transparent_layer
db-images/cms/banner/img/l1_v369374_958_728_90-1.jpg
Blättern: First Back
von 571 Forward End
Hoch oben ein Open Space für Mailand
28. September 2014
Drei gebogene Hochhausscheiben und ein gemeinsamer Sockel bilden den UniCredit Tower im Norden Mailands.
Foto © UniCredit Photo Archive

Mit 231 Metern ist der UniCredit Tower nicht nur das höchste Gebäude in Italien, sondern auch Zentrum der städtebaulichen Entwicklung rings um die Porta Nuova Garibaldi im Norden Mailands. Pelli Clarke Pelli entwarfen das Gebäude, das aus drei gebogenen Hochhausscheiben besteht, die durch einen kreisförmigen Sockel verbunden sind. Für die UniCredit war der Umzug in die drei spektakulären Türme auch Teil einer europäischen Umstrukturierung. Von 26 verschiedenen Standorten in Mailand bestehen heute nur noch fünf. 4000 Mitarbeiter verschiedener Abteilungen zogen zusammen, was nicht nur organisatorische Abläufe verbessern, sondern auch Kosten minimieren soll. Die Bank gibt an, 55000 Quadratmeter Bürofläche und damit enorme Mietkosten eingespart zu haben.

Aber es ging nicht nur um die effiziente Raumnutzung. Mit einem „Open Space Büro“ und Möbeln von Arper konnte ein modernes Raumkonzept umgesetzt werden, das für die Mitarbeiter verschiedene Arbeitsplätze und -formen bietet. So findet man viele Varianten des Bürostuhls „Catifa 46“ für unterschiedliche Situationen: mal mit Kufen und bequemen Armlehnen in Konferenzräumen, mal mit Rollen für die ruhigen, zurückgezogenen Arbeitsplätze oder in einer bunten Mischung in einer der Besprechungsräume. Die eleganten, leicht wirkenden „Leaf“ Stühle von Arper findet man hingegen in eher informellen Zonen wie der Cafeteria. Aber egal ob in den Büroräumen oder den Agorà genannten Kommunikationszonen, immer lockt der Ausblick aus den oberen Etagen - sogar bis zu den Bergen.

Man ahnt den spektakulären Ausblick aus dem höchsten Bürohaus Italiens auf das neu entstehende Quartier von Mailand.
Foto © Marco Covi
Der Besprechungsraum zeigt die charakteristische Rundung in der Spitze des UniCredit Towers. Foto © Marco Covi
Für die variablen Konferenzräume wurde „Catifa 46“ in der Version mit Kufen in der stapelbaren Version ausgewählt.
Foto © Marco Covi
Die Konferenzräume wurden ganz in Weiß gehalten. Foto © Marco Covi
Die Arbeitsplätze in den Großraumbüros werden durch kommunikative Zonen ergänzt. Foto © Marco Covi
In den verschiedenen Arbeitsbereichen des UniCredit Towers findet man den Stuhl „Catifa 46“ von Arper in den unterschiedlichsten Varianten. Foto © Marco Covi
Für die abgeschirmten Arbeitsplätze wurden weiße „Catifa 46“ Stühle ausgewählt. Foto © Marco Covi
Für die Besprechungsräume wurden die „Catifa 46“ Stühle in kräftigen Farben ausgewählt. Foto © Marco Covi
Flexible Büros brauchen flexible Stühle, wie das Modell „Catifa 46“ auf Rollen. Foto © Marco Covi
Die extrem reduzierten „Leaf“ Stühle von Arper bieten einen eleganten Kontrast zu den ergonomischen Bürostühlen. Foto © Marco Covi
Systeme
Arper: Leaf - Tisch H 74 @ Stylepark
Arper
Leaf - Tisch H 74
Lievore Altherr Molina
Arper: Leaf - Kufengestell Loungesessel @ Stylepark
Arper
Leaf - Kufengestell Loungesessel
Lievore Altherr Molina
Arper: Leaf - Liege @ Stylepark
Arper
Leaf - Liege
Lievore Altherr Molina
Arper: Leaf - Tisch H 50 @ Stylepark
Arper
Leaf - Tisch H 50
Lievore Altherr Molina
Architektur › 2014 › September
Hoch oben ein Open Space für Mailand
28. September 2014
Mit 231 Metern ist der UniCredit Tower nicht nur das höchste Gebäude in Italien, sondern auch Zentrum der städtebaulichen Entwicklung rings um die Porta Nuova Garibaldi im Norden Mailands. Pelli Clarke Pelli entwarfen das Gebäude, das aus drei gebogenen Hochhausscheiben besteht, die durch einen kreisförmigen Sockel verbunden sind. Für die UniCredit war der Umzug in die drei spektakulären Türme auch Teil einer europäischen Umstrukturierung. Von 26 verschiedenen Standorten in Mailand bestehen heute nur noch fünf. 4000 Mitarbeiter verschiedener Abteilungen zogen zusammen, was nicht nur organisatorische Abläufe verbessern, sondern auch Kosten minimieren soll. Die Bank gibt an, 55000 Quadratmeter Bürofläche und damit enorme Mietkosten eingespart zu haben.

Aber es ging nicht nur um die effiziente Raumnutzung. Mit einem „Open Space Büro“ und Möbeln von Arper konnte ein modernes Raumkonzept umgesetzt werden, das für die Mitarbeiter verschiedene Arbeitsplätze und -formen bietet. So findet man viele Varianten des Bürostuhls „Catifa 46“ für unterschiedliche Situationen: mal mit Kufen und bequemen Armlehnen in Konferenzräumen, mal mit Rollen für die ruhigen, zurückgezogenen Arbeitsplätze oder in einer bunten Mischung in einer der Besprechungsräume. Die eleganten, leicht wirkenden „Leaf“ Stühle von Arper findet man hingegen in eher informellen Zonen wie der Cafeteria. Aber egal ob in den Büroräumen oder den Agorà genannten Kommunikationszonen, immer lockt der Ausblick aus den oberen Etagen - sogar bis zu den Bergen.