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Weingut in Spanien von Estudio Barozzi Veiga
30. September 2011
An der Stadtgrenze Roa's, einer mittelalterlich geprägten Kleinstadt im Norden Spaniens, erhebt sich der neue Hauptsitz des Weinguts „Ribera del Duero". Die Architekten vom Büro Estudio Barozzi Veiga aus Barcelona haben den Neu- und Restaurationsbau entworfen.

Das Weingut ist definiert von zwei einfachen architektonischen Elementen. Eines ist der neue Turm, der auf klare und deutliche Weise die Stadtgrenze ankündigt und mit der flachen Landschaft in Verbindung tritt. Das andere ist das antike Krankenhaus von San Juan aus dem sechszehnten Jahrhundert, welches, restauriert und erweitert, die neuen Verwaltungsräume des Hauptsitzes beherbergt. Diesen beiden architektonischen Elementen fügen sich zwei kleinere Baukörper hinzu - einer lehnt sich an ein bestehendes Gebäude, während der andere eine existierende alte Mauer einer aus dem 17. Jahrhundert stammenden Kirche vollendet - die als Oberlichter dienen und die Räume im Sockel mit natürlichem Licht beleuchten. Das ganze Gebäude, sowie ein öffentlicher Platz inmitten des Areals, sind in ortstypischem Naturstein gehalten. Die Materialität des Projektes durch die präzise und klare Behandlung der Natursteinverkleidung verstärkt die Beziehung zu seiner Umgebung.

www.barozziveiga.com
www.fotografadearquitectura.com
Weingut „Ribera del Duero” in Roa, Spanien. Entworfen von Estudio Barozzi Veiga | Alle Fotos © Mariela Apollonio
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Architektur › 2011 › September
Weingut in Spanien von Estudio Barozzi Veiga
30. September 2011
An der Stadtgrenze Roa's, einer mittelalterlich geprägten Kleinstadt im Norden Spaniens, erhebt sich der neue Hauptsitz des Weinguts „Ribera del Duero". Die Architekten vom Büro Estudio Barozzi Veiga aus Barcelona haben den Neu- und Restaurationsbau entworfen.

Das Weingut ist definiert von zwei einfachen architektonischen Elementen. Eines ist der neue Turm, der auf klare und deutliche Weise die Stadtgrenze ankündigt und mit der flachen Landschaft in Verbindung tritt. Das andere ist das antike Krankenhaus von San Juan aus dem sechszehnten Jahrhundert, welches, restauriert und erweitert, die neuen Verwaltungsräume des Hauptsitzes beherbergt. Diesen beiden architektonischen Elementen fügen sich zwei kleinere Baukörper hinzu - einer lehnt sich an ein bestehendes Gebäude, während der andere eine existierende alte Mauer einer aus dem 17. Jahrhundert stammenden Kirche vollendet - die als Oberlichter dienen und die Räume im Sockel mit natürlichem Licht beleuchten. Das ganze Gebäude, sowie ein öffentlicher Platz inmitten des Areals, sind in ortstypischem Naturstein gehalten. Die Materialität des Projektes durch die präzise und klare Behandlung der Natursteinverkleidung verstärkt die Beziehung zu seiner Umgebung.

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