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von 2143 Forward End
Roberto Gavazzi, CEO des italienischen Herstellers Boffi, Foto © Hannes Magerstaedt
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Fragen an Roberto Gavazzi

26. November 2012
Robert Volhard: Stimmt es, dass Sie schöne Autos und schnelle Motoräder lieben?

Roberto Gavazzi Ja, das stimmt. Besonders liebe ich meine Ducati. Die Freiheit, die man auf einem Motorrad genießt, und die Kraft, die man spürt, sind einfach einzigartig.

Ich habe auch gehört, Sie würden einen Zagato besitzen?

Gavazzi Nein, leider nicht. Aber ich bin mit Andrea Zagato befreundet und liebe seine Autos.

Gibt es für Sie, was Design und Qualität angeht, Parallelen zwischen Autos, Motorrädern und einer Boffi-Küche?

Gavazzi Die Produktion einer Küche ist ein industrieller Prozess. Man muss die besten Materialien und Verarbeitungstechniken zusammenbringen und die gesamte Produktion so organisieren, dass – von der Idee bis zur fertigen Küche – ein Produkt herauskommt, das dann auch noch zum richtigen Preis angeboten werden kann. Hinzu kommt, dass es im Fall einer kompletten Küche schwieriger ist, mit dem Kunden zu kommunizieren, als – sagen wir – im Fall eines Stuhls. Die Beratung, die Boffi seinen Kunden beim Kauf einer Küche anbietet, ist je nach den Gegebenheiten und dem Umfang sehr komplex. Insofern kann man durchaus Parallelen zum Kauf eines besonderen Autos sehen, denn auch hier hat der Kunde heute ja fast alle Möglichkeiten, seinen Wagen zu individualisieren.

Was Autos angeht wurde neben Umweltverträglichkeit, Materialqualität und Oberflächenanmutung vor allem das Design immer wichtiger. Wie ist das bei Boffi?

Gavazzi Materialien, Oberflächen und Design bilden bei Boffi eine Einheit. Wir haben in den letzten Jahren – gemeinsam mit innovativen Herstellern – die Entwicklung von Materialen vorangetrieben und waren dadurch oft die ersten, die ein neues Material wie beispielsweise Corian eingesetzt haben. Das Material bedingt die Oberfläche, die man berührt, auf der man arbeitet und unterstreicht unser Design.

Was mögen Sie in Ihrer eignen Küche am liebsten?

Gavazzi (lacht) Als erstes, dass sie von Boffi ist. Hinzu kommt, dass sie auch nach fünfzehn Jahren immer noch perfekt ist. Boffi-Küchen sind eben besonders langlebig. Und drittens, dass sie der Ort ist, an dem wir als Familie zusammenkommen. Hier spreche ich mit meinen Kindern, hier lebt die Familie zusammen. Wir verbringen mehr Zeit in der Küche als im Wohnzimmer. Die Küche als sozialer Ort wird durch eine Boffi-Küche bereichert.

www.boffi.com
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Boffi: Aprile Küchesystem @ Stylepark
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Joe Colombo
News & Stories › 2012 › November
5 Fragen an Roberto Gavazzi
26. November 2012
Seit die Menschen sesshaft geworden sind, steht der Herd im Zentrum des Hauses. Was aber macht heute eine Küche einzigartig? Robert Volhard hat mit Roberto Gavazzi, dem CEO von Boffi, darüber gesprochen, was Autos mit Küchen verbindet und weshalb eine Küche das Leben verbessern kann.
Robert Volhard: Stimmt es, dass Sie schöne Autos und schnelle Motoräder lieben?

Roberto Gavazzi Ja, das stimmt. Besonders liebe ich meine Ducati. Die Freiheit, die man auf einem Motorrad genießt, und die Kraft, die man spürt, sind einfach einzigartig.

Ich habe auch gehört, Sie würden einen Zagato besitzen?

Gavazzi Nein, leider nicht. Aber ich bin mit Andrea Zagato befreundet und liebe seine Autos.

Gibt es für Sie, was Design und Qualität angeht, Parallelen zwischen Autos, Motorrädern und einer Boffi-Küche?

Gavazzi Die Produktion einer Küche ist ein industrieller Prozess. Man muss die besten Materialien und Verarbeitungstechniken zusammenbringen und die gesamte Produktion so organisieren, dass – von der Idee bis zur fertigen Küche – ein Produkt herauskommt, das dann auch noch zum richtigen Preis angeboten werden kann. Hinzu kommt, dass es im Fall einer kompletten Küche schwieriger ist, mit dem Kunden zu kommunizieren, als – sagen wir – im Fall eines Stuhls. Die Beratung, die Boffi seinen Kunden beim Kauf einer Küche anbietet, ist je nach den Gegebenheiten und dem Umfang sehr komplex. Insofern kann man durchaus Parallelen zum Kauf eines besonderen Autos sehen, denn auch hier hat der Kunde heute ja fast alle Möglichkeiten, seinen Wagen zu individualisieren.

Was Autos angeht wurde neben Umweltverträglichkeit, Materialqualität und Oberflächenanmutung vor allem das Design immer wichtiger. Wie ist das bei Boffi?

Gavazzi Materialien, Oberflächen und Design bilden bei Boffi eine Einheit. Wir haben in den letzten Jahren – gemeinsam mit innovativen Herstellern – die Entwicklung von Materialen vorangetrieben und waren dadurch oft die ersten, die ein neues Material wie beispielsweise Corian eingesetzt haben. Das Material bedingt die Oberfläche, die man berührt, auf der man arbeitet und unterstreicht unser Design.

Was mögen Sie in Ihrer eignen Küche am liebsten?

Gavazzi (lacht) Als erstes, dass sie von Boffi ist. Hinzu kommt, dass sie auch nach fünfzehn Jahren immer noch perfekt ist. Boffi-Küchen sind eben besonders langlebig. Und drittens, dass sie der Ort ist, an dem wir als Familie zusammenkommen. Hier spreche ich mit meinen Kindern, hier lebt die Familie zusammen. Wir verbringen mehr Zeit in der Küche als im Wohnzimmer. Die Küche als sozialer Ort wird durch eine Boffi-Küche bereichert.

www.boffi.com