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Patricia Urquiola badet mit Gold
20. Dezember 2014
Schon die Römer haben es gewusst, so stellte der Dichter Juvenal fest: „Ein gesunder Geist ruht in einem gesunden Körper“. Die Thermen im Römischen Reich waren Orte des Zeitvertreibs und der Erholung. Hier traf man sich, entspannte sich beim gemeinsamen Baden und Saunieren, pflegte den Körper mit Massagen und Maniküren. Ganz dieser römischen Badekultur gewidmet ist auch der Spa-Bereich des Four Seasons Hotels in Mailand. 2012 umgestaltet von der in Mailand ansässigen Designerin Patricia Urquiola, atmen die Kellerräume jetzt einen Hauch von luxuriöser Römischer Dekadenz. Die weitläufige Fläche von insgesamt 800 Quadratmetern bietet nun einen großzügigen Pool mit angrenzender Ruhezone. Baden kann man auch ganz privat in einem separaten Raum mit Jacuzzi oder in der freistehenden Badewanne eines weiteren Separees. In den Anwendungsräumen kann sich der Gast zudem mit Massagen und Gesichtsbehandlungen verwöhnen lassen.

Der historische Gewölbekeller war im 15. Jahrhundert noch Teil eines Klosters – Urquiola spielt geschickt mit dem Kontrast von Altem und Neuem, indem sie Säulen, Rundbögen und die Ziegelsteindecke im Originalzustand belässt. Passend dazu verwendete sie für Wände und Böden natürliche Materialien wie Holz, Marmor und Naturstein. Große, beinahe fugenlose Fliesen lassen die Räume flächig wirken. Harmonisch ist auch die Farbgebung in allen Räumen – Urquiola bespielt sie mit warmen Erdtönen – Braun wechselt sich mit Beige und Pfirsichfarben ab. Lichtakzente setzt die Designerin mit bodennahen Leuchtbändern, die den Raumkanten Tiefe verleihen und alle Zimmer in ein gedämpftes Licht tauchen.

Armaturen aus der Kollektion „Axor Urquiola“ und der „Axor ShowerCollection“ runden die stimmige Innengestaltung ab. Angefertigt wurden sie in der Axor Manufaktur, in individuellen Maßen und in der Sonderoberfläche „Goldoptik“, die bestens mit der Farbgebung des Spa-Bereichs harmoniert.
Armaturen in Goldoptik aus der „Axor Urquiola“ Kollektion zieren die Waschtische. Foto © Kuhnle & Knödler für Axor / Hansgrohe SE
Goldfarben schimmert auch die bodenstehende „Axor Urquiola“ Armatur für die freistehende Wanne. Foto © Kuhnle & Knödler für Axor / Hansgrohe SE
In stimmungsvollem Ambiente kann der Gast im privaten Jacuzzi abtauchen.
Foto © Kuhnle & Knödler für Axor / Hansgrohe SE
Barrierefreier Luxus: Die bodengleiche Dusche mit Armaturen aus der „Axor ShowerCollection“ by Philippe Starck.
Foto © Kuhnle & Knödler für Axor / Hansgrohe SE
Im Goldregen: Für die Dusche wurden die Armaturen aus der Axor „ShowerCollection und der Hansgrohe „Raindance Rainfall“ in Goldoptik indivudualisiert.
Foto © Kuhnle & Knödler für Axor / Hansgrohe SE
Systeme
Axor/Hansgrohe: Axor Urquiola Portereinheit @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Urquiola Portereinheit
Patricia Urquiola
Axor/Hansgrohe: Axor Urquiola Wanne 1800mm @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Urquiola Wanne 1800mm
Patricia Urquiola
Axor/Hansgrohe: Axor ShowerCollection ShowerHeaven 72 x 72 DN20 ohne Beleuchtung @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor ShowerCollection ShowerHeaven 72 x 72 DN20 ohne Beleuchtung
Philippe Starck
Axor/Hansgrohe: Axor Urquiola Einhebel-Waschtischmischer gold @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Urquiola Einhebel-Waschtischmischer gold
Patricia Urquiola
Axor/Hansgrohe: Axor Urquiola Paravent-Heizkörper Muster
Axor/Hansgrohe
Axor Urquiola Paravent-Heizkörper Muster "Clouds"
Patricia Urquiola
Axor/Hansgrohe: Axor Shower Collection Lichtmodul 12 x 12 @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Shower Collection Lichtmodul 12 x 12
Philippe Starck
Architektur › 2014 › Dezember
Patricia Urquiola badet mit Gold
20. Dezember 2014
Schon die Römer haben es gewusst, so stellte der Dichter Juvenal fest: „Ein gesunder Geist ruht in einem gesunden Körper“. Die Thermen im Römischen Reich waren Orte des Zeitvertreibs und der Erholung. Hier traf man sich, entspannte sich beim gemeinsamen Baden und Saunieren, pflegte den Körper mit Massagen und Maniküren. Ganz dieser römischen Badekultur gewidmet ist auch der Spa-Bereich des Four Seasons Hotels in Mailand. 2012 umgestaltet von der in Mailand ansässigen Designerin Patricia Urquiola, atmen die Kellerräume jetzt einen Hauch von luxuriöser Römischer Dekadenz. Die weitläufige Fläche von insgesamt 800 Quadratmetern bietet nun einen großzügigen Pool mit angrenzender Ruhezone. Baden kann man auch ganz privat in einem separaten Raum mit Jacuzzi oder in der freistehenden Badewanne eines weiteren Separees. In den Anwendungsräumen kann sich der Gast zudem mit Massagen und Gesichtsbehandlungen verwöhnen lassen.

Der historische Gewölbekeller war im 15. Jahrhundert noch Teil eines Klosters – Urquiola spielt geschickt mit dem Kontrast von Altem und Neuem, indem sie Säulen, Rundbögen und die Ziegelsteindecke im Originalzustand belässt. Passend dazu verwendete sie für Wände und Böden natürliche Materialien wie Holz, Marmor und Naturstein. Große, beinahe fugenlose Fliesen lassen die Räume flächig wirken. Harmonisch ist auch die Farbgebung in allen Räumen – Urquiola bespielt sie mit warmen Erdtönen – Braun wechselt sich mit Beige und Pfirsichfarben ab. Lichtakzente setzt die Designerin mit bodennahen Leuchtbändern, die den Raumkanten Tiefe verleihen und alle Zimmer in ein gedämpftes Licht tauchen.

Armaturen aus der Kollektion „Axor Urquiola“ und der „Axor ShowerCollection“ runden die stimmige Innengestaltung ab. Angefertigt wurden sie in der Axor Manufaktur, in individuellen Maßen und in der Sonderoberfläche „Goldoptik“, die bestens mit der Farbgebung des Spa-Bereichs harmoniert.