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Stadtschichten - Sergei Tchoban 3/3
22. März 2010
„Der Raum entwickelt sich zwischen den kaum sichtbaren Schichten innerhalb eines universalen Rahmens mit allen darin installierten Funktionen". Sergei Tchoban

Die letzte Zeichnung von Sergei Tchoban, die wir innerhalb unseres Themenblocks „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" präsentieren wollen, ist wohl auch die Ungreifbarere der drei Zeichnungen und lässt mehr Spielraum für persönliche Auslegungen zu. Eine mögliche Betrachtung könnte sein, dass die Zeichnung im Zusammenhang mit dem Kommentar verdeutlicht, wie vielschichtig auf Raum und auf Architektur Einfluss genommen wird. Sei es durch die wechselnden politischen Kräfte, durch Bauleitpläne, die einen Rahmen vorgeben, durch die Macht der Vergangenheit in Form von Denkmalschutz oder durch die kulturelle Erziehung der Gesellschaft.

› Ein Museum - Sergei Tchoban 1/3

› Das zweite Leben - Sergei Tchoban 2/3

Foto © Stadtschichten von Sergei Tchoban
Architektur › 2010 › März
Stadtschichten - Sergei Tchoban 3/3
22. März 2010
Sergei Tchoban ist ein herausragender Architekt, gleiches gilt für sein zeichnerisches Talent. Unseren Themenblock „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" hat der deutsche Architekt mit russischer Abstimmung mit drei Zeichnungen bereichert und damit ganz neuen Perspektiven auf das Thema eröffnet.
„Der Raum entwickelt sich zwischen den kaum sichtbaren Schichten innerhalb eines universalen Rahmens mit allen darin installierten Funktionen". Sergei Tchoban

Die letzte Zeichnung von Sergei Tchoban, die wir innerhalb unseres Themenblocks „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" präsentieren wollen, ist wohl auch die Ungreifbarere der drei Zeichnungen und lässt mehr Spielraum für persönliche Auslegungen zu. Eine mögliche Betrachtung könnte sein, dass die Zeichnung im Zusammenhang mit dem Kommentar verdeutlicht, wie vielschichtig auf Raum und auf Architektur Einfluss genommen wird. Sei es durch die wechselnden politischen Kräfte, durch Bauleitpläne, die einen Rahmen vorgeben, durch die Macht der Vergangenheit in Form von Denkmalschutz oder durch die kulturelle Erziehung der Gesellschaft.

› Ein Museum - Sergei Tchoban 1/3

› Das zweite Leben - Sergei Tchoban 2/3