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Konservatorisch beleuchten
28. November 2011
Die Anforderungen für eine museale Beleuchtung sind sehr speziell, da die wertvollen Exponate aus konservatorischen Gründen einer besonders schonenden Behandlung bedürfen. Mit speziellen Filtern muss die Beleuchtung dafür sorgen, dass keine schädlichen UV- oder IR-Strahlen die Gemälde schädigen oder ausbleichen können. Bereist 2008 entwickelte die Firma Zumtobel in Zusammenarbeit mit dem Architekten David Chipperfield das Strahlerprogramm „Arcos", das genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten ist. Eine wichtige Eigenschaft im Museums- und Ausstellungsbetrieb ist die Blendfreiheit. Mit einer im Strahlerdesign von „Arcos" integrierten Blende werden störende Reflexionen vermieden. Vor dem Leuchtmittel sitzt bei Bedarf ein Kreuzrastervorsatz oder auch ein Lampentubus – ein schwarzer Metallring, der, im Reflektor integriert, den direkten Blick auf die Lampe verhindert. Ob im Albertinum in Dresden oder im Herning Museum of Contemporary Art in Dänemark - so unterschiedlich die Beleuchtungsaufgaben auch sind, das Strahlerprogramm bietet anhand vielfältiger Optiken unterschiedlichste Lichtführungen und -bündelungen an.

www.zumtobel.com

Deckendetails des 'heart' (Herning Museum of Contemporary Art) -Museums in Herning, Dänemark mit Illustrationen der Arcos Strahler von Zumtobel | Foto © Iwan Baan
'heart' Museum | Foto © Iwan Baan
Im Schaudepot des Museums "Albertinum" in Dresden können Besucher wertvolle Büsten und Skulpturen bestaunen. In dem sehr dunkel gehaltenen Raum setzen die Arcos Strahler glänzende Highlights.
Der neu überdachte Innenhof des Albertinum in Dresden. In der schwarzen Fuge verbergen sich die Arcos Strahler
Arcos Detail: Downlights
Der Architekt David Chipperfield über die Gestaltung der Arcos Produktfamilie für Zumtobel
'heart' Museum | Foto © Thomas Mayer
Der unter Denkmalschutz stehende Klingersaal des Albertinum in Dresden erinnert mit seinen antiken Säulen und weinroten Wandverzierungen an das Fin de Siècle. Mit speziellen Filtern setzen die Arcos Strahler alle Anforderungen an eine konservatorische Beleuchtung konsequent um
Die auf Phasen-Stromschienen installierten Museumsstrahler integrieren sich optimal in das helle und sehr schlichte Raumkonzept. Punktuell sorgen die präzisen Abstrahlcharakteristiken dafür, dass jedes Gemälde nuanciert hervorgehoben wird
Arcos Detail: Wallwasher
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Architektur › 2011 › November
Konservatorisch beleuchten
28. November 2011
Die Anforderungen für eine museale Beleuchtung sind sehr speziell, da die wertvollen Exponate aus konservatorischen Gründen einer besonders schonenden Behandlung bedürfen. Mit speziellen Filtern muss die Beleuchtung dafür sorgen, dass keine schädlichen UV- oder IR-Strahlen die Gemälde schädigen oder ausbleichen können. Bereist 2008 entwickelte die Firma Zumtobel in Zusammenarbeit mit dem Architekten David Chipperfield das Strahlerprogramm „Arcos", das genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten ist. Eine wichtige Eigenschaft im Museums- und Ausstellungsbetrieb ist die Blendfreiheit. Mit einer im Strahlerdesign von „Arcos" integrierten Blende werden störende Reflexionen vermieden. Vor dem Leuchtmittel sitzt bei Bedarf ein Kreuzrastervorsatz oder auch ein Lampentubus – ein schwarzer Metallring, der, im Reflektor integriert, den direkten Blick auf die Lampe verhindert. Ob im Albertinum in Dresden oder im Herning Museum of Contemporary Art in Dänemark - so unterschiedlich die Beleuchtungsaufgaben auch sind, das Strahlerprogramm bietet anhand vielfältiger Optiken unterschiedlichste Lichtführungen und -bündelungen an.

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