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Punktlandung
1. Dezember 2015
Im Zick-Zack durchs Büro: Die mehrfach geknickte Gebäudeform des neuen Hauptgebäudes der Volksbank Bozen erforderte eine durchdachte Innenarchitektur, damit Mitarbeiter sich schnell in den ungewöhnlich geschnittenen Räumen orientieren können. Metalldecken mit organisch geformter Silhouette und integrierten Downlights von Durlum sind Teil der ästhetisch anspruchsvollen Raumgestaltung, die die Innenarchitekten unter dem Motto „Space for Dialogue“ umgesetzt haben. Der Südtiroler Architekt Christian Rübbert entwarf ein zweiflügeliges Gebäude mit gezacktem Grundriss, das eine enge Baulücke zwischen Gewerbehallen und dem Rangierbahnhof am Fluss Eisack schließt. Nun standen die Innenarchitekten Bergundtal aus Bruneck und das Gestalter-Team von Innocad aus Granz vor der Aufgabe, die vier Stockwerke mit insgesamt 8.000 Quadratmetern Nutzfläche nutzerfreundlich einzurichten. Offene, übersichtliche Zonen entwickelten sie für das Erdgeschoss, das mit Foyer, Empfangstresen und Cafeteria sowie verschiedenen Besprechungsräumen zum öffentlichen Bereich für Kunden wird.

Auch die Mitarbeiterbüros in den oberen drei Stockwerken gestalteten sie als „Open Space“, der einen unkomplizierten Austausch erlaubt, mit Telefonkabinen und Sitznischen aber auch Rückzugsmöglichkeiten bietet. Auf jeder Etage markieren Kernzonen mit Treppenhäusern, Sanitär- und Kopierräumen einen wichtigen Orientierungspunkt innerhalb der weitläufigen Flächen. Optisch heben die Innenarchitekten diese Kernzonen hervor: Hier ziert ein grafisches Muster in Schwarz die Wandverkleidungen, das die italienische Künstlerin Esther Stocker eigens für das Projekt entwarf. Ein markantes Gestaltungselement im Erdgeschoss ist vor allem eine holzverkleidete Theke, die zu informellen Gesprächen einlädt. Hier installierten die Innenarchitekten die charakteristische Metalldecke „Loop“ mit integrierten „Punteo J85 LED Downlights“ von Durlum, die sich optisch inmitten einheitlich weiß gehaltener Flächen abhebt und so den Bereich als zentrale Zone markiert.
Die grauweiß gepulverten Einhängemodulplatten bilden an der Decke eine durchgehende Fläche mit organisch geformter Silhouette, die punktuell erleuchtet wird. Durch den fünf Millimeter hohen Einzug der runden Öffnungen wird der Deckenhohlraum geschickt ausbelendet, in dem sich schallabsorbierende Akustikplatten verbergen, welche für eine optimale Akustik im Raum sorgen. Die Decke-Licht-Kombination ist nicht nur ästhetisch eine exklusive Lösung, sie trägt zudem zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei. Denn die Lichtfarbe der kleinen Einbauleuchten wechselt im Laufe des Tages von kaltweiß zu warmweiß und simuliert so den Verlauf des Tageslichts. (sb)

