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von 2143 Forward End
Eine neue Küche von Poggenpohl und Porsche Design
von Vera Siegmund | 17. Oktober 2007

Immer wieder verändern Marken die Welt. Schafft das jetzt auch die Kooperation von Poggenpohl und Porsche Design? Gemeinsam entwickelten die Küchen-Nobelmarke und das Designbüro von Ferdinand Porsche eine Küche - und zwar speziell für den Mann. Damit möchte man dem Trend gerecht werden, wonach sich immer mehr Männer für das Thema "Küche und Kochen" interessieren und die "moderne Küche" sich in den letzten Jahren zum Erlebnis- und Repräsentationsraum gewandelt habe.
Gewusst wie: Um den Mann verstärkt in hauswirtschaftliche Arbeitsprozesse zu involvieren, muss man eben seinen sportlichen Ehrgeiz wecken. Edel, puristisch und schnittig kommt die P´7340 daher, die Küche für den Mann. Breite, unterschiedlich große Rahmen aus Aluminiumprofilen erlauben einen modularen Aufbau und eine individuelle Gestaltung. In die Rahmen mit integrierter Beleuchtung können die Schrankelemente beliebig positioniert werden. Für die Oberflächen wird rückseitig in gedeckten Farben lackiertes Glas (satiniert oder glänzend) oder gebürstetes Holz (Kiefer oder dunkle Eiche) verwendet. Die dünnen Arbeitsplatten bestehen ebenfalls aus satiniertem Glas oder schwarzem Granit.
Auch der Spieltrieb des Mannes kommt nicht zu kurz: Alle Schrankelemente lassen sich ohne Griffe öffnen. Ein Antippen genügt, und die Türen öffnen sich wie von selbst. Interessant hierbei ist die Frage des Sounddesigns. Ein leichter Klaps, etwa mit der Hüfte, und schon gleiten alle offen stehenden Türen in ihre Ausgangsposition zurück. Für Männer, die das motorisch überfordert, oder die vorausschauend an mögliche Fingerabdrücke auf den Oberflächen denken, werden jedoch auch Griffstangen aus Aluminium angeboten.
Dass die Küche außerdem über ein High-Tech-Audio-Video-System verfügt, eignet sich besonders zur Förderung der Multitasking-Fähigkeit des Mannes. Für gelegentliches Anbrennen des Bratguts in den ersten Monaten sollte daher Verständnis aufgebracht werden.
Selten hat eine Markenkooperation so viel zur Emanzipation des Mannes beigetragen.

Produkte
Poggenpohl: P´7340 Design by Studio F. A. Porsche @ Stylepark
Poggenpohl
P´7340 Design by Studio F. A. Porsche
Porsche Design Studio
News & Stories › 2007 › Oktober
Eine neue Küche von Poggenpohl und Porsche Design
von Vera Siegmund | 17. Oktober 2007
Immer wieder verändern Marken die Welt. Schafft das jetzt auch die Kooperation von Poggenpohl und Porsche Design? Gemeinsam entwickelten die Küchen-Nobelmarke und das Designbüro von Ferdinand Porsche eine Küche - und zwar speziell für den Mann. Damit möchte man dem Trend gerecht werden, wonach sich immer mehr Männer für das Thema "Küche und Kochen" interessieren und die "moderne Küche" sich in den letzten Jahren zum Erlebnis- und Repräsentationsraum gewandelt habe.
Immer wieder verändern Marken die Welt. Schafft das jetzt auch die Kooperation von Poggenpohl und Porsche Design? Gemeinsam entwickelten die Küchen-Nobelmarke und das Designbüro von Ferdinand Porsche eine Küche - und zwar speziell für den Mann. Damit möchte man dem Trend gerecht werden, wonach sich immer mehr Männer für das Thema "Küche und Kochen" interessieren und die "moderne Küche" sich in den letzten Jahren zum Erlebnis- und Repräsentationsraum gewandelt habe.
Gewusst wie: Um den Mann verstärkt in hauswirtschaftliche Arbeitsprozesse zu involvieren, muss man eben seinen sportlichen Ehrgeiz wecken. Edel, puristisch und schnittig kommt die P´7340 daher, die Küche für den Mann. Breite, unterschiedlich große Rahmen aus Aluminiumprofilen erlauben einen modularen Aufbau und eine individuelle Gestaltung. In die Rahmen mit integrierter Beleuchtung können die Schrankelemente beliebig positioniert werden. Für die Oberflächen wird rückseitig in gedeckten Farben lackiertes Glas (satiniert oder glänzend) oder gebürstetes Holz (Kiefer oder dunkle Eiche) verwendet. Die dünnen Arbeitsplatten bestehen ebenfalls aus satiniertem Glas oder schwarzem Granit.
Auch der Spieltrieb des Mannes kommt nicht zu kurz: Alle Schrankelemente lassen sich ohne Griffe öffnen. Ein Antippen genügt, und die Türen öffnen sich wie von selbst. Interessant hierbei ist die Frage des Sounddesigns. Ein leichter Klaps, etwa mit der Hüfte, und schon gleiten alle offen stehenden Türen in ihre Ausgangsposition zurück. Für Männer, die das motorisch überfordert, oder die vorausschauend an mögliche Fingerabdrücke auf den Oberflächen denken, werden jedoch auch Griffstangen aus Aluminium angeboten.
Dass die Küche außerdem über ein High-Tech-Audio-Video-System verfügt, eignet sich besonders zur Förderung der Multitasking-Fähigkeit des Mannes. Für gelegentliches Anbrennen des Bratguts in den ersten Monaten sollte daher Verständnis aufgebracht werden.
Selten hat eine Markenkooperation so viel zur Emanzipation des Mannes beigetragen.