Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Das Thema ist Programm. „L'invisibile" ist ein System, das Türen und deren Funktion in der Wand versteckt.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Die Solarmodule von Sulfurcell sind so filigran ausgearbeitet, dass sie eine nahezu spiegelglatte und nur von feinen Fugen unterbrochene Fläche ergeben.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
von Thomas Wagner
Architektur ist heute eng mit dem Atmosphärischen verschwistert. Auch wenn sie in ihrer metaphorischen Qualität weit weniger spektakulär auftreten als überkuppelte Städte oder Erlebnis-Installationen aus nichts als zerstäubtem Wasser, Systeme, die einen leichthändigen Umgang mit dem technisch Durchdachten pflegen, nutzen unmittelbar der Raumwirkung und der Raumerfahrung. Wohl nicht zufällig sind viele neue Systeme dabei um klimatische und um ästhetische Effizienz bemüht.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Sinn der Klimatechnik ist es, ein für den Menschen angenehmes Raumklima zu erzeugen. Ein Klima, das Behaglichkeit und die Gesundheit der Personen im Raum sichert, ist wünschenswert. Diese hohen Ansprüche zu erfüllen, verspricht der Einsatz von Raumkühlflächen, insbesondere Kühldecken.
News & Stories
von Ulf Meyer
Erich Mendelsohn nennt es „Charme", Peter Zumthor „spirituelle Qualität": wenn die Räume klingen, das Licht tanzt sowie die Materialien und Farben sorgsam kombiniert sind, trifft die hohe Kunst des Bauens aufeinander und es entsteht eine atmosphärische Architektur, die alle Sinne anspricht.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
von Thomas Wagner
Fassaden erfüllen heute mehr als nur die Aufgabe, das Gebäude nach außen abzugrenzen oder mit einer attraktiven Hülle zu versehen. Vor allem, was Energieeffizienz angeht, tut sich etwas in der Fassade selbst. Und wenn Licht einen Raum in Szene setzt, ohne dass die Quelle, der es entspringt, dabei stören würde, lässt sich wahrnehmen, was wir nicht wahrzunehmen brauchen.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
von Patrick Barton
Wie die japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa ihre Gebäude auflösen.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Sergei Tchoban ist ein herausragender Architekt, gleiches gilt für sein zeichnerisches Talent. Unseren Themenblock „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" hat der deutsche Architekt mit russischer Abstimmung mit drei Zeichnungen bereichert und damit ganz neuen Perspektiven auf das Thema eröffnet.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
In einer dicht besiedelten Gegend, neben Plattenbauten und Hochhäusern, sticht ein weiß getünchtes Mehrfamilienhaus hervor. Die Kanten des Gebäudes sind abgeschrägt, als wenn sie damit versuchen würden der Bedrängung zu weichen.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Eine feine, kaum sichtbare Rinne dient der Entwässerung bei Duschen.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Fassadenkonstruktionen bestehen zumeist aus mehreren Einzelkomponenten, die oftmals aufwändig aufeinander abgestimmt werden müssen, um den ästhetischen wie auch den funktionalen Anforderungen der Entwickler zu genügen. Doch es geht auch anders.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Die milchig schimmernden Gebäude der Kunstschule und der Galerie Stihl in Waiblingen spielen mit dem Licht, wirken leicht und leuchten des Nachts.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Die Ansprüche an Büroräume haben sich im Laufe der Zeit geändert: Sie sollen vielseitig, flexibel, transparent, kommunikativ und dabei gleichzeitig zurückgezogene, akustisch abgeschlossene Räume bilden. Die Gestaltung einer Glastrennwand stellt eine besondere Herausforderung dar.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Sky-Frame ist ein rahmenloses Hightech-Schiebefenstersystem, welches bündig in Wand, Decke und Boden eingebaut werden kann und höchsten architektonischen und bauphysikalischen Ansprüchen genügt.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Sergei Tchoban ist ein herausragender Architekt, gleiches gilt für sein zeichnerisches Talent. Unseren Themenblock „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" hat der deutsche Architekt mit russischer Abstimmung mit drei Zeichnungen bereichert und damit ganz neuen Perspektiven auf das Thema eröffnet.
