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Spiegel, Glas und Doppelnutzung
22. Juli 2010
Das größte Hobby der Bauherren sei das Tanzen, berichtet Junichi Sampei. Der japanische Architekt vom Büro A.L.X. hatte die Aufgabe den Neubau eines Wohnhauses in der japanischen Stadt Yokohama mit den Anforderungen eines Tanzstudios zu verbinden. Der größte Raum des Hauses, das Wohn- und Esszimmer, sollte auch als Tanzstudio genutzt werden können. Das erforderte eine genaue Planung der räumlichen Anordnungen, um beispielsweise auch den hohen Ansprüchen einer bestmöglichen Tonqualität genügen zu können.

Der massive Kubus aus weißem Sichtbeton verjüngt sich aufgrund der recht kleinen Grundfläche im Bereich des Erdgeschoßes und ermöglicht so mehr Freiraum am Boden. Im Inneren öffnet sich ein großzügiger Wohnraum beziehungsweise Tanzraum, dessen Eindruck durch verspiegelte Wände und weiße Farbe noch verstärkt wird. Sobald der Raum als Wohnraum genutzt wird, können die Vorhänge geschlossen werden und die Stimmung wird deutlich wohnlicher.

A.L.X architects label xain

'Dancing Living House', Yokohama, Japan | Alle Fotos © A.L.X architects label xain