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Lichter auf dem Campus
19. März 2014
Das neue Hörsaalgebäude der Wirtschaftsuniversität Wien nach Plänen von BUSarchitektur. Foto © BOANET.AT

Neben dem Prater und der Wiener Messe wurde nach einem Masterplan von BUSarchitektur, BOA büro für offensive alleatorik und Experten für eine integrale Masterplanung Europas größtes Universitätsbauprojekt realisiert. Auf dem Campus der Wirtschaftsuniversität Wien entstanden unter anderem das Learning Center von Zaha Hadid oder das Departmentgebäude von Hitoshe Abe. Diese unregelmäßig geformten Blöcke bilden zusammen mit anderen Gebäuden den Rahmen für einen zentralen Platz, den das Architektenbüro als Ort der Kommunikation definiert. Den Außenräumen und den offenen Verbindungsbereichen in den Gebäuden kommt eine besondere Bedeutung zu, wollen die Architekten doch „dass die Studenten und Professoren wieder mehr Zeit an der Uni verbringen und nicht zu Hause im Netz hängen“ so BUSarchitektur-Gründerin Laura P. Spinadel. Ihre Idee war, „eine Ebene der realen Vernetzung und Entdeckung anbieten.“ Das gilt auch für das Hörsaalzentrum, das durch fließende Übergänge verschiedener Funktionsbereiche geprägt ist, wie den ruhigen Arbeitsplätzen entlang des Atriums. Alle Hörsäle der Universität wurden in dem Gebäude vereint - bis zu 5000 Personen können hier gleichzeitig lernen. Aber nicht nur in den unterschiedlich großen Auditorien, auch in den so genannten Selbststudienzonen wird gelernt. Offene Räume und Rückzugsmöglichkeiten wechseln sich in dem großzügigen Bau ab. Durch die dimmbaren LED-Leuchten von durlum können für die unterschiedlichsten Zonen verschiedene Lichtstimmungen erzeugt werden. Lichtflächen und LED-Downlights sorgen für eine entspannte Beleuchtung oder eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre, je nach Nutzung und erforderlicher Helligkeit, die im Hörsaal anders ist als in der Mensa, wo Downlights und abgependelte LUMEO®-R LED-Lichtflächen zum Einsatz kamen.

Während in den Innenräumen helle Farben dominieren, wählten BUSarchitektur für die Fassade Stahlbleche aus Corten, die im Dunkeln effektvoll ausgeleuchtet werden. „Stage“ nennen die Architekten einen Bereich der Außenflächen, die, wie im Inneren, auch als Orte der Kontemplation oder Interaktion angelegt sind. Auch hier sorgt die Lichtinszenierung mit Leuchten von durlum für die passende Stimmung. Nach dem Masterplan soll das Areal ein Ort des Austausches werden, nicht nur für Lehrende und Lernende, sondern für alle Besucher. Aber: „Ob das Großprojekt tatsächlich gelungen ist, wird sich erst herausstellen, wenn es auch in vielen Jahren ein Ort der Freiheit ohne Grenzen und Zutrittskontrollen bleibt.“ - so Laura P. Spinadel von BUSarchitektur.

