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Schön & Praktisch
19. September 2016
Das Bad als reiner Funktionsraum – die Zeiten sind passé. Seit Jahren reden Badgestalter von Wellness-Oasen und Designer-Bädern. Da muss die Hardware mit der Zeit gehen. Nicht nur, was das Material angeht, sondern auch im Hinblick auf Form und Funktion. Angesagt sind Bäder ohne Hindernisse, also unter anderem Duschen, deren Wasserablauf bodengleich funktioniert.

Bei dem einzigartigen Umbauprojekt Port Phoenix hat sich in Dortmund ein ehemaliges Stahlwerksgelände zu einer begehrten Wohnadresse gewandelt. Viele der zwei- bis dreigeschossigen Stadthäuser am Phoenixsee wurden von dem lokalen Architekturbüro Galert & Bielefeld entworfen. Ihr Ziel war es, eine klare Formensprache mit einem hohen Maß an Transparenz zu vereinen. Dafür setzten sie auf geradlinige, kubische Bauformen mit terrassenförmig angelegten Wohnebenen sowie auf großzügige Glasflächen, die die Häuser zum Wasser hin öffnen.

Besonders deutlich wird das Konzept im Gartengeschoss der Gebäude. Mit Blick auf den Phoenixsee ist hier eine Wohnebene entstanden, in der vor allem Schlafen und Wellness miteinander verschmelzen. Durch den Verzicht auf klassische Aufteilungen und Trennwände sowie durch die bodentiefen Fenster, die sich weit öffnen lassen, bilden der Schlafraum und bodengleiche Duschbereich eine Einheit. Die offene Lage verlangt nach einer optisch ebenso ansprechenden wie praktischen Lösung für den Ablauf der Dusche. Daher wählten die Architekten „CeraFloor“ von Dallmer. Die massive, aus 8 mm starkem Edelstahl gefräste Rinne reicht millimetergenau von Wand zu Wand und wirkt im Fliesenverbund wie ein hochwertiges Designelement. Sie kann über den neuen „DallFlex“-Ablauf bei nur 90 mm Bauhöhe bis zu 0,8 Liter Wasser pro Sekunde abführen. Die Edelstahlschiene ist unverrückbar, hohlraumfrei, extrem belastbar und dauerhaft dicht.

Interessant ist die Dallmer-Duschrinne auch im Hinblick auf den Zuschnitt der Fliesen: Da sie eine eingearbeitete Wasserführung zum Ablaufspalt in der Mitte hat, müssen beidseitig lediglich zwei Prozent Gefälle im Boden berücksichtigt werden. Ein spezieller Fliesenzuschnitt, um ein zusätzliches seitliches Gefälle zu erzeugen, ist nicht mehr notwendig. (ua)

www.dallmer.de
Dank der zahlreichen Fenster blickt man von den meisten Räumen der Stadthäuser auf den Phoenixsee. Foto © Galert & Bielefeld
Die neue „CeraFloor“-Duschrinne von Dallmer fügt sich elegant und harmonisch in das Fliesenbild im Boden ein. Foto © Dallmer
Die Duschrinne „CeraFloor“ aus Edelstahl lässt sich millimetergenau von Wand zu Wand installieren. Der Nassbereich ist vollständig barrierefrei, da die Ablaufschiene bodenbündig eingebaut ist. Foto © Dallmer
Minimalistischer Entwurf: Die Dusche fügt sich auch dank der zurückhaltenden Gestaltung der „CeraFloor“-Duschrinne perfekt in die klare Formensprache der Architektur ein. Foto © Dallmer
Über den neuen „DallFlex“-Ablauf kann die Duschrinne bei nur 90 mm Bauhöhe bis zu 0,8 Liter Wasser pro Sekunde abführen. Foto © Dallmer
Systeme
Dallmer: CeraWall S @ Stylepark
Dallmer
CeraWall S
Johannes Dallmer
Dallmer: TistoStone @ Stylepark
Dallmer
TistoStone
Johannes Dallmer
Dallmer: CeraWall P @ Stylepark
Dallmer
CeraWall P
Johannes Dallmer
Dallmer: CeraFloor @ Stylepark
Dallmer
CeraFloor
Johannes Dallmer
Dallmer: CeraWall P @ Stylepark
Dallmer
CeraWall P
Johannes Dallmer
Dallmer: Duschrinnenserie CeraLine @ Stylepark
Dallmer
Duschrinnenserie CeraLine
Johannes Dallmer
Architektur › 2016 › September
Schön & Praktisch
19. September 2016
Das Bad als reiner Funktionsraum – die Zeiten sind passé. Seit Jahren reden Badgestalter von Wellness-Oasen und Designer-Bädern. Da muss die Hardware mit der Zeit gehen. Nicht nur, was das Material angeht, sondern auch im Hinblick auf Form und Funktion. Angesagt sind Bäder ohne Hindernisse, also unter anderem Duschen, deren Wasserablauf bodengleich funktioniert.

Bei dem einzigartigen Umbauprojekt Port Phoenix hat sich in Dortmund ein ehemaliges Stahlwerksgelände zu einer begehrten Wohnadresse gewandelt. Viele der zwei- bis dreigeschossigen Stadthäuser am Phoenixsee wurden von dem lokalen Architekturbüro Galert & Bielefeld entworfen. Ihr Ziel war es, eine klare Formensprache mit einem hohen Maß an Transparenz zu vereinen. Dafür setzten sie auf geradlinige, kubische Bauformen mit terrassenförmig angelegten Wohnebenen sowie auf großzügige Glasflächen, die die Häuser zum Wasser hin öffnen.

Besonders deutlich wird das Konzept im Gartengeschoss der Gebäude. Mit Blick auf den Phoenixsee ist hier eine Wohnebene entstanden, in der vor allem Schlafen und Wellness miteinander verschmelzen. Durch den Verzicht auf klassische Aufteilungen und Trennwände sowie durch die bodentiefen Fenster, die sich weit öffnen lassen, bilden der Schlafraum und bodengleiche Duschbereich eine Einheit. Die offene Lage verlangt nach einer optisch ebenso ansprechenden wie praktischen Lösung für den Ablauf der Dusche. Daher wählten die Architekten „CeraFloor“ von Dallmer. Die massive, aus 8 mm starkem Edelstahl gefräste Rinne reicht millimetergenau von Wand zu Wand und wirkt im Fliesenverbund wie ein hochwertiges Designelement. Sie kann über den neuen „DallFlex“-Ablauf bei nur 90 mm Bauhöhe bis zu 0,8 Liter Wasser pro Sekunde abführen. Die Edelstahlschiene ist unverrückbar, hohlraumfrei, extrem belastbar und dauerhaft dicht.

Interessant ist die Dallmer-Duschrinne auch im Hinblick auf den Zuschnitt der Fliesen: Da sie eine eingearbeitete Wasserführung zum Ablaufspalt in der Mitte hat, müssen beidseitig lediglich zwei Prozent Gefälle im Boden berücksichtigt werden. Ein spezieller Fliesenzuschnitt, um ein zusätzliches seitliches Gefälle zu erzeugen, ist nicht mehr notwendig. (ua)

www.dallmer.de