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Italdänisch
„Voyage“ von Gamfratesi für Porro
29. März 2016
Foto © Porro
Stine Gam und Enrico Fratesi packen dänische Klassik und italienisches Konzept in einen Stuhl.
Ist es so einfach wie es scheint? Auf den ersten Blick schon. Stine Gam stammt aus Kopenhagen, Enrico Fratesi aus Pesaro, weshalb das unter dem Kompositum ihrer Namen bekannte Designerpaar gleichsam idealtypisch für die Verbindung zweier Design-Kulturen steht. Auf den zweiten Blick wird die Sache etwas komplizierter, lässt sich, was das allgemeine Schema verspricht, in der Praxis doch keineswegs so einfach realisieren. Wie genau soll eine Synthese aus den zwei Design-Welten aussehen?

GamFratesi, das erkennt man sofort, wissen, wie man formale und typologische Elemente aus dem Fundus der dänischen Moderne mit der Präzision und der prozessualen Erfahrung italienischen Designs verbindet, ohne dabei nur auf oberflächliche Reize zu setzen.

In Material, Kontur und Konstruktion setzt ihr neuer Stuhl „Voyage“ den Weg fort, den die beiden gemeinsam mit Porro im vergangenen Jahr mit dem Daybed „Traveller“ eingeschlagen haben. Erkennbar vom Design der 1950er Jahre inspiriert, reist der angenehm leicht wirkende Stuhl durch die Zeit – und verbindet Dänemark und Italien auf überzeugende Weise. (tw)

www.porro.it
www.gamfratesi.com
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Italdänisch
29. März 2016
„Voyage“ von Gamfratesi für Porro

Stine Gam und Enrico Fratesi packen dänische Klassik und italienisches Konzept in einen Stuhl.
Ist es so einfach wie es scheint? Auf den ersten Blick schon. Stine Gam stammt aus Kopenhagen, Enrico Fratesi aus Pesaro, weshalb das unter dem Kompositum ihrer Namen bekannte Designerpaar gleichsam idealtypisch für die Verbindung zweier Design-Kulturen steht. Auf den zweiten Blick wird die Sache etwas komplizierter, lässt sich, was das allgemeine Schema verspricht, in der Praxis doch keineswegs so einfach realisieren. Wie genau soll eine Synthese aus den zwei Design-Welten aussehen?

GamFratesi, das erkennt man sofort, wissen, wie man formale und typologische Elemente aus dem Fundus der dänischen Moderne mit der Präzision und der prozessualen Erfahrung italienischen Designs verbindet, ohne dabei nur auf oberflächliche Reize zu setzen.

In Material, Kontur und Konstruktion setzt ihr neuer Stuhl „Voyage“ den Weg fort, den die beiden gemeinsam mit Porro im vergangenen Jahr mit dem Daybed „Traveller“ eingeschlagen haben. Erkennbar vom Design der 1950er Jahre inspiriert, reist der angenehm leicht wirkende Stuhl durch die Zeit – und verbindet Dänemark und Italien auf überzeugende Weise. (tw)

www.porro.it
www.gamfratesi.com