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von 573 Forward End
Ministeriumstüren am
richtigen Band
20. April 2016
Beim Neubau des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Berlin haben Heinle, Wischer und Partner auch bei der Innenausstattung auf Qualität geachtet – bis hin zu Türbändern von Simonswerk.

Aus ihren Büros unweit des Berliner Hauptbahnhofs haben die Mitarbeiter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen spektakulären Blick auf den Spreebogen mit Reichstag, Bundeskanzleramt und der Berliner Skyline. Der Neubau von Heinle, Wischer und Partner fällt am Spreeufer vor allem durch seine gediegene grüne Natursteinverkleidung auf. Hochrechteckige Fenster, ergänzt um grün eingefärbte Glaspanelle und dunkle Photovoltaikelemente erzeugen einen lebendigen Rhythmus der Fassade, der den 173 Meter langen Block angenehm kleinteilig strukturiert erscheinen lässt. Im Inneren zeigen ausgewogene Proportionen der Flure und Räume sowie gelungene Details bis hin zu den Türbändern von Simonswerk, dass es sich um ein Regierungsgebäude handelt, nicht um einen Bürobau von der Stange.

Das Ministerium wurde als erstes Bundesgebäude in einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) realisiert, was eine Reduzierung der Kosten, aber auch der Qualität befürchten ließ. Die Architekten aber zeigen sich zufrieden und Heinle, Wischer und Partner präsentieren das Ergebnis stolz auf ihrer Homepage als Meilenstein. Dabei ist das Gebäude obendrein noch äußerst nachhaltig ausgefallen. Ein „smart grid“ koordiniert die verschiedenen Energiequellen: Eine gasbetriebene Brennstoffzelle, ein Blockheizkraftwerk
sowie Photovoltaiktechnik auf den Dächern und an der Fassade sorgen dafür, dass 80 Prozent des Stroms selbst erzeugt werden.

Christian Pelzeter, bei den Architekten verantwortlich für das Projekt, spricht von einer Staffelung von öffentlichem zu privatem Raum im Inneren. So findet man im Eingangsbereich und in der Konferenzebene des großzügig verglasten Mitteltraktes noch den grünen Naturstein der Fassade, in den Büroetagen jedoch Teppichboden und ein farbiges Leitsystem. Die Flure sind als Kommunikationszonen recht breit ausgeführt und überzeugen durch angenehmes Tageslicht.

Im Eingangsbereich befinden sich auf einer Galerieebene die stärker frequentierten Konferenzräume des Ministeriums. Hier setzten die Architekten auf die belastbaren und wartungsfreien Türbänder von Simonswerk. Mit den Rollenbändern Variant VX haben die Planer auch bei den Schallschutztüren auf Qualität bis in den letzen Winkel gesetzt.

Das Gebäude ist fertig und ausreichend dimensioniert. Jetzt müssten nur noch die restlichen, in Bonn verbliebenen Mitarbeiter nach Berlin ziehen. Bis es so weit ist, bleibt ein Großteil der Büros fremdvermietet. Bei der exquisiten Lage und der Qualität der Architektur haben sich schnell Mieter gefunden. (rw)


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Mit Blick auf die Spree: Das neue Forschungsministerium von Heinle, Wischer und Partner mit seiner charakteristischen grünlichen Fassade.
Foto © Bernadette Grimmenstein
Der Empfangs- und Konferenzbereich ist geprägt vom Kontrast aus grünem Stein, weißen Wände und Türen aus Lärche. Foto © Bernadette Grimmenstein
Treffpunkt Hannah Arendt 2: Für die Schallschutztüren des Konferenzbereichs haben die Architekten Türbandtechnik von Simonswerk gewählt. Das Türbandsystem Variant VX ist besonders für Türen mit hohen Belastbarkeitswerten geeignet und dabei dreidimensional verstellbar.
Foto © Bernadette Grimmenstein (links)
Foto © Simonswerk (rechts)
Systeme
SIMONSWERK: VARIANT Schwerlast @ Stylepark
SIMONSWERK
VARIANT Schwerlast
SIMONSWERK: VARIANT Bronze @ Stylepark
SIMONSWERK
VARIANT Bronze
SIMONSWERK: TECTUS @ Stylepark
SIMONSWERK
TECTUS
SIMONSWERK: TECTUS Energy @ Stylepark
SIMONSWERK
TECTUS Energy
SIMONSWERK: VARIANT Planum @ Stylepark
SIMONSWERK
VARIANT Planum
SIMONSWERK: VARIANT VX @ Stylepark
SIMONSWERK
VARIANT VX
Architektur › 2016 › April
Ministeriumstüren am
richtigen Band
20. April 2016
Beim Neubau des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Berlin haben Heinle, Wischer und Partner auch bei der Innenausstattung auf Qualität geachtet – bis hin zu Türbändern von Simonswerk.

Aus ihren Büros unweit des Berliner Hauptbahnhofs haben die Mitarbeiter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen spektakulären Blick auf den Spreebogen mit Reichstag, Bundeskanzleramt und der Berliner Skyline. Der Neubau von Heinle, Wischer und Partner fällt am Spreeufer vor allem durch seine gediegene grüne Natursteinverkleidung auf. Hochrechteckige Fenster, ergänzt um grün eingefärbte Glaspanelle und dunkle Photovoltaikelemente erzeugen einen lebendigen Rhythmus der Fassade, der den 173 Meter langen Block angenehm kleinteilig strukturiert erscheinen lässt. Im Inneren zeigen ausgewogene Proportionen der Flure und Räume sowie gelungene Details bis hin zu den Türbändern von Simonswerk, dass es sich um ein Regierungsgebäude handelt, nicht um einen Bürobau von der Stange.

Das Ministerium wurde als erstes Bundesgebäude in einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) realisiert, was eine Reduzierung der Kosten, aber auch der Qualität befürchten ließ. Die Architekten aber zeigen sich zufrieden und Heinle, Wischer und Partner präsentieren das Ergebnis stolz auf ihrer Homepage als Meilenstein. Dabei ist das Gebäude obendrein noch äußerst nachhaltig ausgefallen. Ein „smart grid“ koordiniert die verschiedenen Energiequellen: Eine gasbetriebene Brennstoffzelle, ein Blockheizkraftwerk
sowie Photovoltaiktechnik auf den Dächern und an der Fassade sorgen dafür, dass 80 Prozent des Stroms selbst erzeugt werden.

Christian Pelzeter, bei den Architekten verantwortlich für das Projekt, spricht von einer Staffelung von öffentlichem zu privatem Raum im Inneren. So findet man im Eingangsbereich und in der Konferenzebene des großzügig verglasten Mitteltraktes noch den grünen Naturstein der Fassade, in den Büroetagen jedoch Teppichboden und ein farbiges Leitsystem. Die Flure sind als Kommunikationszonen recht breit ausgeführt und überzeugen durch angenehmes Tageslicht.

Im Eingangsbereich befinden sich auf einer Galerieebene die stärker frequentierten Konferenzräume des Ministeriums. Hier setzten die Architekten auf die belastbaren und wartungsfreien Türbänder von Simonswerk. Mit den Rollenbändern Variant VX haben die Planer auch bei den Schallschutztüren auf Qualität bis in den letzen Winkel gesetzt.

Das Gebäude ist fertig und ausreichend dimensioniert. Jetzt müssten nur noch die restlichen, in Bonn verbliebenen Mitarbeiter nach Berlin ziehen. Bis es so weit ist, bleibt ein Großteil der Büros fremdvermietet. Bei der exquisiten Lage und der Qualität der Architektur haben sich schnell Mieter gefunden. (rw)


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