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Stilista e carrozziere:
Bertone, Giugiaro,
Pininfarina und Zagato
von Thomas Wagner | 31. August 2015
Der „Lancia Stratos HF“: der wohl kraftvollste Donnerkeil in der automobilen Designgeschichte. Foto © Lancia
Ist es Zufall, dass es in der Lombardei so viele erfolgreiche und traditionsreiche Karosseriebauer gibt? Oder konnte sich der futuristische Virus der Geschwindigkeit, den Filippo Tommaso Marinetti 1909 aus dem Labor seines Geistes in die Welt entlassen hatte, hier besonders gut ausbreiten? Tatsache ist, dass die Symbiose aus Technik und Kunst, Mechanik und Poesie, Geschwindigkeit und Schönheit nirgendwo sonst so leidenschaftlich angegangen wurde, wie in den Industriezentren Norditaliens. Trotz aufheulender Motoren ist das martialische Kampfgeheul, das die Futuristen angestimmt hatten, zum Glück eleganteren und weniger aggressiven Ausdrucksformen gewichen. Auch wenn man zugeben muss, dass in jedem Rennwagen und in jedem Supersportwagen noch immer ein Teil jener vergötterten Fahrmaschinen weiterlebt, die, wie es in Marinettis Manifest heißt, „auf Kartätschen zu laufen“ scheinen.

Doch zurück zum Automobildesign. Während es die Briten – pauschal gesprochen, Ausnahmen bestätigen die Regel – eher handfest-pragmatisch mögen, die Franzosen verspielt und die Deutschen sachlich, und eigentlich alle am Ende eine Blechkarosse um die Technik herum formen, betätigen sich die Italiener bis heute in der hohen Kunst der Karosserieschneiderei und hüllen gleichermaßen Boliden wie Serienfahrzeuge in Gewänder, die den Körper der Maschine betonen und ihren Geist preisen. Selbst wo sie bloßes Styling betreiben, worüber sie längst hinaus sind, bleiben sie die wahren Meister einer automobilen Haute Couture.

Was wäre das italienische Design und die internationale Automobilindustrie ohne sie, ohne die Bertone, Giugiaro, Pininfarina und Zagato, die überraschend neue Ideen entwickeln, Fahrzeugkonzepte ersinnen und Karoserien auf Maß schneidern? Nennen wir sie ruhig die fantastischen Vier. Aber seien wir streng und wählen zum Abschluss unserer kleinen Serie aus dem wahrlich reichhaltigen Fundus eines jeden nur je ein Fahrzeug aus. Subjektiv, zugegeben, aber reizvoll.

Bertone
Die bei Bertone gezeichneten Alfa Romeo B.A.T.-Modelle und den Lamborghini Miura haben wir bereits vorgestellt. Und so fällt meine Wahl auf den Lancia Stratos, zumal diese traditionsreiche italienische Automarke bislang sträflich zu kurz gekommen ist.

Wir schreiben das Jahr 1970. Bertone präsentiert auf dem Turiner Autosalon die Designstudie „Lancia Stratos 0“. Alles an ihr ist extrem: Die flache Keilform, der weit nach vorne gerückte Platz des Fahrers, die aufklappbare Windschutzscheibe als einzige Tür. 1971 wird der Lancia Stratos HF mit dem Sechszylinder des Ferrari Dino 246 GT vorgestellt. Im Unterschied zur Studie Stratos 0 ist der Motor nun quer zur Fahrtrichtung eingebaut. Die deutliche Keilform bleibt, wird aber leicht zurückgenommen. Auch der Fahrer sitzt nicht mehr ganz so weit vorn. Front- und Heckpartie bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff und lassen sich komplett aufklappen. Da es sich um ein für den professionellen Rallye-Einsatz entwickeltes Auto handelt, ist der Randstand sehr kurz. Der Stratos – ob in der Rallye- oder Straßenversion – ist und bleibt der wohl kraftvollste Donnerkeil in der automobilen Designgeschichte.

