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Sonniger Aufsteiger
5. September 2016
Nachhaltig, energieeffizient und barrierefrei sollte das Quartier 452 mit über 100 Wohnungen in Norderstedt werden. Ehrgeizige Ziele also, die sich Paloh Architekten aus Hamburg und die Baugenossenschaft Adlershorst gesetzt hatten. Architektonisch ansprechend und abwechslungsreich ist das Ergebnis geworden – mit rhythmisch gegliederten Fassaden und markanten Wintergärten. Und technisch bietet es eine Premiere: Die ersten ausschließlich solarbetriebenen Fahrstühle in Deutschland kommen hier zum Einsatz - eine Innovation von Schindler.

Natürlich setzen die Fahrstühle die Sonnenenergie nicht direkt um: der Hybrid-Power-Manager sorgt beim Schindler 3300 Solaraufzug für einen reibungslosen Betrieb auch bei Nacht oder bei bedecktem Wetter. Dank effizienter Speichertechnik sind bis zu 400 Fahrten ohne externe Stromzufuhr möglich. Und nicht nur die Photovoltaik liefert den Strom auch der Fahrstuhl selbst kann durch Rückgewinnung kinetischer Energie über einen Wechselrichter Strom zurückspeisen. Dabei sind die Schindler 3300 Aufzüge, die für Wohngebäude und kleinere Geschäftshäuser entwickelt wurden, auf haushaltsübliche 230 Volt ausgelegt und benötigen keinen 400 Volt Drehstromanschluss wie herkömmliche Aufzugsanlagen.

So konnte das Quartier 452 dank der Nutzung von erneuerbaren Energien für Heizung und Stromversorgung sowie der Solaraufzüge von Schindler als KfW-Effizienzhaus 55 eingestuft werden. Das heißt, der Verbrauch ist 45 Prozent niedriger als der eines vergleichbaren Gebäudes nach den Standards der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Trotzdem verfügen die Häuser über eine hochwertige Ausstattung – von den Aufzügen bis hin zu Fußbodenheizungen in den Wohnungen. Energiesparen und Komfort sind heutzutage schließlich kein Widerspruch mehr. (rw)

www.schindler.com
Das Quartier 452 in Norderstedt von Paloh Architekten bietet komfortables und energiesparendes Wohnen. Foto © Schindler
Wintergärten erhöhen die Wohnqualität und senken die Energiekosten.
Foto © Schindler
Photovoltaik-Elemente auf dem Dach decken den Stromverbrauch für die Schindler 3300 Solaraufzüge. Foto © Schindler
Die Speicherkapazitäten des Hybrid-Power-Managers ermöglichen den Betrieb der Schindler 3300 Aufzüge mit Solarstrom. Foto © Schindler
Wer nachhaltig wohnen will muss auf Komfort nicht verzichten: Die Aufzüge werden mit Solarstrom gespeist, die Fußbodenheizung mit erneuerbaren Energien betrieben. Foto © Schindler
Systeme
Schindler: Schindler 5500 @ Stylepark
Schindler
Schindler 5500
Schindler: Schindler Port @ Stylepark
Schindler
Schindler Port
Schindler: Schindler 3300 Solar @ Stylepark
Schindler
Schindler 3300 Solar
 
Schindler: Schindler 3300 @ Stylepark
Schindler
Schindler 3300
Schindler: Schindler 7000 @ Stylepark
Schindler
Schindler 7000
Architektur › 2016 › September
Sonniger Aufsteiger
5. September 2016
Nachhaltig, energieeffizient und barrierefrei sollte das Quartier 452 mit über 100 Wohnungen in Norderstedt werden. Ehrgeizige Ziele also, die sich Paloh Architekten aus Hamburg und die Baugenossenschaft Adlershorst gesetzt hatten. Architektonisch ansprechend und abwechslungsreich ist das Ergebnis geworden – mit rhythmisch gegliederten Fassaden und markanten Wintergärten. Und technisch bietet es eine Premiere: Die ersten ausschließlich solarbetriebenen Fahrstühle in Deutschland kommen hier zum Einsatz - eine Innovation von Schindler.

Natürlich setzen die Fahrstühle die Sonnenenergie nicht direkt um: der Hybrid-Power-Manager sorgt beim Schindler 3300 Solaraufzug für einen reibungslosen Betrieb auch bei Nacht oder bei bedecktem Wetter. Dank effizienter Speichertechnik sind bis zu 400 Fahrten ohne externe Stromzufuhr möglich. Und nicht nur die Photovoltaik liefert den Strom auch der Fahrstuhl selbst kann durch Rückgewinnung kinetischer Energie über einen Wechselrichter Strom zurückspeisen. Dabei sind die Schindler 3300 Aufzüge, die für Wohngebäude und kleinere Geschäftshäuser entwickelt wurden, auf haushaltsübliche 230 Volt ausgelegt und benötigen keinen 400 Volt Drehstromanschluss wie herkömmliche Aufzugsanlagen.

So konnte das Quartier 452 dank der Nutzung von erneuerbaren Energien für Heizung und Stromversorgung sowie der Solaraufzüge von Schindler als KfW-Effizienzhaus 55 eingestuft werden. Das heißt, der Verbrauch ist 45 Prozent niedriger als der eines vergleichbaren Gebäudes nach den Standards der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Trotzdem verfügen die Häuser über eine hochwertige Ausstattung – von den Aufzügen bis hin zu Fußbodenheizungen in den Wohnungen. Energiesparen und Komfort sind heutzutage schließlich kein Widerspruch mehr. (rw)

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