transparent_layer
db-images/cms/banner/img/l1_v369373_958_728_90-1.jpg
Blättern: First Back
von 2143 Forward End
Ab unter den Tisch
„Anemos“ von Antonio Facco für Cappellini
31. März 2015
Fotos © Cappellini
Es gibt Dinge, die hüten ein Geheimnis und sind gerade deshalb ganz praktisch.
Auf den ersten Blick: Ein seltsamer Kasten. Ein Findling. Oder ein flacher Rundling. Hermetisch, verschlossen, monolithisch. Erst auf den zweiten entdeckt man: In der harten Schale steckt ein weicher Kern. „Anemos“ heißt der – so originelle wie wandlungsfähige – Tisch samt vier gepolsterten, unter die Platte geschobenen Sitzelementen, den Antonio Facco für Cappellini entworfen hat. Sehr eigen und mit seinen sanft gerundeten Schalen durchaus ansehnlich, wo immer man so ein quadratisch-praktisches Etwas von 1,20 mal 1,20 Meter gebrauchen kann. (tw)

www.cappellini.it

Cappelini
Salone Internazionale del Mobile
14. bis 19. April 2015
Mailand, Messegelände Rho
Halle 20, Stand E01 F06
News & Stories › 2015 › März
Ab unter den Tisch
31. März 2015
„Anemos“ von Antonio Facco für Cappellini

Es gibt Dinge, die hüten ein Geheimnis und sind gerade deshalb ganz praktisch.
Auf den ersten Blick: Ein seltsamer Kasten. Ein Findling. Oder ein flacher Rundling. Hermetisch, verschlossen, monolithisch. Erst auf den zweiten entdeckt man: In der harten Schale steckt ein weicher Kern. „Anemos“ heißt der – so originelle wie wandlungsfähige – Tisch samt vier gepolsterten, unter die Platte geschobenen Sitzelementen, den Antonio Facco für Cappellini entworfen hat. Sehr eigen und mit seinen sanft gerundeten Schalen durchaus ansehnlich, wo immer man so ein quadratisch-praktisches Etwas von 1,20 mal 1,20 Meter gebrauchen kann. (tw)

www.cappellini.it

Cappelini
Salone Internazionale del Mobile
14. bis 19. April 2015
Mailand, Messegelände Rho
Halle 20, Stand E01 F06