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Das Ding im Sägewerk
von Franziska Horn
11. Juli 2014
Nur ein paar Schritte vom weltberühmten Madrilenischen Museo del Prado mit seiner neoklassizistischen Fassade entfernt, findet sich in der ruhigen Calle Alameda ein etwas, nun ja, heterogener Bau. Auf den ersten Blick wirkt die schmale Fassade mit den schlichten Zinnen hoch über dem Haupteingang eher unauffällig – sie schimmert in dezentem Grau. Tagsüber. Was der Beobachter nicht ahnt: In der Dämmerung formieren sich die 35.000 LED-Knoten der 144 Quadratmeter großen Fassadenfläche zu einem vielfältig bespielbaren Action-Screen. Womit beschrieben ist, welchem Zweck das Gebäude dient: Es ist das Medialab des Museo del Prado, das der digitalen Kultur inklusive Forschung, Produktion und Verbreitung ein analoges Zuhause bietet.

Die Kulturszene Madrids spricht aktuell von einer neuen „Movida Madrileña“ – einem neuen kulturellen Umschwung, wie es ihn bereits nach Ende der Franco-Diktatur 1975 gegeben hat. Als Beweis führt man hierbei zukunftsweisende Projekte wie das Medialab-Prado ins Feld, geplant und realisiert vom Architekturbüro Langarita Navarro. „Durch die Krise der letzten Jahre haben viele kleine Büros dicht gemacht, andere konnten sich halten", berichtet Maria Langarita, weiblicher Part des Duos. „Gerade die wirtschaftliche Krise hat die Menschen gezwungen, sich auf sich selbst zu besinnen, sich und die städtische Umwelt neu zu erfinden – und die eigene Kreativität herauszufordern", sagt Langarita.

Ein Konglomerat aus Boxen und Schachteln

Wer das Medialab vom rückseitigen Innenhof betrachtet, erkennt die DNA des Baus: Eine dreistöckige hohe Betonstruktur umspannt ein leeres Raumvolumen, in dessen Inneren sich Schachteln übereinander türmen, als hätte ein Kind seine Bauklötzchen nachlässig aufgeschichtet. Die äußere Betonstruktur ist das Relikt eines Industriegebäudes und manifestiert den Modernitätsbegriff des beginnenden 20. Jahrhunderts: Das ehemalige Sägewerk, die „Serreria Belga“, wurde ab 1920 von Manuel Álvarez Naya erbaut – als einer der ersten Stahlbetonbauten Madrids. Langarita Navarro Architekten entschieden, die alte Kernstruktur zu lassen, das Gebäude zu entkernen und die Leere mit einem flexiblen Körper zu füllen, dem sie den Spitznamen „das Ding“ („La Cosa“) gaben. Dieses „Ding“ – ein Konglomerat aus Boxen und Schachteln – bezieht sich rotzfrech auf keinerlei historische Vorgaben, sondern steht für eine größtmögliche optische und inhaltliche Freiheit. Die alte historische Zementstruktur liefert somit den Rahmen, aus dem das neue Inlet demonstrativ zu fallen scheint, das Alte „behaust“ wortwörtlich das Neue. „Die beiden Gebäudeteile folgen einer jeweils eigenen, völlig unterschiedlichen Logik. Alt und Neu sollen als solche erkannt werden", erklärt Langarita. Ein visueller Generationenkonflikt?

„Wir haben bei der Planung des Innenkörpers alles vermieden, was die alte Form des Sägewerks aufgreifen oder zitieren könnte", sagt die Architektin. Also setzten sie ein dreistöckiges Gefüge mit lichtdurchlässigen Wänden in den Rahmen, das in diversen Neonfarben bestrahlt werden kann. Hölzerne Pressholzboxen definieren den Eingangsbereich oder dienen als „Raum im Raum“. Mit diesem Konzept gehen die Architekten über konventionelle Konzepte des Wiederherstellens weit hinaus, lassen die alte Geländestruktur als historisches Zitat stehen, während das Innenleben auf die Bedürfnisse von heute antwortet. „Das Ganze soll nicht als fertiges Produkt verstanden werden, sondern als ein offenes, mobiles, veränderliches Element. Die Bestandteile sind zerlegbar und wiederverwertbar", sagt Langarita, „Wir überschreiben die ursprüngliche Situation und nutzen den Raum für heutige Interessen."

