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Nachtigall, ich hör Dich nicht!
6. März 2010
Die Akustik wird zu einem immer wichtigeren Kriterium bei der Planung und Ausstattung von Innenräumen. Zum Einen werden schallabsorbierende Systeme als bauphysikalische Anforderung immer notwendiger und können als gestalterische Elemente verwendet werden, zum Anderen ist es das Bestreben der Planer und Architekten, die Funktionsträger in Wand und Decke verschwinden zu lassen.

Das System „CapaCoustic Fine" von Caparol besteht aus einer mit offenporösem Putz zu beschichtenden Trägerplatte. Sie wird entweder auf einer neuen oder vorhandenen abgehängten Deckenkonstruktion aufgebracht oder direkt auf die Decke geklebt. Auf die sonst üblichen Metall-Unterkonstruktionen kann somit verzichtet werden. Das System eignet sich auch für geometrisch anspruchsvolle Flächen wie zum Beispiel Tonnengewölbe. Durch die sehr fein strukturierte Endbeschichtung mit einem hohen Anteil aus weißem Marmorkorn lassen sich selbst fugenlose, sehr glatte Flächen mit einem hohen Weißgrad herstellen. Für den Bau der Pinakothek der Moderne in München und den damit verbundenen Anforderungen nach sehr gutem Schallschutz, war das System „CapaCoustic Fine" mit seinen ausgezeichneten Absorptionswerten damit wie geschaffen. Das Sortiment wird ergänzt durch eine weitere fugenlose, spritzbare Lösung mit einer leichten Putzstruktur, dem System „CapaCoustic Structure", und eine Variante für Teilflächen aus Melaminharzschaum-Platten, genannt „CapaCoustic Melapor".

www.caparol.de

Alle Fotos © Haydar Koyupinar, Pinkothek der Moderne, Müchen, Deutschland
Systeme
Caparol: CapaCoustic FINE @ Stylepark
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