Giugaro
Es gibt fast keinen internationalen Automobilhersteller, für den Giorgio (oder Giorgetto) Giugiaro (und sein Italdesign) nicht gearbeitet haben. Viele halten Giugiaro für den einflussreichsten Automobildesigner des 20. Jahrhunderts, und das zu Recht. Der VW Golf I ist nur das bekannteste Beispiel für ein von Giugiaro konzipiertes Serienfahrzeug, dessen anhaltender Erfolg über jeglichen Zweifel erhaben ist. Nun könnte man der Abwechslung halber den von Giugiaro gezeichneten DeLorean DMC-12 mit seinen Flügeltüren und seiner gebürsteten, unlackierten Edelstahlkarosserie auswählen, schon weil er in „Zurück in die Zukunft“ zum Filmstar wurde. Da wir aber in Italien bleiben wollen, entscheiden wir uns für ein Modell, das zeigt, wie eng verzahnt Designer und Karosseriebauer in Italien arbeiten.

Der erste Maserati Ghibli (benannt nach einem Wüstenwind der Sahara) von 1966 hat eine Aufsehen erregende Karosserie. Giugiaro hat sie nach seinem Weggang von Bertone in nur drei Monaten für die Carrozzeria Ghia entworfen (ich sage nur: Karman Ghia). Er selbst hält den Ghibli noch heute für seine schönste Kreation. Ein flach gehaltener Aufbau, eine lange Motorhaube und eine kurze Fahrgastzelle samt markantem Fließheck – selten sind Dynamik und Eleganz eine so innige Verbindung eingegangen. Mit der langen Motorhaube wollte Giugiaro nach eigenen Angaben „die Präsenz der starken Maschine unterstreichen“. Zusammen mit der in einem sanften Schwung bis auf die Gürtellinie abfallenden Heckpartie prägt sie das noble und zugleich sportliche Gesamtbild des Ghibli. Es fällt schwer, einen Wagen mit ähnlich perfekten Proportionen zu finden. 1968 wurde das Ghibli Coupé durch einen zweisitzigen, ebenfalls Giugiaro von gestalteten, Spyder ergänzt.

Pininfarina
Battista und Sergio Pininfarina selbst haben nur wenige Fahrzeuge gestaltet. Darunter sind allerdings so wegweisende Entwürfe wie der Cisitalia 202 GT von 1946 und der Alfa Romeo Spider (Spitzname: Osso di Sepia) von 1966. Für Pininfarina arbeiteten über die Jahre aber zahlreiche junge Designer, die ein ums andere Mal automobile Ikonen entworfen haben. Da Pininfarina eng mit Ferrari verbunden ist, muss hier der Ferrari Dino 206 GT genannt werden, der von 1969 bis 1974 hergestellt wurde und dessen Karosserie Aldo Brovarone für Pininfarina entworfen hat. Da es ihm an den für Ferrari typischen „dodici cilindri“ mangelte und er nur ein V6-Motor hatte, wurde er unter der Marke „Dino“ angeboten (Dino war der Rufnamen von Enzo Ferraris früh verstorbenem Sohn Alfredo, auf den schon zahlreiche Rennwagen getauft worden waren). Der Dino war der erste von Ferrari in Serie produzierte Mittelmotor-Sportwagen. Was das herrliche Design angeht, schauen Sie am besten selbst!

Zagato
Zagato, 1919 von Ugo Zagato gegründet und mit Sitz in Rho bei Mailand, ist einer der ältesten noch existierenden Karosseriegestalter Italiens. Und einer der eigenwilligsten obendrein. Ein Zagato ist immer ein Zagato, für welchen Hersteller man auch arbeitet, und es waren und sind deren viele. Zagato setzte schon früh auf Leichtbau und Aerodynamik. Spezialisiert ist man vor allem auf Gran-Turismo-Modelle und (oft auf Serienfahrzeugen basierende) Prototypen, von denen oft nur ein Exemplar existiert und denen man stets eine extravagante Note zu geben versteht. Welchen Zagato also sollen wir wählen? Der zu Beginn der sechziger Jahre von Ercole Spada entworfene Aston Martin DB4 GT Zagato wäre eine exzellente Wahl, ist aber nur zur Hälfte ein Italiener. Also nehmen wir stattdessen ausnahmsweise ein seriennahes Modell: den Lancia Fulvia Sport von 1965.