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Ein gezackter Grundriss und weitläufige Räume: Der neue Hauptsitz der Südtiroler Volksbank Bozen. Die Innenarchitekten Bergundtal und das Team von Innocad richteten im Innern einzelne Zonen ein und entwarfen eigens für das Projekt wohnliches Interieur wie etwa lindgrüne Stühle. Alle Fotos © Oskar Da Riz
Blick zur Decke: Die Metalldecke „Loop“ mit integrierten „Punteo J85 LED Downlights“ von Durlum. Das System besteht aus einzelnen Deckeninseln aus Aluminium, die sich durch eine magnetische Unterkonstruktion und die weichen, halbrunden Konturen optimal verzahnen, sodass ein fugenloses Deckenbild entsteht.
Gelungene Inszenierung des Tresens: Die Wandverkleidung mit grafischen Mustern der Künstlerin Esther Stocker harmoniert optisch mit der charakteristischen Metaldecke von Durlum – Theke und Decke setzen sich farblich von den weißen Flächen der Inneneinrichtung ab und markieren so eine Kernzone innerhalb des „Open Space“.
Die Rundungen von LOOP eignen sich insbesondere für die Integration der LED-basierten PUNTEO-J Downlights, durch die ganze Räume ausgeleuchtet, aber auch Lichtakzente gesetzt werden können, ohne das Deckenbild optisch zu unterbrechen.
Systeme
durlum: OMEGA 40 @ Stylepark
durlum
OMEGA 40
durlum: OMEGA 63 @ Stylepark
durlum
OMEGA 63
durlum: Streckmetalldecken @ Stylepark
durlum
Streckmetalldecken
durlum: Metalldecke LOOP<sup>®</sup> @ Stylepark
durlum
Metalldecke LOOP®
durlum: Decke-Licht Kombination TOMEO<sup>®</sup>-R @ Stylepark
durlum
Decke-Licht Kombination TOMEO®-R
durlum: TALILUX®-E @ Stylepark
durlum
TALILUX®-E
Architektur › 2015 › Dezember
Punktlandung
1. Dezember 2015
Im Zick-Zack durchs Büro: Die mehrfach geknickte Gebäudeform des neuen Hauptgebäudes der Volksbank Bozen erforderte eine durchdachte Innenarchitektur, damit Mitarbeiter sich schnell in den ungewöhnlich geschnittenen Räumen orientieren können. Metalldecken mit organisch geformter Silhouette und integrierten Downlights von Durlum sind Teil der ästhetisch anspruchsvollen Raumgestaltung, die die Innenarchitekten unter dem Motto „Space for Dialogue“ umgesetzt haben. Der Südtiroler Architekt Christian Rübbert entwarf ein zweiflügeliges Gebäude mit gezacktem Grundriss, das eine enge Baulücke zwischen Gewerbehallen und dem Rangierbahnhof am Fluss Eisack schließt. Nun standen die Innenarchitekten Bergundtal aus Bruneck und das Gestalter-Team von Innocad aus Granz vor der Aufgabe, die vier Stockwerke mit insgesamt 8.000 Quadratmetern Nutzfläche nutzerfreundlich einzurichten. Offene, übersichtliche Zonen entwickelten sie für das Erdgeschoss, das mit Foyer, Empfangstresen und Cafeteria sowie verschiedenen Besprechungsräumen zum öffentlichen Bereich für Kunden wird.

Auch die Mitarbeiterbüros in den oberen drei Stockwerken gestalteten sie als „Open Space“, der einen unkomplizierten Austausch erlaubt, mit Telefonkabinen und Sitznischen aber auch Rückzugsmöglichkeiten bietet. Auf jeder Etage markieren Kernzonen mit Treppenhäusern, Sanitär- und Kopierräumen einen wichtigen Orientierungspunkt innerhalb der weitläufigen Flächen. Optisch heben die Innenarchitekten diese Kernzonen hervor: Hier ziert ein grafisches Muster in Schwarz die Wandverkleidungen, das die italienische Künstlerin Esther Stocker eigens für das Projekt entwarf. Ein markantes Gestaltungselement im Erdgeschoss ist vor allem eine holzverkleidete Theke, die zu informellen Gesprächen einlädt. Hier installierten die Innenarchitekten die charakteristische Metalldecke „Loop“ mit integrierten „Punteo J85 LED Downlights“ von Durlum, die sich optisch inmitten einheitlich weiß gehaltener Flächen abhebt und so den Bereich als zentrale Zone markiert.
Die grauweiß gepulverten Einhängemodulplatten bilden an der Decke eine durchgehende Fläche mit organisch geformter Silhouette, die punktuell erleuchtet wird. Durch den fünf Millimeter hohen Einzug der runden Öffnungen wird der Deckenhohlraum geschickt ausbelendet, in dem sich schallabsorbierende Akustikplatten verbergen, welche für eine optimale Akustik im Raum sorgen. Die Decke-Licht-Kombination ist nicht nur ästhetisch eine exklusive Lösung, sie trägt zudem zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei. Denn die Lichtfarbe der kleinen Einbauleuchten wechselt im Laufe des Tages von kaltweiß zu warmweiß und simuliert so den Verlauf des Tageslichts. (sb)

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