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Mobilitätsformel
Moormann fährt Holzklasse, aber wieder nicht nach Mailand
10. April 2016
Fotos © Moormann
Unterwegs und doch zuhause, so sieht Nils Holger Moormanns Lösung für alle Nomaden mit hohen ästhetischen Ansprüchen aus.
Wohnen mobil = Wohnmobil. Moormann = VW-Bus x Design.
VW-Bus x Design + Holz = Holzklasse.
Holzklasse = Wohnmobil + Klasse = Freiheit.
So oder ähnlich könnte die Herleitung der Moormann’schen Mobilitätsformel lauten.
Kurz: WM+VWB+HK=Moormann x Freiheit.

Weil die Welt draußen eh bunt und vielfältig ist, darf es drinnen – im Wohnmobil – ruhig etwas reduziert zugehen. Also haben Nils Holger Moormann und sein Team weggelassen, was nur wegzulassen geht. Von außen zeigt das Fahrzeug ein völlig unauffälliges Erscheinungsbild. Innen eröffnet sich dann eine Moormann-Welt. Und weil der Herr Moormann die Flexibilität eines Campers nun mal jedem Hotel vorzieht, und weil sein rollendes Domizil schon etwas Besonderes sein muss, und weil es all das bislang nicht serienmäßig gab, gibt es ein solches jetzt serienmäßig – in einer Kooperation von Moormann mit CustomBus, dem Hersteller individuell gestalteter Camper, Wohnmobile, Reisemobile und Bürofahrzeuge auf Volkswagen T6 Basis.

Dass diese Holzklasse tatsächlich Klasse hat, belegt eine kleine Auswahl luxuriös-bescheidener Ausstattungsdetails:

- Besteck, das zeigt der Blick in die Besteckschublade, gibt’s für zwei;
- Lichtdecke und andere Annehmlichkeiten lassen sich über herrliche Kippschalter ein- und ausschalten;
- das Nanotech-Laminat mit seidenmatter Oberfläche und samtiger Haptik zeigt sich unempfindlich gegen Fingerabdrücke, ist kratzfest und pflegeleicht;
- die Griffe aus Zinklegierung garantieren dank Kompressionsverschluss eine geräuschfreie Fahrt;
- auf den zwei beleuchteten Bücherboards lassen sich keineswegs nur Bücher über Design unterbringen (Romane, Moormann, Romane!!);
- die zusätzliche Fußbank hinterm Beifahrersitz ist magnetisch arretiert und mit einem magnetisch befestigten Kehrbesen versehen;
- die Küchenarbeitsfläche samt Spüle und Gaskochfeld zeigt sich (schon wieder) unempfindlich gegen Fingerabdrücke;
- anders als die Küchenutensilien ist die Schlafsitzbank, System CustomBus –Liegefläche für zwei Personen mit Kaltschaumkern – im Lieferumfang enthalten;
- die korrespondierenden Sitzbezüge stammen aus bayerischer Weberei und verfügen über 50.000 bzw. 60.000 Scheuertouren (DIN EN ISO 12947-2);
- zudem verfügt die Holzklasse über einen echten Schiffsboden aus Eiche mit Antirutsch-Gummifugen – geölt, pflegeleicht, farbecht und formstabil;
- auch die Seiten- und Deckenverkleidung aus geölter Eiche mit natürlichem Wuchsbild können sich sehen lassen;
- und, last but not least, kommt, hat man erst die zusätzliche Rosi-Lampe eingeschaltet, der wendbare Verdunkelungsstoff in Trevira CS, flammhemmend aus italienische Herstellung und mit magnetischem Verschluss zum Einsatz;
- oder die optionale Außendusche mit Duschzelt und Stabduschkopf.

