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Sicherheit und Service 2.0
23. Mai 2016
Das elegante Hochhaus in Zug wird beworben als das höchste im gleichnamigen Schweizer Kanton. Es lockt mit luxuriösen Details und einer eigenen Parkanlage sowie einer Steuerersparnis, die den höheren Kaufpreis für die Wohnungen ausgleichen kann. Doch der sogenannte „Park-Tower“ hat neben einem phantastischen Ausblick auf See und Berge auch eine vorbildliche Energiebilanz aufzuweisen. Zu dieser trägt nicht unwesentlich die „PORT Technology“ von Schindler für die effiziente Steuerung der Aufzüge bei.

Neben diesem Beitrag zum Schweizer „Minergie“-Standard entspricht die „PORT Technology“ aber vor allem den hohen Anforderungen der Bewohner an Bequemlichkeit und Sicherheit. Denn die Wohnungen und Büros können über die Smartphone-App „myPORT“ sicher und komfortabel erschlossen werden. Die App öffnet dem Bewohner des Park-Towers die Schranke zu den Parkplätzen, schließt Eingangstür und Briefkasten auf, stellt den Fahrstuhl bereit, kennt die gewünschte Etage und öffnet auch noch die Wohnungstür. So geht heute Service 2.0 – nicht nur bei
vollen Einkaufstüten ein Komfort, an den man sich schnell
gewöhnen kann.

Im „Park-Tower“ befinden sich verteilt auf 25 Etagen rund 100 Wohn- und Gewerbeeinheiten, was bei der Vielzahl an Nutzern und Besuchern eine komplexe digitale Steuerung erfordert. Im „Park-Tower“ hat Schindler daher ein Verkehrsmanagement nicht nur für die effiziente Erschließung in der Vertikalen, sondern auch mit entsprechenden Zugangsrechten auf den einzelnen Ebenen realisiert. Die „PORT Technology“ kontrolliert den Zugang, regelt den Betrieb der Aufzüge und somit den Verkehrsfluss im Gebäude. „Da ist man schnell auf 400 Zutrittsbereichen, bei denen festgelegt werden muss, wer da rein darf und wer nicht“, sagt Florian Trösch, Projektleiter bei „The PORT Technology“.

Was früher mittels einer elektronischen Karte geregelt wurde, das wird heute über die App „myPORT“ gesteuert: Via Bluetooth, das im ganzen Haus installiert wurde, können die Türen geöffnet und geschlossen werden. Nähert sich ein Bewohner und wurde er identifiziert, wird ein Berechtigungsnachweis auf sein Smartphone gesendet, den er durch Entsperren des Mobiltelefons aktiviert. Damit erhält er Zugang zu den vereinbarten Bereichen des „Park-Towers“. Auch an Besucher wurde gedacht: Mittels eines „Crazy Colour Codes“, den die Bewohner versenden, können sich auch diese identifizieren. Dabei ist der CC-Code eine farbige Weiterentwicklung des QR-Codes, der deutlich schneller und sicherer funktioniert. Genauso wie die gesamte
„PORT Technology“ von Schindler. (rw)