Das Coupé unterscheidet sich optisch vollständig von den anderen Varianten und wurde mit viel Handarbeit hergestellt. Mechanisch ist der Sport identisch mit dem Fulvia 1.2 Coupé. Eine verbesserte Aerodynamik, reduziertes Gewicht dank Aluminiumkarosserie und eine geänderte Getriebeuntersetzung sorgten für mehr Fahrspaß. Für eine bessere Entlüftung des Innenraums sorgt ein elektrisch zu öffnendes Heckfenster. Mit dem charakteristischen, nach oben gezogenen Schwung seines hinteren Seitenfensters und den in den Frontgrill integrierten, wie ein Parallelogramm geschnittenen Scheinwerfern bleibt das Fulvia Sport Coupé eine singuläre Erscheinung.

www.italdesign.it
www.pininfarina.com
www.zagato.it


MEHR auf Stylepark:

Bis heute baut keiner derart schöne Maschinen wie die Italiener: Alle Berichte aus der Reihe "Bella Macchina" finden Sie HIER
Alles an ihr ist extrem: Bertone präsentiert 1970 die Designstudie „Lancia Stratos 0“. Foto © Lancia
Giorgio Giugiaro hält den „Maserati Ghibli“ noch heute für seine schönste Kreation. Foto © Maserati
Mit der langen Motorhaube wollte Giugiaro „die Präsenz der starken Maschine unterstreichen“. Foto © Maserati
Die Karosserie des „Ferrari Dino 206 GT“ hat Aldo Brovarone für Pininfarina entworfen. Foto © Ferrari
Der „Dino" war der erste von Ferrari in Serie produzierte Mittelmotor-Sportwagen. Foto © Ferrari
Zagato verpasst dem „Lancia Fulvia“ ein Fließheck – heraus kam der „Lancia Fulvia Sport“. Foto © Lancia
Mechanisch ist der „Lancia Fulvia Sport“ identisch mit dem „Lancia Fulvia 1.2 Coupé“. Foto © Lancia
News & Stories › 2015 › August
Stilista e carrozziere:
Bertone, Giugiaro,
Pininfarina und Zagato
von Thomas Wagner | 31. August 2015
Sie haben das Automobildesign geprägt und so manche Ikone geschaffen: die italienischen Karosserieschneider Bertone, Giugiaro, Pininfarina und Zagato.
Ist es Zufall, dass es in der Lombardei so viele erfolgreiche und traditionsreiche Karosseriebauer gibt? Oder konnte sich der futuristische Virus der Geschwindigkeit, den Filippo Tommaso Marinetti 1909 aus dem Labor seines Geistes in die Welt entlassen hatte, hier besonders gut ausbreiten? Tatsache ist, dass die Symbiose aus Technik und Kunst, Mechanik und Poesie, Geschwindigkeit und Schönheit nirgendwo sonst so leidenschaftlich angegangen wurde, wie in den Industriezentren Norditaliens. Trotz aufheulender Motoren ist das martialische Kampfgeheul, das die Futuristen angestimmt hatten, zum Glück eleganteren und weniger aggressiven Ausdrucksformen gewichen. Auch wenn man zugeben muss, dass in jedem Rennwagen und in jedem Supersportwagen noch immer ein Teil jener vergötterten Fahrmaschinen weiterlebt, die, wie es in Marinettis Manifest heißt, „auf Kartätschen zu laufen“ scheinen.

