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Zwischen Schaulust und Recherche
4. September 2014
Der amerikanische Pavillon, auf der Architektur-Biennale in Venedig überraschte mit einer eigentlich unfertigen Ausstellung. „OfficeUS“, kuratiert von Storefront for Art and Architecture, wird das moderne Büro genannt, das in dem historischen Gebäude eingerichtet wurde und zugleich ein Kunst-Archiv ist, das vor Ort zur Recherche dient. Als Aspekt des Themas „Absorbing Modernity“ untersuchen die Amerikaner die Geschichte ihres Architekturexports in alle Welt. 1000 Projekte von 200 Büros aus den letzten 100 Jahren werden in Ordnern präsentiert und von acht so genannten „principals“ ausgewertet. Daraus sollen im Laufe der Monate eine Fülle von Vorträgen und Veranstaltungen sowie eine abschließende Publikation entstehen.
Natürlich soll der Pavillon auch einen gewissen Schauwert haben. In Zusammenarbeit mit den Kuratoren haben die New Yorker Architekten Dominic und Chris Leong eine Art Prototyp eines Büros entwickelt, das zugleich auf die Geschichte des Architekten-Berufs wie auch die Zukunft verweisen soll.

Für das Lichtkonzept des Pavillons entschied sich Stephanie Hillegas, die für Arup Engineers das Projekt betreut hat, für Leuchten von Reggiani. Das Tageslicht, das über die Oberlichter einfällt, wird durch LED-Leuchten mit 4000 Kelvin ergänzt. Die Dokumentationsmappen zu den weltweit realisierten Projekten werden in einem offenen, umlaufenden Regal für die Besucher und Forscher bereit gestellt und mit eleganten „Yori“-Strahlern von Reggiani effektvoll in Szene gesetzt. Die Tische in den Räumen des Pavillons dienen als Arbeitsplätze und dank ihrer transparenten Oberflächen auch als Ausstellungsvitrinen. Dieser Arbeitsbereich – erhellt durch schmale, rechteckige „LineaLuce“ Leuchten - steht für ein modernes Bürokonzept mit einer effektiven und energiesparenden Beleuchtung. Dieses weich gestreute Licht unterscheidet den Forschungs- und Arbeitsbereich von dem Ausstellungsteil und steht für Architekturbüros der Gegenwart wie die allgegenwärtigen Computer auch.
Der Pavillon ist sowohl Ausstellungsort als auch ein Büro für Recherche. Foto © David Sundberg
Der amerikanische Pavillon in Venedig: Der Lamellenvorhang soll an ein typisches Großraumbüro erinnern. Foto © David Sundberg
Der “OfficeUS” wird von Storefront for Art and Architecture kuratiert. Foto © Nico Saieh
Stephanie Hillegas von ARUP sorgte für gutes Licht im Pavillon mit den Leuchten von Reggiani. Foto © David Sundberg
Die Ausstellungsräume erinnern nicht nur an ein Büro, sie werden auch während der Öffnungszeiten als solches genutzt. Foto © David Sundberg
Die Schreibtische dienen auch als Vitrinen, für eine effiziente Ausleuchtung sorgen LED-Leuchten von Reggiani. Foto © David Sundberg
Die „LineaLuce“ LEDs als modulares Leuchtensystem und die „Yori“-Strahler in der LED-Variante sorgen für eine effiziente Ausleuchtung der Ausstellung. Foto © Reggiani
Systeme
Reggiani: Yori Führung @ Stylepark
Reggiani
Yori Führung
Reggiani: Linea Luce Slim @ Stylepark
Reggiani
Linea Luce Slim
Reggiani: Yori Stromschienenmontage @ Stylepark
Reggiani
Yori Stromschienenmontage
Reggiani: Yori @ Stylepark
Reggiani
Yori
Reggiani: Yori IOS Stromschienenmontage @ Stylepark
Reggiani
Yori IOS Stromschienenmontage
Architektur › 2014 › September
Zwischen Schaulust und Recherche
4. September 2014
Der amerikanische Pavillon, auf der Architektur-Biennale in Venedig überraschte mit einer eigentlich unfertigen Ausstellung. „OfficeUS“, kuratiert von Storefront for Art and Architecture, wird das moderne Büro genannt, das in dem historischen Gebäude eingerichtet wurde und zugleich ein Kunst-Archiv ist, das vor Ort zur Recherche dient. Als Aspekt des Themas „Absorbing Modernity“ untersuchen die Amerikaner die Geschichte ihres Architekturexports in alle Welt. 1000 Projekte von 200 Büros aus den letzten 100 Jahren werden in Ordnern präsentiert und von acht so genannten „principals“ ausgewertet. Daraus sollen im Laufe der Monate eine Fülle von Vorträgen und Veranstaltungen sowie eine abschließende Publikation entstehen.
Natürlich soll der Pavillon auch einen gewissen Schauwert haben. In Zusammenarbeit mit den Kuratoren haben die New Yorker Architekten Dominic und Chris Leong eine Art Prototyp eines Büros entwickelt, das zugleich auf die Geschichte des Architekten-Berufs wie auch die Zukunft verweisen soll.

Für das Lichtkonzept des Pavillons entschied sich Stephanie Hillegas, die für Arup Engineers das Projekt betreut hat, für Leuchten von Reggiani. Das Tageslicht, das über die Oberlichter einfällt, wird durch LED-Leuchten mit 4000 Kelvin ergänzt. Die Dokumentationsmappen zu den weltweit realisierten Projekten werden in einem offenen, umlaufenden Regal für die Besucher und Forscher bereit gestellt und mit eleganten „Yori“-Strahlern von Reggiani effektvoll in Szene gesetzt. Die Tische in den Räumen des Pavillons dienen als Arbeitsplätze und dank ihrer transparenten Oberflächen auch als Ausstellungsvitrinen. Dieser Arbeitsbereich – erhellt durch schmale, rechteckige „LineaLuce“ Leuchten - steht für ein modernes Bürokonzept mit einer effektiven und energiesparenden Beleuchtung. Dieses weich gestreute Licht unterscheidet den Forschungs- und Arbeitsbereich von dem Ausstellungsteil und steht für Architekturbüros der Gegenwart wie die allgegenwärtigen Computer auch.