www.theporttechnology.com
www.schindler.de
Mit 25 Etagen ist der „Park-Tower“ das höchste Gebäude in der Stadt und im
Kanton Zug. Foto © Schindler
Die Wohnungen im „Park-Tower“ locken mit einem Rundumblick auf den Zugersee und die Alpen, aber auch mit sehr luxuriösen Standards. Foto © Schindler
Neben Luxus soll auch eine gute Energiebilanz des Gebäudes Interessenten anlocken: Das Hochhaus entspricht dem Schweizer Minergie-Standard. Foto © Schindler
Die Aufzüge von Schindler werden über die „PORT Technology“ gesteuert, das sorgt für mehr Sicherheit und spart unnütze Fahrten und Strom. Foto © Schindler
Über Bluetooth-Empfänger und die Smartphones der Bewohner werden Aufzüge gerufen und Türen geöffnet. Foto © Schindler
Anstelle von Schlüsseln und Zugangskarten öffnet die App „myPORT“ Türen und ruft Fahrstühle. Foto © Schindler
Mit dem Tablet und der App „myPORT“ können die Bewohner bequem ihre Besucher durch das Gebäude leiten. Foto © Schindler
Öffnet Türen, steuert Aufzüge und zeigt auch noch aktuelle Wetterdaten an: das „PORT-Terminal“ in der Wohnung. Foto © Schindler
Die App kündigt die Besucher an und zeigt per Livestream, wer vor der Tür steht.
Foto © Schindler
Systeme
Schindler: Schindler 3300 @ Stylepark
Schindler
Schindler 3300
Schindler: Schindler 5500 @ Stylepark
Schindler
Schindler 5500
Schindler: Schindler Port @ Stylepark
Schindler
Schindler Port
Schindler: Schindler 7000 @ Stylepark
Schindler
Schindler 7000
Architektur › 2016 › Mai
Sicherheit und Service 2.0
23. Mai 2016
Das elegante Hochhaus in Zug wird beworben als das höchste im gleichnamigen Schweizer Kanton. Es lockt mit luxuriösen Details und einer eigenen Parkanlage sowie einer Steuerersparnis, die den höheren Kaufpreis für die Wohnungen ausgleichen kann. Doch der sogenannte „Park-Tower“ hat neben einem phantastischen Ausblick auf See und Berge auch eine vorbildliche Energiebilanz aufzuweisen. Zu dieser trägt nicht unwesentlich die „PORT Technology“ von Schindler für die effiziente Steuerung der Aufzüge bei.

Neben diesem Beitrag zum Schweizer „Minergie“-Standard entspricht die „PORT Technology“ aber vor allem den hohen Anforderungen der Bewohner an Bequemlichkeit und Sicherheit. Denn die Wohnungen und Büros können über die Smartphone-App „myPORT“ sicher und komfortabel erschlossen werden. Die App öffnet dem Bewohner des Park-Towers die Schranke zu den Parkplätzen, schließt Eingangstür und Briefkasten auf, stellt den Fahrstuhl bereit, kennt die gewünschte Etage und öffnet auch noch die Wohnungstür. So geht heute Service 2.0 – nicht nur bei
vollen Einkaufstüten ein Komfort, an den man sich schnell
gewöhnen kann.

Im „Park-Tower“ befinden sich verteilt auf 25 Etagen rund 100 Wohn- und Gewerbeeinheiten, was bei der Vielzahl an Nutzern und Besuchern eine komplexe digitale Steuerung erfordert. Im „Park-Tower“ hat Schindler daher ein Verkehrsmanagement nicht nur für die effiziente Erschließung in der Vertikalen, sondern auch mit entsprechenden Zugangsrechten auf den einzelnen Ebenen realisiert. Die „PORT Technology“ kontrolliert den Zugang, regelt den Betrieb der Aufzüge und somit den Verkehrsfluss im Gebäude. „Da ist man schnell auf 400 Zutrittsbereichen, bei denen festgelegt werden muss, wer da rein darf und wer nicht“, sagt Florian Trösch, Projektleiter bei „The PORT Technology“.

Was früher mittels einer elektronischen Karte geregelt wurde, das wird heute über die App „myPORT“ gesteuert: Via Bluetooth, das im ganzen Haus installiert wurde, können die Türen geöffnet und geschlossen werden. Nähert sich ein Bewohner und wurde er identifiziert, wird ein Berechtigungsnachweis auf sein Smartphone gesendet, den er durch Entsperren des Mobiltelefons aktiviert. Damit erhält er Zugang zu den vereinbarten Bereichen des „Park-Towers“. Auch an Besucher wurde gedacht: Mittels eines „Crazy Colour Codes“, den die Bewohner versenden, können sich auch diese identifizieren. Dabei ist der CC-Code eine farbige Weiterentwicklung des QR-Codes, der deutlich schneller und sicherer funktioniert. Genauso wie die gesamte
„PORT Technology“ von Schindler. (rw)


www.theporttechnology.com
www.schindler.de