Doch zurück zum Automobildesign. Während es die Briten – pauschal gesprochen, Ausnahmen bestätigen die Regel – eher handfest-pragmatisch mögen, die Franzosen verspielt und die Deutschen sachlich, und eigentlich alle am Ende eine Blechkarosse um die Technik herum formen, betätigen sich die Italiener bis heute in der hohen Kunst der Karosserieschneiderei und hüllen gleichermaßen Boliden wie Serienfahrzeuge in Gewänder, die den Körper der Maschine betonen und ihren Geist preisen. Selbst wo sie bloßes Styling betreiben, worüber sie längst hinaus sind, bleiben sie die wahren Meister einer automobilen Haute Couture.

Was wäre das italienische Design und die internationale Automobilindustrie ohne sie, ohne die Bertone, Giugiaro, Pininfarina und Zagato, die überraschend neue Ideen entwickeln, Fahrzeugkonzepte ersinnen und Karoserien auf Maß schneidern? Nennen wir sie ruhig die fantastischen Vier. Aber seien wir streng und wählen zum Abschluss unserer kleinen Serie aus dem wahrlich reichhaltigen Fundus eines jeden nur je ein Fahrzeug aus. Subjektiv, zugegeben, aber reizvoll.

Bertone
Die bei Bertone gezeichneten Alfa Romeo B.A.T.-Modelle und den Lamborghini Miura haben wir bereits vorgestellt. Und so fällt meine Wahl auf den Lancia Stratos, zumal diese traditionsreiche italienische Automarke bislang sträflich zu kurz gekommen ist.

Wir schreiben das Jahr 1970. Bertone präsentiert auf dem Turiner Autosalon die Designstudie „Lancia Stratos 0“. Alles an ihr ist extrem: Die flache Keilform, der weit nach vorne gerückte Platz des Fahrers, die aufklappbare Windschutzscheibe als einzige Tür. 1971 wird der Lancia Stratos HF mit dem Sechszylinder des Ferrari Dino 246 GT vorgestellt. Im Unterschied zur Studie Stratos 0 ist der Motor nun quer zur Fahrtrichtung eingebaut. Die deutliche Keilform bleibt, wird aber leicht zurückgenommen. Auch der Fahrer sitzt nicht mehr ganz so weit vorn. Front- und Heckpartie bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff und lassen sich komplett aufklappen. Da es sich um ein für den professionellen Rallye-Einsatz entwickeltes Auto handelt, ist der Randstand sehr kurz. Der Stratos – ob in der Rallye- oder Straßenversion – ist und bleibt der wohl kraftvollste Donnerkeil in der automobilen Designgeschichte.

Giugaro
Es gibt fast keinen internationalen Automobilhersteller, für den Giorgio (oder Giorgetto) Giugiaro (und sein Italdesign) nicht gearbeitet haben. Viele halten Giugiaro für den einflussreichsten Automobildesigner des 20. Jahrhunderts, und das zu Recht. Der VW Golf I ist nur das bekannteste Beispiel für ein von Giugiaro konzipiertes Serienfahrzeug, dessen anhaltender Erfolg über jeglichen Zweifel erhaben ist. Nun könnte man der Abwechslung halber den von Giugiaro gezeichneten DeLorean DMC-12 mit seinen Flügeltüren und seiner gebürsteten, unlackierten Edelstahlkarosserie auswählen, schon weil er in „Zurück in die Zukunft“ zum Filmstar wurde. Da wir aber in Italien bleiben wollen, entscheiden wir uns für ein Modell, das zeigt, wie eng verzahnt Designer und Karosseriebauer in Italien arbeiten.

