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Martin Fengel & Martin Wöhrl: Jenseits der Konvention
11. Januar 2013
Gemeinsam mit Martin Fengel arbeitete Martin Wöhrl (Foto) am „Flooring Deluxe“ Projekt für die diesjährige domotex 2013, Foto © Martin Wöhrl

Was hat Sie an einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Boden“ gereizt? Wo haben Sie angesetzt und wie sieht das Konzept aus, das Sie realisiert haben?

Martin Fengel & Martin Wöhrl: "Boden" war für unsere künstlerische Arbeit schon immer ein wichtiges Thema. Als Ort, aber auch als Kunstwerk selbst. Für das Domotex-Projekt haben wir jedoch eine Gestaltung des Bodens bewusst ausgegrenzt und Auslegeware und Holzpaneele zweckentfremdet verarbeitet. So haben wir zum einen aus dem Messestand eine fiktive Kunstgalerie gemacht, zum anderen eine Waldszene.

Worin bestand bei der Umsetzung Ihres Projekts für Sie die größte Herausforderung?

Fengel & Wöhrl: Wie gesagt, die Herausforderung bestand darin, die konventionelle Verarbeitung zu umgehen und aus dem verfügbaren Material etwas ganz Neues zu schaffen. Etwas, was für die Hersteller, Handwerker, Designer und Kunden vorher nicht vorstellbar war.

Haben Sie einen Lieblingsbodenbelag – privat und aus der Perspektive des Designers?

Fengel & Wöhrl: Privat und aus der Perspektive des Künstlers: Eichenparkett und Betonestrich.

www.domotex.de

Inspiration für das Projekt mit dem niederländischen Hersteller „Edel Group“, Foto © Martin Wöhrl
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News & Stories › 2013 › Januar
Martin Fengel & Martin Wöhrl: Jenseits der Konvention
11. Januar 2013
„...So haben wir zum einen aus dem Messestand eine fiktive Kunstgalerie gemacht, zum anderen eine Waldszene...“
Was hat Sie an einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Boden“ gereizt? Wo haben Sie angesetzt und wie sieht das Konzept aus, das Sie realisiert haben?

Martin Fengel & Martin Wöhrl: "Boden" war für unsere künstlerische Arbeit schon immer ein wichtiges Thema. Als Ort, aber auch als Kunstwerk selbst. Für das Domotex-Projekt haben wir jedoch eine Gestaltung des Bodens bewusst ausgegrenzt und Auslegeware und Holzpaneele zweckentfremdet verarbeitet. So haben wir zum einen aus dem Messestand eine fiktive Kunstgalerie gemacht, zum anderen eine Waldszene.

Worin bestand bei der Umsetzung Ihres Projekts für Sie die größte Herausforderung?

Fengel & Wöhrl: Wie gesagt, die Herausforderung bestand darin, die konventionelle Verarbeitung zu umgehen und aus dem verfügbaren Material etwas ganz Neues zu schaffen. Etwas, was für die Hersteller, Handwerker, Designer und Kunden vorher nicht vorstellbar war.

Haben Sie einen Lieblingsbodenbelag – privat und aus der Perspektive des Designers?

Fengel & Wöhrl: Privat und aus der Perspektive des Künstlers: Eichenparkett und Betonestrich.

www.domotex.de