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Endspurt 29:
Happy Hours
29. Dezember 2015
Foto © Rolls Royce
Das Teil hat Genießern mit besonderem aristokratischem Geschmack noch gefehlt: ein Barkoffer für unterwegs. Leider ist es jetzt, so kurz vor Silvester etwas zu spät, doch für’s nächste Jahr oder den kommenden Sommer sollte er unbedingt mit an Bord sein. Schließlich handelt es sich bei dem hier gezeigten Exemplar um ein besonders elegantes Accessoire, das mit wenig Bescheidenheit, aber großer Liebe zum Detail hergestellt wird. Acht Wochen soll es dauern, bis von Hand ein einziger Cocktail-Koffer aus amerikanischem Wurzelholz und fein gekörntem Leder zur feierlichen Übergabe bereit steht. Um sicherzustellen, dass im Koffer auch wirklich nichts fehlt, um klassische Cocktails wie einen Screwdriver – sollte man immer parat haben –, eine Bloody Mary – nicht ganz einfach, sie perfekt hinzubekommen–, oder den Wodka-Martini eines gewissen britischen Agenten – geschüttelt, nicht gerührt, wie sonst – zubereiten zu können, hat die Designerin Sina-Maria Eggl sich extra bei den Barkeepern des Londoner Dorchester Hotels schlau gemacht.

Wird der in marineblaues Leder eingeschlagene Deckels geöffnet, so präsentiert sich all das, was zum Mixen und Genießen benötigt wird, automatisch in angenehm warmes Licht getaucht, das zudem wie in einer klassischen Cocktailbar von den integrierten Spiegelflächen reflektiert wird. Die Frage erübrigt sich, und doch, jedes einzelne Element ist maßgeschneidert und genügt in praktischer wie in ästhetischer Hinsicht den höchsten Ansprüchen. Was man wohl auch erwarten darf, wenn Luxus nicht nur ein leeres Wort bleiben soll. Das Schälmesser, um ein Beispiel herauszugreifen, verfügt in seinem Griff aus amerikanischem Walnusswurzelholz über Vertiefungen, in die, damit das vorwitzige Ding beim Transport auch fest und sicher sitzt, Magnete eingelassen sind.

Ach, ich vergaß zu erwähnen: Für das angemessene Gefährt, einen Chauffeur, eine Gefährtin oder einen Gefährten, für die oder für den sie die Cocktails aus dem Koffer zaubern möchten, müssen Sie selbst sorgen. Was hinsichtlich Automobil und Barkoffer keine Probleme bereiten dürfte. Beides gibt’s bei Rolls Royce. (tw)
Foto © Rolls Royce
Foto © Rolls Royce
Foto © Rolls Royce
News & Stories › 2015 › Dezember
Endspurt 29:
Happy Hours
von Thomas Wagner | 29. Dezember 2015
Kurz vor Silvester wird einem schlagartig klar, was man schon immer glaubte, besitzen zu müssen: einen Barkoffer für unterwegs.
Das Teil hat Genießern mit besonderem aristokratischem Geschmack noch gefehlt: ein Barkoffer für unterwegs. Leider ist es jetzt, so kurz vor Silvester etwas zu spät, doch für’s nächste Jahr oder den kommenden Sommer sollte er unbedingt mit an Bord sein. Schließlich handelt es sich bei dem hier gezeigten Exemplar um ein besonders elegantes Accessoire, das mit wenig Bescheidenheit, aber großer Liebe zum Detail hergestellt wird. Acht Wochen soll es dauern, bis von Hand ein einziger Cocktail-Koffer aus amerikanischem Wurzelholz und fein gekörntem Leder zur feierlichen Übergabe bereit steht. Um sicherzustellen, dass im Koffer auch wirklich nichts fehlt, um klassische Cocktails wie einen Screwdriver – sollte man immer parat haben –, eine Bloody Mary – nicht ganz einfach, sie perfekt hinzubekommen–, oder den Wodka-Martini eines gewissen britischen Agenten – geschüttelt, nicht gerührt, wie sonst – zubereiten zu können, hat die Designerin Sina-Maria Eggl sich extra bei den Barkeepern des Londoner Dorchester Hotels schlau gemacht.

Wird der in marineblaues Leder eingeschlagene Deckels geöffnet, so präsentiert sich all das, was zum Mixen und Genießen benötigt wird, automatisch in angenehm warmes Licht getaucht, das zudem wie in einer klassischen Cocktailbar von den integrierten Spiegelflächen reflektiert wird. Die Frage erübrigt sich, und doch, jedes einzelne Element ist maßgeschneidert und genügt in praktischer wie in ästhetischer Hinsicht den höchsten Ansprüchen. Was man wohl auch erwarten darf, wenn Luxus nicht nur ein leeres Wort bleiben soll. Das Schälmesser, um ein Beispiel herauszugreifen, verfügt in seinem Griff aus amerikanischem Walnusswurzelholz über Vertiefungen, in die, damit das vorwitzige Ding beim Transport auch fest und sicher sitzt, Magnete eingelassen sind.

Ach, ich vergaß zu erwähnen: Für das angemessene Gefährt, einen Chauffeur, eine Gefährtin oder einen Gefährten, für die oder für den sie die Cocktails aus dem Koffer zaubern möchten, müssen Sie selbst sorgen. Was hinsichtlich Automobil und Barkoffer keine Probleme bereiten dürfte. Beides gibt’s bei Rolls Royce. (tw)