transparent_layer
db-images/cms/banner/img/l1_v369373_958_728_90-1.jpg
Blättern: First Back
von 2143 Forward End
Goldregen und Zeitscheiben
Citizens Installation „Light is Time“
22. April 2014
Foto © Thomas Wagner, Stylepark
Ein einziges Funkeln, Flirren und Leuchten hat der Architekt Tsuyoshi Tane gemeinsam mit dem Designteam des Uhrenherstellers „Citizen“ in einem großen Saal der Triennale gezaubert und der Marke damit einen wirklich sehenswerten Auftritt beim Salone in Mailand verschafft. Der Besucher konnte gleichsam in eine aus sage und schreibe 80.000 Uhrenrohlingen gebildete Wolke aus Licht und Zeit eintreten, sich darin baden oder sich darin verlieren. Ergänzt wurde die Installation durch die Präsentation der ersten von Citizen produzierten Uhr aus den 1920er Jahren, winzig kleiner Bestandteile der Uhren und der neuesten Modelle.
Auch wenn man nicht so genau weiß, ob es „Zeit“ schon gab und sie bereits zu laufen begonnen hatte, als erstmals das Licht anging in der Welt, doch scheinen Schöpfung, Licht und Zeit schon im Anfang beieinander gewesen zu sein. Und ganz gleich, ob man den Eindruck hatte, mitten in einem Goldregen aus Zeitscheiben, aus Sterntalern oder winzigen Raumschiffen zu stehen, Raum und Zeit und Licht machten mächtig Eindruck. (tw)

Fotos © Thomas Wagner, Stylepark
News & Stories › 2014 › April
Goldregen und Zeitscheiben – Citizens Installation „Light is Time“
22. April 2014
Unter dem Titel „Light is Time“ präsentierte Citizen in der Triennale di Milano eine sehenswerte Installation aus den filigranen Bestandteilen der Uhren.

Ein einziges Funkeln, Flirren und Leuchten hat der Architekt Tsuyoshi Tane gemeinsam mit dem Designteam des Uhrenherstellers „Citizen“ in einem großen Saal der Triennale gezaubert und der Marke damit einen wirklich sehenswerten Auftritt beim Salone in Mailand verschafft. Der Besucher konnte gleichsam in eine aus sage und schreibe 80.000 Uhrenrohlingen gebildete Wolke aus Licht und Zeit eintreten, sich darin baden oder sich darin verlieren. Ergänzt wurde die Installation durch die Präsentation der ersten von Citizen produzierten Uhr aus den 1920er Jahren, winzig kleiner Bestandteile der Uhren und der neuesten Modelle.
Auch wenn man nicht so genau weiß, ob es „Zeit“ schon gab und sie bereits zu laufen begonnen hatte, als erstmals das Licht anging in der Welt, doch scheinen Schöpfung, Licht und Zeit schon im Anfang beieinander gewesen zu sein. Und ganz gleich, ob man den Eindruck hatte, mitten in einem Goldregen aus Zeitscheiben, aus Sterntalern oder winzigen Raumschiffen zu stehen, Raum und Zeit und Licht machten mächtig Eindruck. (tw)