Treppen, Freiflächen und Übergangszonen sorgen innen und außen für eine kommunikative Atmosphäre. Foto © BOANET.AT
Mit Leuchten von durlum können die verschiedenen Zonen unterschiedlich hell gestaltet werden. Foto © BOANET.AT
Zum Lernen am Rande des Atriums brauchen die Studierenden ein ausgeglichenes Licht. Foto © BOANET.AT
Im Hörsaal sorgen dimmbare Einbauleuchten, kombiniert mit LED-Downlights von durlum für das richtige Licht zum konzentrierten Arbeiten. Foto © BOANET.AT
In der Mensa sorgt abgedimmtes Licht für eine entspannte Atmosphäre. Foto © Stefan Zenzmaier
Abgependelte LUMEO®-R LED-Lichtflächen von durlum sorgen für die richtige Lichtstimmung. Foto © Stefan Zenzmaier
Lichtmasten, Fassadenstrahler und Bodenlichter von durlum sorgen für die plastische Wirkung der Fassade und inszenieren den Außenraum. Foto © BOANET.AT
Mit der richtigen Beleuchtung wirkt der Campus auch abends einladend und sicher. Foto © BOANET.AT
Systeme
durlum: LUMEO<sup>®</sup>-Q @ Stylepark
durlum
LUMEO®-Q
durlum: Lichtglasdecke OPEN SKY @ Stylepark
durlum
Lichtglasdecke OPEN SKY
durlum: TANGENTA<sup>®</sup>-Y @ Stylepark
durlum
TANGENTA®-Y
durlum: LUMEO<sup>®</sup>-D @ Stylepark
durlum
LUMEO®-D
durlum: LUMEO<sup>®</sup>-R Einbauleuchte @ Stylepark
durlum
LUMEO®-R Einbauleuchte
Architektur › 2014 › März
Lichter auf dem Campus
19. März 2014
Neben dem Prater und der Wiener Messe wurde nach einem Masterplan von BUSarchitektur, BOA büro für offensive alleatorik und Experten für eine integrale Masterplanung Europas größtes Universitätsbauprojekt realisiert. Auf dem Campus der Wirtschaftsuniversität Wien entstanden unter anderem das Learning Center von Zaha Hadid oder das Departmentgebäude von Hitoshe Abe. Diese unregelmäßig geformten Blöcke bilden zusammen mit anderen Gebäuden den Rahmen für einen zentralen Platz, den das Architektenbüro als Ort der Kommunikation definiert. Den Außenräumen und den offenen Verbindungsbereichen in den Gebäuden kommt eine besondere Bedeutung zu, wollen die Architekten doch „dass die Studenten und Professoren wieder mehr Zeit an der Uni verbringen und nicht zu Hause im Netz hängen“ so BUSarchitektur-Gründerin Laura P. Spinadel. Ihre Idee war, „eine Ebene der realen Vernetzung und Entdeckung anbieten.“ Das gilt auch für das Hörsaalzentrum, das durch fließende Übergänge verschiedener Funktionsbereiche geprägt ist, wie den ruhigen Arbeitsplätzen entlang des Atriums. Alle Hörsäle der Universität wurden in dem Gebäude vereint - bis zu 5000 Personen können hier gleichzeitig lernen. Aber nicht nur in den unterschiedlich großen Auditorien, auch in den so genannten Selbststudienzonen wird gelernt. Offene Räume und Rückzugsmöglichkeiten wechseln sich in dem großzügigen Bau ab. Durch die dimmbaren LED-Leuchten von durlum können für die unterschiedlichsten Zonen verschiedene Lichtstimmungen erzeugt werden. Lichtflächen und LED-Downlights sorgen für eine entspannte Beleuchtung oder eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre, je nach Nutzung und erforderlicher Helligkeit, die im Hörsaal anders ist als in der Mensa, wo Downlights und abgependelte LUMEO®-R LED-Lichtflächen zum Einsatz kamen.

Während in den Innenräumen helle Farben dominieren, wählten BUSarchitektur für die Fassade Stahlbleche aus Corten, die im Dunkeln effektvoll ausgeleuchtet werden. „Stage“ nennen die Architekten einen Bereich der Außenflächen, die, wie im Inneren, auch als Orte der Kontemplation oder Interaktion angelegt sind. Auch hier sorgt die Lichtinszenierung mit Leuchten von durlum für die passende Stimmung. Nach dem Masterplan soll das Areal ein Ort des Austausches werden, nicht nur für Lehrende und Lernende, sondern für alle Besucher. Aber: „Ob das Großprojekt tatsächlich gelungen ist, wird sich erst herausstellen, wenn es auch in vielen Jahren ein Ort der Freiheit ohne Grenzen und Zutrittskontrollen bleibt.“ - so Laura P. Spinadel von BUSarchitektur.