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2 Fragen an Philipp Mainzer
13. April 2012
Liege von Ferdinand Kramer, Foto © Dr. Lossen & Co., 1925

War es schwierig, die Entwürfe von Ferdinand Kramer neu zu beleben?

Philipp Mainzer: Unser Ansatz war, die Entwürfe zeitgemäß für die Serienproduktion zu aktualisieren. Wir stehen in einem engen Austausch mit Familie Kramer und haben unsere Arbeit im Detail abgestimmt.

Verwenden Sie die gleichen Materialien wie bei den Originalen?

Mainzer: Genau wie e15 hat Ferdinand Kramer ganz unterschiedliche Materialien verwendet. Zum Beispiel Vollholzrahmen aus Eiche, kombiniert mit Leder, aber auch Sperrholz mit Lackierung. Diese Werkstoffe haben wir auch für die Reeditionen verwendet.

Mehr zur Ferdinand Kramer-Kollektion lesen Sie am Montag exklusiv auf unserer Website.

Metalltisch von Ferdinand Kramer für die Nienburger Metallwaren Fabrik, Foto © Schmolz-Huth, 1959
Ferdinand Kramer, Foto © Kramer Archiv
Philipp Mainzer, Foto © e15
News & Stories › 2012 › April
2 Fragen an Philipp Mainzer
13. April 2012
Das deutsche Label e15 geht in Mailand mit einer Reedition von Möbeln des Frankfurter Architekten Ferdinand Kramer an den Start. Die Kollektion aus acht Produkten wird im Showroom in der Zona Tortona präsentiert.
War es schwierig, die Entwürfe von Ferdinand Kramer neu zu beleben?

Philipp Mainzer: Unser Ansatz war, die Entwürfe zeitgemäß für die Serienproduktion zu aktualisieren. Wir stehen in einem engen Austausch mit Familie Kramer und haben unsere Arbeit im Detail abgestimmt.

Verwenden Sie die gleichen Materialien wie bei den Originalen?

Mainzer: Genau wie e15 hat Ferdinand Kramer ganz unterschiedliche Materialien verwendet. Zum Beispiel Vollholzrahmen aus Eiche, kombiniert mit Leder, aber auch Sperrholz mit Lackierung. Diese Werkstoffe haben wir auch für die Reeditionen verwendet.

Mehr zur Ferdinand Kramer-Kollektion lesen Sie am Montag exklusiv auf unserer Website.