Neue und aktualisierte Hersteller
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Bei dem Einfamilienhaus „Villa M2" in Schweden kann eine Glasfront komplett im Mauerwerk verschwinden und damit den Wohnbereich zur Terrasse öffnen.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Das Berliner Büro Mader Stublic Wiermann inszeniert Licht im Stadtraum und verschiebt dabei die Wahrnehmung der Architektur.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Sergei Tchoban ist ein herausragender Architekt, gleiches gilt für sein zeichnerisches Talent. Unseren Themenblock „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" hat der deutsche Architekt mit russischer Abstimmung mit drei Zeichnungen bereichert und damit ganz neuen Perspektiven auf das Thema eröffnet.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
In den Niederlanden steht das Einfamilienhaus der Familie De Haas-Bierings, das mit seinen großen Öffnungen, der Wegeführung im Inneren und der reduzierten Materialität ein wahrhaftiges Raumerlebnis ist.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
„Licht ist ein Medium, das nicht sichtbar ist, sondern sichtbar macht", ist ein Leitgedanke der Firma Erco, die sich traditionell auf die Wahrnehmung von Licht fokussiert.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Die Beschläge, die in reduzierter Form und Materialität auf dem Türblatt sitzen und als einziges Indiz noch auf eine Türöffnung hinweisen, werden von entsprechenden Hilfsmitteln ergänzt, um dem Ziel der flächenbündigen Tür näher zu kommen. Ein Blick hinter die Kulissen der Türe lohnt sich.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Ein Goldhaus in München ist die neue Firmenzentrale der pro aurum GmbH. Mit seinen rund 8000 Kubikmetern Bauvolumen entspricht es dem Volumen der bis heute weltweit geförderten Goldmenge und wartet dabei mit symbolischer Architektur und interessanten, funktionalen Besonderheiten auf.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Klein, schwarz, multifunktional: Das Gemeinschaftszentrum „la candida" in Buenos Aires vergrößert mit seinem Schmetterlingsdach die verglasten Wandflächen und lässt damit den Garten ins Haus.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Leuchtelemente sind kaum merklich in das Deckensystem integriert, wodurch der Raum nicht in Konkurrenz zur Beleuchtung tritt, weil beide nahtlos miteinander verschmelzen.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
von Thomas Wagner
Ob es darum geht, die Akustik eines Raums zu verbessern, ihn zu kühlen oder zu beheizen, heute gibt es technische Lösungen, die dies bewerkstelligen, ohne aufzufallen und den Raum ästhetisch über Gebühr zu belasten.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Behaglichkeit ist nicht nur eine Frage der Raumwärme, beispielsweise spielt auch die Temperatur der Außenwände eine Rolle. Neben externen Heizgeräten, die die Raumluft lediglich erwärmen, gibt es auch in die Wand integrierte Heizsysteme, die für eine angenehme Strahlungswärme, wie der eines Kachelofens sorgen, ohne dabei sichtbar zu sein.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Ein Haus im japanischen Ort Otake rahmt mit seinen großzügigen offenen und weißen Flächen die Landschaft zu einem nahezu grenzenlosen Panorama.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
Die Akustik wird zu einem immer wichtigeren Kriterium bei der Planung und Ausstattung von Innenräumen.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
von Thomas Wagner
Diskretion ist eine feine Sache. Was wir nicht sehen müssen, entlastet unser Auge. Wo das Aussehen eines Gebäudes dezent in den Hintergrund tritt und die Systeme, die das Funktionieren eines Hauses sicher stellen, nicht länger sichtbar sind, eröffnet das jede Menge gestalterische Freiräume.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
In einem kleinen Haus in Amsterdam treten die Einbauten in ein schlichtes allumfassendes Weiß zurück, erst recht in dem Moment, wo sie im Kontrast zu einer grünen Wand aus Efeu stehen.
Architektur | Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen
von Thomas Wagner
Die Architektur und ihre Ästhetik entwickeln sich rapide. Anteil haben daran aber nicht allein Architekten, die ein Gebäude entwerfen, sondern auch Architektursysteme und Produkte, die es ihnen ermöglichen, neuartige architektonische Lösungen zu realisieren. In unserem thematischen Schwerpunkt mit dem Titel „Unsichtbarkeit - der Wahrnehmung entzogen" stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen einige dieser innovativen Lösungen vor. Zunächst aber wollen wir betrachten, ob und wie weit wir unseren Wahrnehmungen trauen können.
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