transparent_layer
db-images/cms/banner/img/l1_v341730_958_160_600-1.jpg

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Wo ist die Tür?

Wo ist die Tür?
Das Thema ist Programm. „L'invisibile" ist ein System, das Türen und deren Funktion in der Wand versteckt.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Rahmenlos aneinander gereiht

Rahmenlos aneinander gereiht
Die Solarmodule von Sulfurcell sind so filigran ausgearbeitet, dass sie eine nahezu spiegelglatte und nur von feinen Fugen unterbrochene Fläche ergeben.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Wenn Architektur unsichtbar wird

von Thomas Wagner

Wenn Architektur unsichtbar wird
Architektur ist heute eng mit dem Atmosphärischen verschwistert. Auch wenn sie in ihrer metaphorischen Qualität weit weniger spektakulär auftreten als überkuppelte Städte oder Erlebnis-Installationen aus nichts als zerstäubtem Wasser, Systeme, die einen leichthändigen Umgang mit dem technisch Durchdachten pflegen, nutzen unmittelbar der Raumwirkung und der Raumerfahrung. Wohl nicht zufällig sind viele neue Systeme dabei um klimatische und um ästhetische Effizienz bemüht.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Kühle Luft

Kühle Luft
Sinn der Klimatechnik ist es, ein für den Menschen angenehmes Raumklima zu erzeugen. Ein Klima, das Behaglichkeit und die Gesundheit der Personen im Raum sichert, ist wünschenswert. Diese hohen Ansprüche zu erfüllen, verspricht der Einsatz von Raumkühlflächen, insbesondere Kühldecken.
› zum Beitrag

News & Stories

Atmosphären der Kreativität 2: Vom Klang der Räume

von Ulf Meyer

Atmosphären der Kreativität 2: Vom Klang der Räume
Erich Mendelsohn nennt es „Charme", Peter Zumthor „spirituelle Qualität": wenn die Räume klingen, das Licht tanzt sowie die Materialien und Farben sorgsam kombiniert sind, trifft die hohe Kunst des Bauens aufeinander und es entsteht eine atmosphärische Architektur, die alle Sinne anspricht.
› zum Artikel

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Multitalente, die im Verborgenen wirken

von Thomas Wagner

Multitalente, die im Verborgenen wirken
Fassaden erfüllen heute mehr als nur die Aufgabe, das Gebäude nach außen abzugrenzen oder mit einer attraktiven Hülle zu versehen. Vor allem, was Energieeffizienz angeht, tut sich etwas in der Fassade selbst. Und wenn Licht einen Raum in Szene setzt, ohne dass die Quelle, der es entspringt, dabei stören würde, lässt sich wahrnehmen, was wir nicht wahrzunehmen brauchen.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Verflüssigt

von Patrick Barton

Verflüssigt
Wie die japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa ihre Gebäude auflösen.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Das zweite Leben - Sergei Tchoban 2/3

Das zweite Leben - Sergei Tchoban 2/3
Sergei Tchoban ist ein herausragender Architekt, gleiches gilt für sein zeichnerisches Talent. Unseren Themenblock „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" hat der deutsche Architekt mit russischer Abstimmung mit drei Zeichnungen bereichert und damit ganz neuen Perspektiven auf das Thema eröffnet.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Ein Juwel unter Gesteinen

Ein Juwel unter Gesteinen
In einer dicht besiedelten Gegend, neben Plattenbauten und Hochhäusern, sticht ein weiß getünchtes Mehrfamilienhaus hervor. Die Kanten des Gebäudes sind abgeschrägt, als wenn sie damit versuchen würden der Bedrängung zu weichen.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Dass zum Zwecke Wasser fließe

Dass zum Zwecke Wasser fließe
Eine feine, kaum sichtbare Rinne dient der Entwässerung bei Duschen.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Die intelligente Fassade

Die intelligente Fassade
Fassadenkonstruktionen bestehen zumeist aus mehreren Einzelkomponenten, die oftmals aufwändig aufeinander abgestimmt werden müssen, um den ästhetischen wie auch den funktionalen Anforderungen der Entwickler zu genügen. Doch es geht auch anders.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Durch die Wände gehen

Durch die Wände gehen
Die milchig schimmernden Gebäude der Kunstschule und der Galerie Stihl in Waiblingen spielen mit dem Licht, wirken leicht und leuchten des Nachts.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Spiegelnde Räume

Spiegelnde Räume
Die Ansprüche an Büroräume haben sich im Laufe der Zeit geändert: Sie sollen vielseitig, flexibel, transparent, kommunikativ und dabei gleichzeitig zurückgezogene, akustisch abgeschlossene Räume bilden. Die Gestaltung einer Glastrennwand stellt eine besondere Herausforderung dar.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Die schönsten Fenster sieht man nicht

Die schönsten Fenster sieht man nicht
Sky-Frame ist ein rahmenloses Hightech-Schiebefenstersystem, welches bündig in Wand, Decke und Boden eingebaut werden kann und höchsten architektonischen und bauphysikalischen Ansprüchen genügt.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Ein Museum - Sergei Tchoban 1/3

Ein Museum - Sergei Tchoban 1/3
Sergei Tchoban ist ein herausragender Architekt, gleiches gilt für sein zeichnerisches Talent. Unseren Themenblock „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" hat der deutsche Architekt mit russischer Abstimmung mit drei Zeichnungen bereichert und damit ganz neuen Perspektiven auf das Thema eröffnet.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Die Natur ins Haus holen

