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Leuchttürme für St. Martin
24. März 2016
Die Architekten von MSM Meyer Schmitz-Morkramer spiegeln mit ihrem Entwurf für den St Martin Tower den typischen Frankfurter Businesscharakter wider. Die Fassade des flügelförmigen 18-geschossigen Hochhauses an der Theodor-Heuss-Allee betont mit schmalen rechteckigen Fenstern und einer Gliederung, die jeweils zwei Geschosse zusammenfasst, die Vertikale. Das vermittelt „eine souveräne Dynamik und Eleganz“, so MSM über den Tower, der auf insgesamt 40.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche Platz für Büros, Konferenzräume, ein Restaurant mit Café sowie eine große Dachterrasse mit herrlichem Ausblick über die Frankfurter Skyline bietet. Schlanke Stelen-Leuchten aus der Linie „EL“ von Ewo verwendete das Architekten-Team am Treppenaufgang und entlang der hell gepflasterten Plaza-Freifläche, wo sie Besuchern als optisches Leitsystem dienen und für sichere Orientierung bei Dunkelheit sorgen.

Die schlanken Leuchten sollten das architektonische Konzept des Towers aufgreifen – so erhielten sie eine schwarze Sonderbeschichtung, die mit der Gestaltung der Fassade harmoniert. Ewo, ein Familienunternehmen mit Sitz in Südtirol, fertigte zudem maßgeschneiderte Flanschplatten für die Stelen, weil das Fundament bereits gegossen war.

Hinter den puristischen, rechteckigen Leuchten verbergen sich eine ausgefeilte Technik und stromsparende LEDs mit verschiedenen Lichtstärken und -farben: MSM entschied sich für warmweißes Licht mit einer Farbtemperatur von 3.000 Kelvin sowie satinierte Linsen, die weiche Konturen auf dem Platz erzeugen. In den Stelen-Korpus konnten auch Teile der Gegensprechanlage, ein Ampelsystem, Kameras und eine Tankentlüftung eingebaut werden. Denn für alle Leuchten, die der Hersteller anbietet, hat Ewo ein Baukastensystem entwickelt, das viele verschiedene Komponenten in das elegante Erscheinungsbild integrieren kann.

Auch unterschiedliche Lichtkegel konnten ganz nach Bedarf mit flexibel ausgerichteten LEDs realisiert werden – je nachdem, ob sie große Flächen oder schmale Wege ausleuchten sollten. Für die Treppenanlage und die Freifläche vor dem St Martin Tower strahlen sie versetzt in beide Richtungen. Und sorgen so nicht nur für bedarfsgerechte Ausleuchtung der Besucherwege, sondern auch für ein repräsentatives Erscheinungsbild, das dem Charakter des Towers entspricht. (rw)

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Frankfurter Business-Angelegenheiten: der St Martin Tower von MSM Architekten an der Theodor-Heuss-Allee. Foto © Hans Georg Esch/ewo
Die Architekten wählten maßgeschneiderte „EL“-Stelen von Ewo am Treppenaufgang und auf dem Plaza, die nicht nur Sicherheit und Orientierung im Dunkeln bieten, sondern auch hervorragend mit der Architektur des Towers korrespondieren. Foto © Hans Georg Esch/ewo
Schlanke Stelen, viel Technik: In das äußerst formreduzierte, schlanke Gehäuse der Leuchten mussten noch zusätzlich Sprechanlagen und Ampel-Systeme integriert werden. Foto © Hans Georg Esch/ewo
Systeme
ewo: EL Poller @ Stylepark
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F-System Medium
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Architektur › 2016 › März
Leuchttürme für St. Martin
24. März 2016
Die Architekten von MSM Meyer Schmitz-Morkramer spiegeln mit ihrem Entwurf für den St Martin Tower den typischen Frankfurter Businesscharakter wider. Die Fassade des flügelförmigen 18-geschossigen Hochhauses an der Theodor-Heuss-Allee betont mit schmalen rechteckigen Fenstern und einer Gliederung, die jeweils zwei Geschosse zusammenfasst, die Vertikale. Das vermittelt „eine souveräne Dynamik und Eleganz“, so MSM über den Tower, der auf insgesamt 40.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche Platz für Büros, Konferenzräume, ein Restaurant mit Café sowie eine große Dachterrasse mit herrlichem Ausblick über die Frankfurter Skyline bietet. Schlanke Stelen-Leuchten aus der Linie „EL“ von Ewo verwendete das Architekten-Team am Treppenaufgang und entlang der hell gepflasterten Plaza-Freifläche, wo sie Besuchern als optisches Leitsystem dienen und für sichere Orientierung bei Dunkelheit sorgen.

Die schlanken Leuchten sollten das architektonische Konzept des Towers aufgreifen – so erhielten sie eine schwarze Sonderbeschichtung, die mit der Gestaltung der Fassade harmoniert. Ewo, ein Familienunternehmen mit Sitz in Südtirol, fertigte zudem maßgeschneiderte Flanschplatten für die Stelen, weil das Fundament bereits gegossen war.

Hinter den puristischen, rechteckigen Leuchten verbergen sich eine ausgefeilte Technik und stromsparende LEDs mit verschiedenen Lichtstärken und -farben: MSM entschied sich für warmweißes Licht mit einer Farbtemperatur von 3.000 Kelvin sowie satinierte Linsen, die weiche Konturen auf dem Platz erzeugen. In den Stelen-Korpus konnten auch Teile der Gegensprechanlage, ein Ampelsystem, Kameras und eine Tankentlüftung eingebaut werden. Denn für alle Leuchten, die der Hersteller anbietet, hat Ewo ein Baukastensystem entwickelt, das viele verschiedene Komponenten in das elegante Erscheinungsbild integrieren kann.

Auch unterschiedliche Lichtkegel konnten ganz nach Bedarf mit flexibel ausgerichteten LEDs realisiert werden – je nachdem, ob sie große Flächen oder schmale Wege ausleuchten sollten. Für die Treppenanlage und die Freifläche vor dem St Martin Tower strahlen sie versetzt in beide Richtungen. Und sorgen so nicht nur für bedarfsgerechte Ausleuchtung der Besucherwege, sondern auch für ein repräsentatives Erscheinungsbild, das dem Charakter des Towers entspricht. (rw)

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