Eine Prise Ironie gesteht sie ihrem Werk gerne zu, eine „kaustische Koexistenz“ nennt sie es in Architektensprech: „Wir sind sicher nicht die letzten, die Hand an dieses Bauwerk legen. Das Medialab bildet eine Zwischenphase." Maria stammt aus der katalanischen Stadt Saragossa, 2005 gründete sie mit ihrem Lebenspartner Victor Navarro, beide Jahrgang 1979, das Architekturbüro. „Wir beide sind unterschiedliche Kreativ-Typen; vielleicht denke ich etwas konzeptioneller, Victor etwas visueller. Und manchmal tauschen wir die Rollen einfach, das kommt unseren Projekten sehr zugute", sagt Langarita. Während sie an der Universidad de Navarra (ETSAUN) studiert hat und aktuell an der Escuela Técnica Superior de Arquitectura de Madrid (ETSAM) unterrichtet, hat Victor seine Ausbildung an der ETSAM genossen und lehrt heute an der Universidad Europea de Madrid.

Architektur als Werkzeug

Es klingt, als ob die beiden es geschafft hätten: „Nach einer anfänglichen Durststrecke werden wir aktuell immer öfter für Projekte angefragt", berichtet Langarita. Was sicher auch an der Anzahl ihrer Auszeichnungen liegt, darunter eine Anerkennung als Nachwuchstalent des „Mies van der Rohe-Preises 2013“, der Preis der XII. Bienal Española de Arquitectura y Urbanismo, der „FAD-Preis 2012“, der „ar+d Award for Emerging Architecture 2012“, der „COAM 2013“ oder der „AD Heineken-Preis Nuevos Valores 2013“. Dazu kommen Ausstellungen und Präsentationen auf der XI. Architekturbiennale Venedig 2008, die Leitung der Sommerwerkstatt der XII. BEAU Universidad Menéndez Pelayo und die Jurorentätigkeit auf der X. Architekturbiennale in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik.

Was typisch ist für den architektonischen Ansatz von Langarita Navarro? „Wir arbeiten schnell, orientieren uns an kulturellen Hintergründen und fokussieren uns auf energetische Fragen. Wir definieren uns nicht über eine typisch visuelle Handschrift, sehen Architektur nicht als Objekt, sondern als ein Instrument, als ein Werkzeug – und betrachten uns selbst als Werkzeugmacher", sagt Langarita. Damit steht sie in deutlicher Abkehr zur Arbeit von Stararchitekten wie Zaha Hadid oder Frank O. Gehry – und ebenso für eine neue, unprätentiös denkende Generation. „Typisch für uns ist die Arbeitsweise, nicht die Form des Objekts!"

Eine Figur baumelt aus dem Fenster

Mit diesem Berufsethos arbeiteten Langarita Navarro 2011 an einem vergleichbaren Projekt, einer „nomadischen" Musik-Akademie in Madrids großem Kulturzentrum Matadero. Die „Red Bull Music Academy“ versteht sich als jährliches, experimentelles Musik-Event, das von Metropole zu Metropole zieht. Nach Logik einer Matrioschka realisierten LNA für die Academy einen „Bau im Bau“ – nicht nur im physischen Sinn, sondern auch im literarischen, denn das eine umschließt das andere, örtlich wie zeitlich gesehen.

Auch im privaten Wohnbau fällt das Architekturbüro Langarita Navarro durch originelles Gedankengut auf: Für die Außenwände des 2012 fertig gestellten „Baladrar House“ an der Costa Blanca kombinierten sie Naturstein mit Beton und schirmten die großzügigen Fensteröffnungen mit avocadogrünen Fenstergittern ab. Die Innenräume des Hauses ordnen sich dabei wie eine Kaskade über die steil abfallende Geländestufe, die dadurch gekonnt in den Bauplan integriert wird. Als Bonbon inszenierten sie die Imagefotos wie Tatortbilder eines Fernsehkrimis, ließen eine Figur wie erschossen aus dem Fenster baumeln. Auf anderen Fotos ragen Frauenbeine unter dem Sofa hervor oder eine männliche Figur mit Wolfsmaske blickt drohend vom Balkon. Was wir daraus lernen? Eine Spur Ironie hat einem Gebäude selten geschadet.

