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Kommunikationsmittelpunkt
6. Juni 2012
Die Büromöbel „Filo Table“ und „Filo Chair“ von Bene bilden einen Kommunikationsmittelpunkt im neuen Headoffice vom Bauunternehmen Peneder im österreichischen Atzbach, Foto © Werner Huthmacher, Bene AG

Wenn wichtige Dinge zu besprechen sind, setzt man sich gemeinsam an einen Tisch. Wie etwa an den „Filo Table“, den das österreichische Designbüro Eoos für Büromöbelhersteller Bene entworfen hat. Acht Personen haben an diesem Tisch mit einer Platte aus Echtholzfurnier Platz. Eine Besonderheit: bei einer Länge von 4,80 Metern kommt der Tisch mit nur drei Beinen aus Aluminium-Druckguss aus. Auch für die Integration der Kommunikationstechnik ist die Lösung gelungen. Alle Anschlüsse sind in einem Mediapanel unterhalb der Tischplatte angebracht, die Kabel lassen sich im Netz „Tornado“ bündeln, das gerade zu Boden fällt. Damit haben die Gesprächspartner größtmögliche Beinfreiheit und können sich auf die Kommunikation konzentrieren.

Die zum Tisch passenden Stühle „Filo Chair“ sind von japanischen Bogenschützen inspiriert, die für das Wiener Designtrio Bergmann, Gründl und Bohmann höchste Konzentration symbolisieren. Mit diesem Vorbild entstand die Idee eines ergonomisch geformten Stuhls mit geschwungenen Armlehnen und einer Rückenlehne, gespannt wie die Sehne eines Bogens. Die Armlehnen federn dabei mit dem Sitzenden mit. Steht er vom Stuhl auf, dreht sich der „Filo Chair“ von selbst in seine Ausgangsposition zurück.

Aufgrund dieser Eigenschaften hat Architekt Tom Lechner den „Filo Table“ und die „Filo Chairs“ für die Ausstattung des neuen Headoffice des österreichischen Bauunternehmens Peneder in Atzbach ausgewählt. Dort bilden sie die Ausstattung für drei Konferenzräume, die wie Riegel übereinander liegen und sich mit großen Glasfronten zum Foyer hin öffnen.

Die drei Konferenzräume liegen wie Riegel übereinander und öffnen sich zum Foyer hin, Foto © Werner Huthmacher, Bene AG
Blick auf Foyer und Konferenzräume, Foto © Werner Huthmacher, Bene AG
Blick in den Konferenzraum, der mit den Büromöbeln „Filo Table“ und „Filo Chair“ ausgestattet ist, die das Designbüro Eoos für Bene entwickelt hat, Foto © Werner Huthmacher, Bene AG
Das neue Headoffice des österreichischen Bauunternehmens Peneder entwarf Architekt Tom Lechner, Foto © Werner Huthmacher, Bene AG
Systeme
Bene: Filo Conference @ Stylepark
Bene
Filo Conference
EOOS
Bene: Filo Stuhl @ Stylepark
Bene
Filo Stuhl
EOOS
Architektur › 2012 › Juni
Kommunikationsmittelpunkt
6. Juni 2012
Wenn wichtige Dinge zu besprechen sind, setzt man sich gemeinsam an einen Tisch. Wie etwa an den „Filo Table“, den das österreichische Designbüro Eoos für Büromöbelhersteller Bene entworfen hat. Acht Personen haben an diesem Tisch mit einer Platte aus Echtholzfurnier Platz. Eine Besonderheit: bei einer Länge von 4,80 Metern kommt der Tisch mit nur drei Beinen aus Aluminium-Druckguss aus. Auch für die Integration der Kommunikationstechnik ist die Lösung gelungen. Alle Anschlüsse sind in einem Mediapanel unterhalb der Tischplatte angebracht, die Kabel lassen sich im Netz „Tornado“ bündeln, das gerade zu Boden fällt. Damit haben die Gesprächspartner größtmögliche Beinfreiheit und können sich auf die Kommunikation konzentrieren.

Die zum Tisch passenden Stühle „Filo Chair“ sind von japanischen Bogenschützen inspiriert, die für das Wiener Designtrio Bergmann, Gründl und Bohmann höchste Konzentration symbolisieren. Mit diesem Vorbild entstand die Idee eines ergonomisch geformten Stuhls mit geschwungenen Armlehnen und einer Rückenlehne, gespannt wie die Sehne eines Bogens. Die Armlehnen federn dabei mit dem Sitzenden mit. Steht er vom Stuhl auf, dreht sich der „Filo Chair“ von selbst in seine Ausgangsposition zurück.

Aufgrund dieser Eigenschaften hat Architekt Tom Lechner den „Filo Table“ und die „Filo Chairs“ für die Ausstattung des neuen Headoffice des österreichischen Bauunternehmens Peneder in Atzbach ausgewählt. Dort bilden sie die Ausstattung für drei Konferenzräume, die wie Riegel übereinander liegen und sich mit großen Glasfronten zum Foyer hin öffnen.