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Die Achse des Reiskochers
von Esther Schulze-Tsatsas
3. Oktober 2012
Wer sich tagtäglich durch eine Vielzahl von Blogs klickt, der bleibt unweigerlich hin und wieder an einem speziellen Foto, einem coolen Slogan oder einer auffälligen Grafik hängen. Schöne Japanerinnen, die sich, einen leuchtenden Pelikan im Arm, um die eigene Achse drehen, gehören sicher in die Reihe solch kleiner Überraschungsmomente wie sich ebenfalls drehende Strohhüte und Reiskocher. Zu finden sind sie bei „rrrrrrrroll“, einem Blog aus Japan, der sich der Technik animierter GIFs verschrieben hat.

Das „Graphics Interchange Format“, kurz GIF, erlaubt die Programmierung von bewegten Sequenzen durch das Speichern mehrerer Einzelbilder in einer Datei. Grafiken oder Fotografien können so in kleine Animationen mit amüsanten Effekten verwandelt werden, was „rrrrrrrroll“ vorführt. Gegründet von einer losen Anzahl von Kreativen, die den Zustand der Anonymität pflegen, hat der Blog die axiale Drehung zu seinem Prinzip gemacht. Also drehen sich Personen und drehen sich Objekte um die eigene Mitte, immer und immer und immer wieder – mit Schirm oder Kapuze, am Meer oder im Wald, bis, ja bis einem ganz verdreht zumute ist.

http://rrrrrrrroll.tumblr.com
News & Stories › 2012 › Oktober
Die Achse des Reiskochers
von Esther Schulze-Tsatsas | 3. Oktober 2012
Der japanische Blog „rrrrrrrroll“ schafft mit der Technik animierter GIFs kleine Überraschungsmomente. Ausgangspunkt ist hierbei stets die axiale Drehung.
Wer sich tagtäglich durch eine Vielzahl von Blogs klickt, der bleibt unweigerlich hin und wieder an einem speziellen Foto, einem coolen Slogan oder einer auffälligen Grafik hängen. Schöne Japanerinnen, die sich, einen leuchtenden Pelikan im Arm, um die eigene Achse drehen, gehören sicher in die Reihe solch kleiner Überraschungsmomente wie sich ebenfalls drehende Strohhüte und Reiskocher. Zu finden sind sie bei „rrrrrrrroll“, einem Blog aus Japan, der sich der Technik animierter GIFs verschrieben hat.

Das „Graphics Interchange Format“, kurz GIF, erlaubt die Programmierung von bewegten Sequenzen durch das Speichern mehrerer Einzelbilder in einer Datei. Grafiken oder Fotografien können so in kleine Animationen mit amüsanten Effekten verwandelt werden, was „rrrrrrrroll“ vorführt. Gegründet von einer losen Anzahl von Kreativen, die den Zustand der Anonymität pflegen, hat der Blog die axiale Drehung zu seinem Prinzip gemacht. Also drehen sich Personen und drehen sich Objekte um die eigene Mitte, immer und immer und immer wieder – mit Schirm oder Kapuze, am Meer oder im Wald, bis, ja bis einem ganz verdreht zumute ist.

http://rrrrrrrroll.tumblr.com