www.langarita-navarro.com



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Schachtel-Spiel: Für das Medialab des Prado haben Langarita Navarro Architekten die alte Zementstruktur des ehemaligen Sägewerks stehengelassen und das „Ding“ („La Cosa“) hineingesetzt. Foto © Langarita Navarro Architekten
Rotzfrech die Historie aufgehoben: Blick ins Innere des Medialab Prado. Foto © Langarita Navarro Architekten
Transparente Wände mit Neonlichter bestrahlt schaffen Atmosphäre. Foto © Langarita Navarro Architekten
Victor Navarro und Maria Langarita haben 2005 ihr Büro gegründet. Foto © Langarita Navarro Architekten
Naturstein, Beton und Avocadogrün: das „Casa Baladrar” an der Costa Blanca. Foto © Langarita Navarro Architekten
Guy Bourdin lässt grüßen: Fotos made by Langarita Navarro. Foto © Langarita Navarro Architekten
„Red Bull Music Academy 2011” von LNA in Madrids Kulturzentrum Matadero. Foto © Langarita Navarro Architekten
Wie eine Matrioschka: Die kleinen Ateliers sind als Haus-im-Haus angelegt. Foto © Langarita Navarro Architekten
Architektur › 2014 › Juli
Das Ding im Sägewerk
von Franziska Horn | 11. Juli 2014
Das Architektenduo Langarita Navarro aus Madrid gehört zu den aufstrebenden jungen Vertretern einer neuen „Movida Madrileña“: Ihr jüngstes Werk, der Bau des Medialab für das Prado, steht für einen unprätentiösen aber auch ironischen Umgang mit der Historie.
Nur ein paar Schritte vom weltberühmten Madrilenischen Museo del Prado mit seiner neoklassizistischen Fassade entfernt, findet sich in der ruhigen Calle Alameda ein etwas, nun ja, heterogener Bau. Auf den ersten Blick wirkt die schmale Fassade mit den schlichten Zinnen hoch über dem Haupteingang eher unauffällig – sie schimmert in dezentem Grau. Tagsüber. Was der Beobachter nicht ahnt: In der Dämmerung formieren sich die 35.000 LED-Knoten der 144 Quadratmeter großen Fassadenfläche zu einem vielfältig bespielbaren Action-Screen. Womit beschrieben ist, welchem Zweck das Gebäude dient: Es ist das Medialab des Museo del Prado, das der digitalen Kultur inklusive Forschung, Produktion und Verbreitung ein analoges Zuhause bietet.

Die Kulturszene Madrids spricht aktuell von einer neuen „Movida Madrileña“ – einem neuen kulturellen Umschwung, wie es ihn bereits nach Ende der Franco-Diktatur 1975 gegeben hat. Als Beweis führt man hierbei zukunftsweisende Projekte wie das Medialab-Prado ins Feld, geplant und realisiert vom Architekturbüro Langarita Navarro. „Durch die Krise der letzten Jahre haben viele kleine Büros dicht gemacht, andere konnten sich halten", berichtet Maria Langarita, weiblicher Part des Duos. „Gerade die wirtschaftliche Krise hat die Menschen gezwungen, sich auf sich selbst zu besinnen, sich und die städtische Umwelt neu zu erfinden – und die eigene Kreativität herauszufordern", sagt Langarita.

Ein Konglomerat aus Boxen und Schachteln

Wer das Medialab vom rückseitigen Innenhof betrachtet, erkennt die DNA des Baus: Eine dreistöckige hohe Betonstruktur umspannt ein leeres Raumvolumen, in dessen Inneren sich Schachteln übereinander türmen, als hätte ein Kind seine Bauklötzchen nachlässig aufgeschichtet. Die äußere Betonstruktur ist das Relikt eines Industriegebäudes und manifestiert den Modernitätsbegriff des beginnenden 20. Jahrhunderts: Das ehemalige Sägewerk, die „Serreria Belga“, wurde ab 1920 von Manuel Álvarez Naya erbaut – als einer der ersten Stahlbetonbauten Madrids. Langarita Navarro Architekten entschieden, die alte Kernstruktur zu lassen, das Gebäude zu entkernen und die Leere mit einem flexiblen Körper zu füllen, dem sie den Spitznamen „das Ding“ („La Cosa“) gaben. Dieses „Ding“ – ein Konglomerat aus Boxen und Schachteln – bezieht sich rotzfrech auf keinerlei historische Vorgaben, sondern steht für eine größtmögliche optische und inhaltliche Freiheit. Die alte historische Zementstruktur liefert somit den Rahmen, aus dem das neue Inlet demonstrativ zu fallen scheint, das Alte „behaust“ wortwörtlich das Neue. „Die beiden Gebäudeteile folgen einer jeweils eigenen, völlig unterschiedlichen Logik. Alt und Neu sollen als solche erkannt werden", erklärt Langarita. Ein visueller Generationenkonflikt?

„Wir haben bei der Planung des Innenkörpers alles vermieden, was die alte Form des Sägewerks aufgreifen oder zitieren könnte", sagt die Architektin. Also setzten sie ein dreistöckiges Gefüge mit lichtdurchlässigen Wänden in den Rahmen, das in diversen Neonfarben bestrahlt werden kann. Hölzerne Pressholzboxen definieren den Eingangsbereich oder dienen als „Raum im Raum“. Mit diesem Konzept gehen die Architekten über konventionelle Konzepte des Wiederherstellens weit hinaus, lassen die alte Geländestruktur als historisches Zitat stehen, während das Innenleben auf die Bedürfnisse von heute antwortet. „Das Ganze soll nicht als fertiges Produkt verstanden werden, sondern als ein offenes, mobiles, veränderliches Element. Die Bestandteile sind zerlegbar und wiederverwertbar", sagt Langarita, „Wir überschreiben die ursprüngliche Situation und nutzen den Raum für heutige Interessen."

