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von 2140 Forward End
Extraterrestrisch
„Drum“ von Mac Stopa für Cappellini
1. April 2016
Foto © Cappellini
Wow! – da traut sich einer was.
Was hat die Fantasie nur derart durcheinandergewirbelt? Hat die parametrische Software zu viele Bauklötzchen verschluckt? Oder der 3D-Drucker zu viel Science Fiction gelesen? Schaut man auf die Fotos, sperrt man Mund und Augen auf und will es nicht glauben, welch technoides Geschöpf der polnische Designer Mac Stopa für Cappellini geschaffen hat. Ist „Drum“ tatsächlich ein Sessel? Oder haben wir es mit einer extraterrestrischen Lebensform zu tun? Sehen so digitale Nixen aus? Oder ist das nur Digitalkitsch?

Klar ist: Das muss man sich in Mailand genauer anschauen. Bekannt ist: „Drum“ ist nicht nur ein mit Polyurethanschaum gefüllter Sessel, es soll auch einen Tisch und einen als Pouf nutzbaren Beistelltisch geben. Okay, der Bezug besteht aus einem dehnbaren Gewebe, wirklich durchgeknallt aber ist das aufgedruckte geometrische 3D-Muster – von dem es angeblich drei Varianten in unterschiedlichen Farben gibt.

Zu vermuten ist: Cappellini versucht sich gerade neu zu erfinden und eine Vorhut in Sachen Innovation und Experiment zu bilden. Dazu passt nicht nur „Drum“, sondern auch, dass man neben dem Showroom in der Via Santa Cecilia in einem „Cappellini Point“ in der Bastioni di Porta Nuova 9 neue Wege gehen möchte. (tw)

www.cappellini.it
News & Stories › 2016 › April
Extraterrestrisch
1. April 2016
„Drum“ von Mac Stopa für Cappellini

Wow! – da traut sich einer was.
Was hat die Fantasie nur derart durcheinandergewirbelt? Hat die parametrische Software zu viele Bauklötzchen verschluckt? Oder der 3D-Drucker zu viel Science Fiction gelesen? Schaut man auf die Fotos, sperrt man Mund und Augen auf und will es nicht glauben, welch technoides Geschöpf der polnische Designer Mac Stopa für Cappellini geschaffen hat. Ist „Drum“ tatsächlich ein Sessel? Oder haben wir es mit einer extraterrestrischen Lebensform zu tun? Sehen so digitale Nixen aus? Oder ist das nur Digitalkitsch?

Klar ist: Das muss man sich in Mailand genauer anschauen. Bekannt ist: „Drum“ ist nicht nur ein mit Polyurethanschaum gefüllter Sessel, es soll auch einen Tisch und einen als Pouf nutzbaren Beistelltisch geben. Okay, der Bezug besteht aus einem dehnbaren Gewebe, wirklich durchgeknallt aber ist das aufgedruckte geometrische 3D-Muster – von dem es angeblich drei Varianten in unterschiedlichen Farben gibt.

Zu vermuten ist: Cappellini versucht sich gerade neu zu erfinden und eine Vorhut in Sachen Innovation und Experiment zu bilden. Dazu passt nicht nur „Drum“, sondern auch, dass man neben dem Showroom in der Via Santa Cecilia in einem „Cappellini Point“ in der Bastioni di Porta Nuova 9 neue Wege gehen möchte. (tw)

www.cappellini.it