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Neue Räume für die Wissenschaft
19. Dezember 2011
Das Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik (KSI) liegt in einer ländlich geprägten Region um Chemnitz in Deutschland. Der kompakte Baukörper soll die gewünschte Dialogfähigkeit zwischen dem Bestand und der Natur fördern. Das Gebäude wurde von dem Dresdner Architekturbüro Dähne entworfen. Es steht parallel zum bestehenden roten Klinker- und Mauersteinbau und ordnet sich hinsichtlich seiner Größe in die Umgebung ein. Im Gegensatz zum Bestandsgebäude ist die Fassade aus sandfarbenen Faserzementtafeln von Cembrit verkleidet.
Um das Felsmauerwerk des Altbaus optisch aufzugreifen wurden die Faserzementplatten in schmalen, liegenden Bahnen montiert. Durch eine gegeneinander versetzte Anordnung der 3050 mal 250 Millimeter verlegten Platten wird das Fugenmuster des Altbaus zeitgenössisch interpretiert. Die kleinteilige Verwendung der Platten erzeugt dabei kein technisch anmutendes Raster, sondern ein feingliedriges Muster. Ebenfalls aus Faserzementplatten sind die Lamellen der stationären Verschattungselemente über den Fenstern. Diese scheinen sich aus der Fassade zu schälen und ermöglichen durch die Materialgleichheit einen harmonischen Gesamteindruck.

www.cembrit.de

www.daehne-architekten.de
Wissenschaftliches Insitut für Mess- und Sensortechnik in der Nähe von Chemnitz, Deutschland, entworfen von Dähne Architekten, Dresden | Alle Fotos © www.rehfeld-fotografie.de
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Cembrit: Cembonit Flint, Gästehaus, St Georgen @ Stylepark
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Cembonit Flint, Gästehaus, St Georgen