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Gespräche am Kamin
17. Januar 2014
Emanuele Benedini, Agape (rechts). Foto © Guido Ohlenbostel für AD Deutschland
Der Rummel des ersten Messetags mit all seinen Eindrücken war gerade verklungen. Was hatte man nicht alles gesehen! Wem war man nicht alles begegnet! Nun kehrten langsam Ruhe und Entspannung ein. Andreas Gursky blickte neugierig in den japanischen Garten hinter Marc Meirés Haus in Köln Lindenthal, Anna Lindgren, eine der patenten „Front“-Frauen, saß im Obergeschoß gemeinsam mit Philipp Grohe diskutierend vor dem Kamin, und überhaupt hatten sich überall kleine Gruppen zum anregenden Gespräch zusammengefunden. Wie war der erste Messetag? Wie finden Sie die neuen Farben? Wo sind die Philosophen geblieben? Welche Projekte verfolgen Sie gerade? Was macht Ihre zauberhafte Tochter? Sollte das Design der Versuchung widerstehen, Kunst werden zu wollen? – Der Fragen waren viele, die in entspannter Atmosphäre umkreist, heiter und gelassen hin- und hergewendet wurden. Zwischendurch schneite lächelnd die Thonet-Familie herein, der Designer Eric Degenhardt plauderte mit Richard Lampert – und wenn nicht alles täuscht, haben sich alle, die dabei waren, gut unterhalten. (tw)
Annika Franz und Andreas Gursky. Foto © Guido Ohlenbostel für AD Deutschland
Marc Meiré, Meiré und Meiré. Foto © Guido Ohlenbostel für AD Deutschland
Volker Hohmann von Ikarus Design und Myriam Belitz. Foto © Guido Ohlenbostel für AD Deutschland
Peter und Vivie Thonet. Foto © Guido Ohlenbostel für AD Deutschland
Holger Struck, Dornbracht. Foto © Guido Ohlenbostel für AD Deutschland
Oliver Jahn von AD und Minna Pendolin von Artek (rechts). Foto © Guido Ohlenbostel für AD Deutschland
Alice Trier-Franzen und Marc Bailly. Foto © Guido Ohlenbostel für AD Deutschland
News & Stories › 2014 › Januar
Gespräche am Kamin
17. Januar 2014
Messen sind nicht nur Laufstege für Produkte. Hier treffen sich auch Menschen. Um sich darüber austauschen zu können, was man gesehen hat, aber auch um zu diskutieren, was einen gerade umtreibt, haben das Magazin AD, Stylepark und Marc Meiré am Abend des ersten Messetages Designer, Hersteller, Künstler, Vermittler und Journalisten in das Haus von Marc Meiré eingeladen.
Der Rummel des ersten Messetags mit all seinen Eindrücken war gerade verklungen. Was hatte man nicht alles gesehen! Wem war man nicht alles begegnet! Nun kehrten langsam Ruhe und Entspannung ein. Andreas Gursky blickte neugierig in den japanischen Garten hinter Marc Meirés Haus in Köln Lindenthal, Anna Lindgren, eine der patenten „Front“-Frauen, saß im Obergeschoß gemeinsam mit Philipp Grohe diskutierend vor dem Kamin, und überhaupt hatten sich überall kleine Gruppen zum anregenden Gespräch zusammengefunden. Wie war der erste Messetag? Wie finden Sie die neuen Farben? Wo sind die Philosophen geblieben? Welche Projekte verfolgen Sie gerade? Was macht Ihre zauberhafte Tochter? Sollte das Design der Versuchung widerstehen, Kunst werden zu wollen? – Der Fragen waren viele, die in entspannter Atmosphäre umkreist, heiter und gelassen hin- und hergewendet wurden. Zwischendurch schneite lächelnd die Thonet-Familie herein, der Designer Eric Degenhardt plauderte mit Richard Lampert – und wenn nicht alles täuscht, haben sich alle, die dabei waren, gut unterhalten. (tw)