Die Natur ins Haus holen
Bei dem Einfamilienhaus „Villa M2" in Schweden kann eine Glasfront komplett im Mauerwerk verschwinden und damit den Wohnbereich zur Terrasse öffnen.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Lichtarchitektur

Lichtarchitektur
Das Berliner Büro Mader Stublic Wiermann inszeniert Licht im Stadtraum und verschiebt dabei die Wahrnehmung der Architektur.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Stadtschichten - Sergei Tchoban 3/3

Stadtschichten - Sergei Tchoban 3/3
Sergei Tchoban ist ein herausragender Architekt, gleiches gilt für sein zeichnerisches Talent. Unseren Themenblock „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" hat der deutsche Architekt mit russischer Abstimmung mit drei Zeichnungen bereichert und damit ganz neuen Perspektiven auf das Thema eröffnet.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Ausblick ohne Einblick

Ausblick ohne Einblick
In den Niederlanden steht das Einfamilienhaus der Familie De Haas-Bierings, das mit seinen großen Öffnungen, der Wegeführung im Inneren und der reduzierten Materialität ein wahrhaftiges Raumerlebnis ist.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Nicht unsichtbar werden, sondern sichtbar machen

Nicht unsichtbar werden, sondern sichtbar machen
„Licht ist ein Medium, das nicht sichtbar ist, sondern sichtbar macht", ist ein Leitgedanke der Firma Erco, die sich traditionell auf die Wahrnehmung von Licht fokussiert.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen
Die Beschläge, die in reduzierter Form und Materialität auf dem Türblatt sitzen und als einziges Indiz noch auf eine Türöffnung hinweisen, werden von entsprechenden Hilfsmitteln ergänzt, um dem Ziel der flächenbündigen Tür näher zu kommen. Ein Blick hinter die Kulissen der Türe lohnt sich.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Corporate Architecture

Corporate Architecture
Ein Goldhaus in München ist die neue Firmenzentrale der pro aurum GmbH. Mit seinen rund 8000 Kubikmetern Bauvolumen entspricht es dem Volumen der bis heute weltweit geförderten Goldmenge und wartet dabei mit symbolischer Architektur und interessanten, funktionalen Besonderheiten auf.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Die Reine

Die Reine
Klein, schwarz, multifunktional: Das Gemeinschaftszentrum „la candida" in Buenos Aires vergrößert mit seinem Schmetterlingsdach die verglasten Wandflächen und lässt damit den Garten ins Haus.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Kleine leuchtende Punkte

Kleine leuchtende Punkte
Leuchtelemente sind kaum merklich in das Deckensystem integriert, wodurch der Raum nicht in Konkurrenz zur Beleuchtung tritt, weil beide nahtlos miteinander verschmelzen.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Der diskrete Charme verborgener Qualitäten

von Thomas Wagner

Der diskrete Charme verborgener Qualitäten
Ob es darum geht, die Akustik eines Raums zu verbessern, ihn zu kühlen oder zu beheizen, heute gibt es technische Lösungen, die dies bewerkstelligen, ohne aufzufallen und den Raum ästhetisch über Gebühr zu belasten.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Unsichtbare Pipelines

Unsichtbare Pipelines
Behaglichkeit ist nicht nur eine Frage der Raumwärme, beispielsweise spielt auch die Temperatur der Außenwände eine Rolle. Neben externen Heizgeräten, die die Raumluft lediglich erwärmen, gibt es auch in die Wand integrierte Heizsysteme, die für eine angenehme Strahlungswärme, wie der eines Kachelofens sorgen, ohne dabei sichtbar zu sein.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Schwarz mit Aussicht

Schwarz mit Aussicht
Ein Haus im japanischen Ort Otake rahmt mit seinen großzügigen offenen und weißen Flächen die Landschaft zu einem nahezu grenzenlosen Panorama.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Nachtigall, ich hör Dich nicht!

Nachtigall, ich hör Dich nicht!
Die Akustik wird zu einem immer wichtigeren Kriterium bei der Planung und Ausstattung von Innenräumen.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Perfektionierung des Unsichtbaren

von Thomas Wagner

Perfektionierung des Unsichtbaren
Diskretion ist eine feine Sache. Was wir nicht sehen müssen, entlastet unser Auge. Wo das Aussehen eines Gebäudes dezent in den Hintergrund tritt und die Systeme, die das Funktionieren eines Hauses sicher stellen, nicht länger sichtbar sind, eröffnet das jede Menge gestalterische Freiräume.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

In Weiß duschen und auf Efeu schauen

In Weiß duschen und auf Efeu schauen
In einem kleinen Haus in Amsterdam treten die Einbauten in ein schlichtes allumfassendes Weiß zurück, erst recht in dem Moment, wo sie im Kontrast zu einer grünen Wand aus Efeu stehen.
› zum Beitrag

Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen

Wie man sieht, dass man nicht sieht

von Thomas Wagner

Wie man sieht, dass man nicht sieht
Die Architektur und ihre Ästhetik entwickeln sich rapide. Anteil haben daran aber nicht allein Architekten, die ein Gebäude entwerfen, sondern auch Architektursysteme und Produkte, die es ihnen ermöglichen, neuartige architektonische Lösungen zu realisieren. In unserem thematischen Schwerpunkt mit dem Titel „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen einige dieser innovativen Lösungen vor. Zunächst aber wollen wir betrachten, ob und wie weit wir unseren Wahrnehmungen trauen können.
› zum Beitrag