Weil all das so sein muss wie es nun ist, gibt es Moormanns Holzklasse. Es wurde höchste Zeit. Es gibt sie aber nicht beim Salone in Mailand. Obwohl sie dort auch hingehörte. Wahrscheinlich ist Moormann einfach unterwegs. (tw)

www.moormann.de
News & Stories › 2016 › April
Mobilitätsformel
10. April 2016
Unterwegs und doch zuhause, so sieht Nils Holger Moormanns Lösung für alle Nomaden mit hohen ästhetischen Ansprüchen aus.
Wohnen mobil = Wohnmobil. Moormann = VW-Bus x Design.
VW-Bus x Design + Holz = Holzklasse.
Holzklasse = Wohnmobil + Klasse = Freiheit.
So oder ähnlich könnte die Herleitung der Moormann’schen Mobilitätsformel lauten.
Kurz: WM+VWB+HK=Moormann x Freiheit.

Weil die Welt draußen eh bunt und vielfältig ist, darf es drinnen – im Wohnmobil – ruhig etwas reduziert zugehen. Also haben Nils Holger Moormann und sein Team weggelassen, was nur wegzulassen geht. Von außen zeigt das Fahrzeug ein völlig unauffälliges Erscheinungsbild. Innen eröffnet sich dann eine Moormann-Welt. Und weil der Herr Moormann die Flexibilität eines Campers nun mal jedem Hotel vorzieht, und weil sein rollendes Domizil schon etwas Besonderes sein muss, und weil es all das bislang nicht serienmäßig gab, gibt es ein solches jetzt serienmäßig – in einer Kooperation von Moormann mit CustomBus, dem Hersteller individuell gestalteter Camper, Wohnmobile, Reisemobile und Bürofahrzeuge auf Volkswagen T6 Basis.

Dass diese Holzklasse tatsächlich Klasse hat, belegt eine kleine Auswahl luxuriös-bescheidener Ausstattungsdetails:

- Besteck, das zeigt der Blick in die Besteckschublade, gibt’s für zwei;
- Lichtdecke und andere Annehmlichkeiten lassen sich über herrliche Kippschalter ein- und ausschalten;
- das Nanotech-Laminat mit seidenmatter Oberfläche und samtiger Haptik zeigt sich unempfindlich gegen Fingerabdrücke, ist kratzfest und pflegeleicht;
- die Griffe aus Zinklegierung garantieren dank Kompressionsverschluss eine geräuschfreie Fahrt;
- auf den zwei beleuchteten Bücherboards lassen sich keineswegs nur Bücher über Design unterbringen (Romane, Moormann, Romane!!);
- die zusätzliche Fußbank hinterm Beifahrersitz ist magnetisch arretiert und mit einem magnetisch befestigten Kehrbesen versehen;
- die Küchenarbeitsfläche samt Spüle und Gaskochfeld zeigt sich (schon wieder) unempfindlich gegen Fingerabdrücke;
- anders als die Küchenutensilien ist die Schlafsitzbank, System CustomBus –Liegefläche für zwei Personen mit Kaltschaumkern – im Lieferumfang enthalten;
- die korrespondierenden Sitzbezüge stammen aus bayerischer Weberei und verfügen über 50.000 bzw. 60.000 Scheuertouren (DIN EN ISO 12947-2);
- zudem verfügt die Holzklasse über einen echten Schiffsboden aus Eiche mit Antirutsch-Gummifugen – geölt, pflegeleicht, farbecht und formstabil;
- auch die Seiten- und Deckenverkleidung aus geölter Eiche mit natürlichem Wuchsbild können sich sehen lassen;
- und, last but not least, kommt, hat man erst die zusätzliche Rosi-Lampe eingeschaltet, der wendbare Verdunkelungsstoff in Trevira CS, flammhemmend aus italienische Herstellung und mit magnetischem Verschluss zum Einsatz;
- oder die optionale Außendusche mit Duschzelt und Stabduschkopf.

Weil all das so sein muss wie es nun ist, gibt es Moormanns Holzklasse. Es wurde höchste Zeit. Es gibt sie aber nicht beim Salone in Mailand. Obwohl sie dort auch hingehörte. Wahrscheinlich ist Moormann einfach unterwegs. (tw)

www.moormann.de