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Steffen Kehrle: Ein labyrinthischer Raum aus Bambusparkett
10. Januar 2013
Designer Steffen Kehrle kooperierte für das „Flooring Deluxe“ Projekt gleich mit zwei Herstellern, Foto © Julian Baumann

Was hat Sie an einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Boden“ gereizt? Wo haben Sie angesetzt und wie sieht das Konzept aus, das Sie realisiert haben?

Steffen Kehrle: Es war tatsächlich das erste Mal, dass wir mit dem Thema „Bodenbelag“ in Berührung gekommen sind. Das erste, was wir in so einem Fall machen, ist, uns die Firma und vor allem die Produktion ganz genau anzusehen. Wir konnten einen ganzen Tag in den Produktionsstätten der Dura GmbH verbringen, das war wahnsinnig interessant und erkenntnisreich. Dort entstanden dann auch die ersten Ideen bzw. Gedanken, wie wir mit dem Thema umgehen möchten. Mit kleinen Eingriffen in die alltägliche Produktion konnten wir ganz spezielle Muster auf den Teppichen generieren. Dazu mussten wir erst einmal verstehen, wie der Farbauftrag funktioniert, das war gar nicht so einfach…

Für „Power Dekor“ haben wir einen Raum entworfen, der voll und ganz mit Bambusparkett ausgekleidet ist. Bambusparkett ist ein wunderbares Material, wir wollten, dass man es ganzheitlich um sich herum wahrnimmt. Der Raum funktioniert ähnlich wie ein Labyrinth.

Worin bestand bei der Umsetzung Ihres Projekts für Sie die größte Herausforderung?

Kehrle:
Die Dura GmbH hat uns sehr intensiv unterstützt und war von Anfang an mit vollem Einsatz dabei. Das war extrem hilfreich für uns. Ich glaube, dass dieses Projekt beiden Seiten sehr viel Spaß bereitet hat. Bei meinem anderen Projekt für „Power Dekor“ war doch viel Überredungskunst von Nöten, ich hoffe jedoch, dass auch dort alle zufrieden sein werden.

Haben Sie einen Lieblingsbodenbelag – privat und aus der Perspektive des Designers?

Kehrle: Nein, ehrlich gesagt habe ich das nicht. Wahrscheinlich kommt es immer auf die Architektur an.

www.domotex.de

Alle Bilder vom Herstellungsprozess des Projekts mit Dura © Atelier Steffen Kehrle
Alle Modellabbildungen und Skizzen des Projekts mit Power Dekor © Atelier Steffen Kehrle
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News & Stories › 2013 › Januar
Steffen Kehrle: Ein labyrinthischer Raum aus Bambusparkett
10. Januar 2013
„…Es war tatsächlich das erste Mal, dass wir mit dem Thema ,Bodenbelag‘ in Berührung gekommen sind…“
Was hat Sie an einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Boden“ gereizt? Wo haben Sie angesetzt und wie sieht das Konzept aus, das Sie realisiert haben?

Steffen Kehrle: Es war tatsächlich das erste Mal, dass wir mit dem Thema „Bodenbelag“ in Berührung gekommen sind. Das erste, was wir in so einem Fall machen, ist, uns die Firma und vor allem die Produktion ganz genau anzusehen. Wir konnten einen ganzen Tag in den Produktionsstätten der Dura GmbH verbringen, das war wahnsinnig interessant und erkenntnisreich. Dort entstanden dann auch die ersten Ideen bzw. Gedanken, wie wir mit dem Thema umgehen möchten. Mit kleinen Eingriffen in die alltägliche Produktion konnten wir ganz spezielle Muster auf den Teppichen generieren. Dazu mussten wir erst einmal verstehen, wie der Farbauftrag funktioniert, das war gar nicht so einfach…

Für „Power Dekor“ haben wir einen Raum entworfen, der voll und ganz mit Bambusparkett ausgekleidet ist. Bambusparkett ist ein wunderbares Material, wir wollten, dass man es ganzheitlich um sich herum wahrnimmt. Der Raum funktioniert ähnlich wie ein Labyrinth.

Worin bestand bei der Umsetzung Ihres Projekts für Sie die größte Herausforderung?

Kehrle:
Die Dura GmbH hat uns sehr intensiv unterstützt und war von Anfang an mit vollem Einsatz dabei. Das war extrem hilfreich für uns. Ich glaube, dass dieses Projekt beiden Seiten sehr viel Spaß bereitet hat. Bei meinem anderen Projekt für „Power Dekor“ war doch viel Überredungskunst von Nöten, ich hoffe jedoch, dass auch dort alle zufrieden sein werden.

Haben Sie einen Lieblingsbodenbelag – privat und aus der Perspektive des Designers?

Kehrle: Nein, ehrlich gesagt habe ich das nicht. Wahrscheinlich kommt es immer auf die Architektur an.

www.domotex.de