Der erste Maserati Ghibli (benannt nach einem Wüstenwind der Sahara) von 1966 hat eine Aufsehen erregende Karosserie. Giugiaro hat sie nach seinem Weggang von Bertone in nur drei Monaten für die Carrozzeria Ghia entworfen (ich sage nur: Karman Ghia). Er selbst hält den Ghibli noch heute für seine schönste Kreation. Ein flach gehaltener Aufbau, eine lange Motorhaube und eine kurze Fahrgastzelle samt markantem Fließheck – selten sind Dynamik und Eleganz eine so innige Verbindung eingegangen. Mit der langen Motorhaube wollte Giugiaro nach eigenen Angaben „die Präsenz der starken Maschine unterstreichen“. Zusammen mit der in einem sanften Schwung bis auf die Gürtellinie abfallenden Heckpartie prägt sie das noble und zugleich sportliche Gesamtbild des Ghibli. Es fällt schwer, einen Wagen mit ähnlich perfekten Proportionen zu finden. 1968 wurde das Ghibli Coupé durch einen zweisitzigen, ebenfalls Giugiaro von gestalteten, Spyder ergänzt.

Pininfarina
Battista und Sergio Pininfarina selbst haben nur wenige Fahrzeuge gestaltet. Darunter sind allerdings so wegweisende Entwürfe wie der Cisitalia 202 GT von 1946 und der Alfa Romeo Spider (Spitzname: Osso di Sepia) von 1966. Für Pininfarina arbeiteten über die Jahre aber zahlreiche junge Designer, die ein ums andere Mal automobile Ikonen entworfen haben. Da Pininfarina eng mit Ferrari verbunden ist, muss hier der Ferrari Dino 206 GT genannt werden, der von 1969 bis 1974 hergestellt wurde und dessen Karosserie Aldo Brovarone für Pininfarina entworfen hat. Da es ihm an den für Ferrari typischen „dodici cilindri“ mangelte und er nur ein V6-Motor hatte, wurde er unter der Marke „Dino“ angeboten (Dino war der Rufnamen von Enzo Ferraris früh verstorbenem Sohn Alfredo, auf den schon zahlreiche Rennwagen getauft worden waren). Der Dino war der erste von Ferrari in Serie produzierte Mittelmotor-Sportwagen. Was das herrliche Design angeht, schauen Sie am besten selbst!

Zagato
Zagato, 1919 von Ugo Zagato gegründet und mit Sitz in Rho bei Mailand, ist einer der ältesten noch existierenden Karosseriegestalter Italiens. Und einer der eigenwilligsten obendrein. Ein Zagato ist immer ein Zagato, für welchen Hersteller man auch arbeitet, und es waren und sind deren viele. Zagato setzte schon früh auf Leichtbau und Aerodynamik. Spezialisiert ist man vor allem auf Gran-Turismo-Modelle und (oft auf Serienfahrzeugen basierende) Prototypen, von denen oft nur ein Exemplar existiert und denen man stets eine extravagante Note zu geben versteht. Welchen Zagato also sollen wir wählen? Der zu Beginn der sechziger Jahre von Ercole Spada entworfene Aston Martin DB4 GT Zagato wäre eine exzellente Wahl, ist aber nur zur Hälfte ein Italiener. Also nehmen wir stattdessen ausnahmsweise ein seriennahes Modell: den Lancia Fulvia Sport von 1965.

Das Coupé unterscheidet sich optisch vollständig von den anderen Varianten und wurde mit viel Handarbeit hergestellt. Mechanisch ist der Sport identisch mit dem Fulvia 1.2 Coupé. Eine verbesserte Aerodynamik, reduziertes Gewicht dank Aluminiumkarosserie und eine geänderte Getriebeuntersetzung sorgten für mehr Fahrspaß. Für eine bessere Entlüftung des Innenraums sorgt ein elektrisch zu öffnendes Heckfenster. Mit dem charakteristischen, nach oben gezogenen Schwung seines hinteren Seitenfensters und den in den Frontgrill integrierten, wie ein Parallelogramm geschnittenen Scheinwerfern bleibt das Fulvia Sport Coupé eine singuläre Erscheinung.

www.italdesign.it
www.pininfarina.com
www.zagato.it


MEHR auf Stylepark:

Bis heute baut keiner derart schöne Maschinen wie die Italiener: Alle Berichte aus der Reihe "Bella Macchina" finden Sie HIER