mit einfachen Handgriffen über die komplette Breite öffnen. Bei kühlerem Wetter werden die Anlagen komplett geschlossen: Dann garantiert die hohe Wärmedämmung der Solarlux Glas-Faltwand SL 81 in Innern des Restaurants angenehme Temperaturen. Dabei sind die Profile mit nur zehn Zentimetern Breite bei geschlossener Faltwand extrem reduziert und entsprechen der angestrebten, großzügigen Verglasung des gesamten Gebäudes.
Um eine einheitliche Fassadenoptik zu erreichen, wurden mit großer Detailtiefe die Vorstellungen der Architekten umgesetzt: Nicht nur die Aluminiumprofile der jeweils achtflügeligen Anlagen wurden in schwarz ausgeführt, auch die bei geöffneter Glas-Faltwand sichtbaren Bänder sind in schwarz gehalten. Zudem fand die Verglasung der Faltwände – anders als normalerweise üblich - erst vor Ort statt. Das speziell eingesetzte Sonnenschutzglas sollte aus der gleichen Produktion stammen, wie es für das gesamte Gebäude verwendet wurde. So wurden etwaige Farbunterschiede vermieden. Auch hier also Perfektion bis ins Detail.

Das Raster der Fassade wird auch von den Solarlux Glas-Faltwänden fortgeführt. Sie sind leicht zu bedienen und können bei gutem Wetter schnell geöffnet werden. Foto © Solarlux
Dank der ungewöhnlich schlanken Profile wirkt die Glasfront des Cafés leicht und transparent. Foto © Solarlux
Auch vom Restaurant aus bietet sich ein Blick auf den „Medienhafen“. Foto © Solarlux
Die Solarlux Glas-Faltwände des Systems SL 81 sind selbst bei schmalen Profilansichten hoch wärmegedämmt und garantieren ein angenehmes Raumklima. Die Glas-Faltwände sind jeweils acht Meter lang; hier bieten sie einen Blick auf die Rheinpromenade. Foto: © Solarlux
Nicht nur die Türme, auch das Sockelgeschoß ist großzügig verglast- mit Faltwänden von Solarlux. Foto: © Solarlux
Über dem sechsten Geschoss kragen die Gebäude um 16 Meter aus und erinnern vage an Kranbauten. Foto: © Solarlux
Die Zwillingstürme auf der Hafenspitze in Düsseldorf beherbergen das Hyatt-Hotel und Büros. Foto: © Solarlux
Systeme
Solarlux: SL 45 @ Stylepark
Solarlux
SL 45
Solarlux: Schiebe-Dreh-System SL 25 @ Stylepark
Solarlux
Schiebe-Dreh-System SL 25
Solarlux: SL 25 @ Stylepark
Solarlux
SL 25
Architektur › 2013 › September
Hafenspitze Düsseldorf
5. September 2013
Die Adresse Speditionsstrasse verweist noch auf die Geschichte des Ortes, doch aus dem alten Düsseldorfer Industriehafen wurde längst ein elegantes Stadtquartier mit teilweise spektakulärer Architektur. JSK Architekten entwarfen den letzten Baustein auf der Kaianlage: Zwei Hochhausscheiben, die durch einen gemeinsamen Sockel miteinander verbunden sind. Auf der Spitze der Landzunge erinnern die beiden Bauten, die ab dem sechsten Geschoß um 16 Meter in unterschiedliche Richtungen auskragen, an Kranbauten und schaffen so einen – zumindest angedeuteten – Bezug zum Ort. Ferner setzen die Architekten auf eine elegante, schnörkellose Architektursprache und eine großzügige Glasfassade.

Für den ebenfalls verglasten Sockelbereich, der Restaurant und Café aufnimmt, entschieden sich die Architekten für Glas-Faltwände von Solarlux. Kein Restaurant, und besonders eines mit solch einer spektakulären Aussicht auf die Rheinpromenade, kann es sich erlauben auf einen Außenbereich zu verzichten. Die Gäste zieht es ins Freie - sie wollen den Sommer genießen. Der Wechsel von drinnen nach draußen ist unproblematisch, denn die Laufschienen sind in den Boden eingelassen, der Übergang ist damit schwellenlos. Die achtzig Meter lange Glas-Fassade lässt sich mit einfachen Handgriffen über die komplette Breite öffnen. Bei kühlerem Wetter werden die Anlagen komplett geschlossen: Dann garantiert die hohe Wärmedämmung der Solarlux Glas-Faltwand SL 81 in Innern des Restaurants angenehme Temperaturen. Dabei sind die Profile mit nur zehn Zentimetern Breite bei geschlossener Faltwand extrem reduziert und entsprechen der angestrebten, großzügigen Verglasung des gesamten Gebäudes.
Um eine einheitliche Fassadenoptik zu erreichen, wurden mit großer Detailtiefe die Vorstellungen der Architekten umgesetzt: Nicht nur die Aluminiumprofile der jeweils achtflügeligen Anlagen wurden in schwarz ausgeführt, auch die bei geöffneter Glas-Faltwand sichtbaren Bänder sind in schwarz gehalten. Zudem fand die Verglasung der Faltwände – anders als normalerweise üblich - erst vor Ort statt. Das speziell eingesetzte Sonnenschutzglas sollte aus der gleichen Produktion stammen, wie es für das gesamte Gebäude verwendet wurde. So wurden etwaige Farbunterschiede vermieden. Auch hier also Perfektion bis ins Detail.