Eine Prise Ironie gesteht sie ihrem Werk gerne zu, eine „kaustische Koexistenz“ nennt sie es in Architektensprech: „Wir sind sicher nicht die letzten, die Hand an dieses Bauwerk legen. Das Medialab bildet eine Zwischenphase." Maria stammt aus der katalanischen Stadt Saragossa, 2005 gründete sie mit ihrem Lebenspartner Victor Navarro, beide Jahrgang 1979, das Architekturbüro. „Wir beide sind unterschiedliche Kreativ-Typen; vielleicht denke ich etwas konzeptioneller, Victor etwas visueller. Und manchmal tauschen wir die Rollen einfach, das kommt unseren Projekten sehr zugute", sagt Langarita. Während sie an der Universidad de Navarra (ETSAUN) studiert hat und aktuell an der Escuela Técnica Superior de Arquitectura de Madrid (ETSAM) unterrichtet, hat Victor seine Ausbildung an der ETSAM genossen und lehrt heute an der Universidad Europea de Madrid.

Architektur als Werkzeug

Es klingt, als ob die beiden es geschafft hätten: „Nach einer anfänglichen Durststrecke werden wir aktuell immer öfter für Projekte angefragt", berichtet Langarita. Was sicher auch an der Anzahl ihrer Auszeichnungen liegt, darunter eine Anerkennung als Nachwuchstalent des „Mies van der Rohe-Preises 2013“, der Preis der XII. Bienal Española de Arquitectura y Urbanismo, der „FAD-Preis 2012“, der „ar+d Award for Emerging Architecture 2012“, der „COAM 2013“ oder der „AD Heineken-Preis Nuevos Valores 2013“. Dazu kommen Ausstellungen und Präsentationen auf der XI. Architekturbiennale Venedig 2008, die Leitung der Sommerwerkstatt der XII. BEAU Universidad Menéndez Pelayo und die Jurorentätigkeit auf der X. Architekturbiennale in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik.

Was typisch ist für den architektonischen Ansatz von Langarita Navarro? „Wir arbeiten schnell, orientieren uns an kulturellen Hintergründen und fokussieren uns auf energetische Fragen. Wir definieren uns nicht über eine typisch visuelle Handschrift, sehen Architektur nicht als Objekt, sondern als ein Instrument, als ein Werkzeug – und betrachten uns selbst als Werkzeugmacher", sagt Langarita. Damit steht sie in deutlicher Abkehr zur Arbeit von Stararchitekten wie Zaha Hadid oder Frank O. Gehry – und ebenso für eine neue, unprätentiös denkende Generation. „Typisch für uns ist die Arbeitsweise, nicht die Form des Objekts!"

Eine Figur baumelt aus dem Fenster

Mit diesem Berufsethos arbeiteten Langarita Navarro 2011 an einem vergleichbaren Projekt, einer „nomadischen" Musik-Akademie in Madrids großem Kulturzentrum Matadero. Die „Red Bull Music Academy“ versteht sich als jährliches, experimentelles Musik-Event, das von Metropole zu Metropole zieht. Nach Logik einer Matrioschka realisierten LNA für die Academy einen „Bau im Bau“ – nicht nur im physischen Sinn, sondern auch im literarischen, denn das eine umschließt das andere, örtlich wie zeitlich gesehen.

Auch im privaten Wohnbau fällt das Architekturbüro Langarita Navarro durch originelles Gedankengut auf: Für die Außenwände des 2012 fertig gestellten „Baladrar House“ an der Costa Blanca kombinierten sie Naturstein mit Beton und schirmten die großzügigen Fensteröffnungen mit avocadogrünen Fenstergittern ab. Die Innenräume des Hauses ordnen sich dabei wie eine Kaskade über die steil abfallende Geländestufe, die dadurch gekonnt in den Bauplan integriert wird. Als Bonbon inszenierten sie die Imagefotos wie Tatortbilder eines Fernsehkrimis, ließen eine Figur wie erschossen aus dem Fenster baumeln. Auf anderen Fotos ragen Frauenbeine unter dem Sofa hervor oder eine männliche Figur mit Wolfsmaske blickt drohend vom Balkon. Was wir daraus lernen? Eine Spur Ironie hat einem Gebäude selten geschadet.

www.langarita-navarro.com



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