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Wasserwerk
von Vera Siegmund | 7. Februar 2008

Beim Kauf eines neuen Wasserkochers konnte man bisher zwischen diversen Edelstahl- oder Kunststoffmodellen wählen. Zwar weisen die heute gängigen Modelle größere Qualitätsunterschiede in der Verarbeitung und im Material auf, doch weichen sie in ihrer Formgebung nicht wesentlich voneinander ab. Sie alle sind einem Wasserkessel oder einer zylindrischen Kanne nachempfunden, besitzen einen Griff, einen gegenüberliegenden Ausguss und eine Wasserstandsanzeige. Gleich auf all diese Merkmale verzichtet - trotz seines Namens - The Kettle. Dieser Wasserkocher sieht weder wie eine Kanne, noch wie ein Kessel aus und besitzt dennoch eine ganz archetypische Gestalt: Er hat die Form einer Karaffe oder einer Milchflasche. Doch The Kettle besteht aus einem neuen Kunststoff: dem hochtemperaturbeständigen und transparenten Ultrason.
Der Kocher ist ein Prototyp aus dem Projekt "Heat" der BASF. Das Konzept entwickelt unkonventionellen Designideen für Haushaltsprodukte, die direkt auf den neuen Werkstoff zugeschnitten sind. In der im Mai 2006 gegründeten designfabrik™ in Ludwigshafen können sich Industriedesigner von der ersten Idee über das Produktkonzept bis hin zur Farbe und Werkzeuggestaltung von Kunststofffachleuten der BASF beraten lassen. Der neue Kunststoff Ultrason wird so von Anfang an als Design-Werkstoff eingeführt.
Für dieses Marketingkonzept erhielt die BASF bereits den iF Communication Design Award des Internationalen Designforums Hannover. Nun folgte das Prädikat Design Plus auf der Material Vision 2007 für The Kettle. Der Wasserkocher, der keinen Griff mehr benötigt, weil man das Gefäß auch mit heißem Inhalt ohne Verbrennungsgefahr anfassen kann, wurde von der Münchener Agentur Ideo entwickelt. Neben dem schlichten Kocher mit freier Sicht auf das brodelnde Wasser konzipierte die Ideenschmiede noch vier weitere Prototypen neuartiger Haushaltsprodukte mit besonderer Hitzebeständigkeit: einen Fön, ebenfalls ohne Griff, eine Lampe ohne Fassung, einen beheizbaren Kleiderbügel und einen klappbaren, fast transparenten Toaster.www.plasticsportal.net
www.corporate.basf.com

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Wasserwerk
von Vera Siegmund | 7. Februar 2008
Beim Kauf eines neuen Wasserkochers konnte man bisher zwischen diversen Edelstahl- oder Kunststoffmodellen wählen. Zwar weisen die heute gängigen Modelle größere Qualitätsunterschiede in der Verarbeitung und im Material auf, doch weichen sie in ihrer Formgebung nicht wesentlich voneinander ab. Sie alle sind einem Wasserkessel oder einer zylindrischen Kanne nachempfunden, besitzen einen Griff, einen gegenüberliegenden Ausguss und eine Wasserstandsanzeige.
Beim Kauf eines neuen Wasserkochers konnte man bisher zwischen diversen Edelstahl- oder Kunststoffmodellen wählen. Zwar weisen die heute gängigen Modelle größere Qualitätsunterschiede in der Verarbeitung und im Material auf, doch weichen sie in ihrer Formgebung nicht wesentlich voneinander ab. Sie alle sind einem Wasserkessel oder einer zylindrischen Kanne nachempfunden, besitzen einen Griff, einen gegenüberliegenden Ausguss und eine Wasserstandsanzeige. Gleich auf all diese Merkmale verzichtet - trotz seines Namens - The Kettle. Dieser Wasserkocher sieht weder wie eine Kanne, noch wie ein Kessel aus und besitzt dennoch eine ganz archetypische Gestalt: Er hat die Form einer Karaffe oder einer Milchflasche. Doch The Kettle besteht aus einem neuen Kunststoff: dem hochtemperaturbeständigen und transparenten Ultrason.
Der Kocher ist ein Prototyp aus dem Projekt "Heat" der BASF. Das Konzept entwickelt unkonventionellen Designideen für Haushaltsprodukte, die direkt auf den neuen Werkstoff zugeschnitten sind. In der im Mai 2006 gegründeten designfabrik™ in Ludwigshafen können sich Industriedesigner von der ersten Idee über das Produktkonzept bis hin zur Farbe und Werkzeuggestaltung von Kunststofffachleuten der BASF beraten lassen. Der neue Kunststoff Ultrason wird so von Anfang an als Design-Werkstoff eingeführt.
Für dieses Marketingkonzept erhielt die BASF bereits den iF Communication Design Award des Internationalen Designforums Hannover. Nun folgte das Prädikat Design Plus auf der Material Vision 2007 für The Kettle. Der Wasserkocher, der keinen Griff mehr benötigt, weil man das Gefäß auch mit heißem Inhalt ohne Verbrennungsgefahr anfassen kann, wurde von der Münchener Agentur Ideo entwickelt. Neben dem schlichten Kocher mit freier Sicht auf das brodelnde Wasser konzipierte die Ideenschmiede noch vier weitere Prototypen neuartiger Haushaltsprodukte mit besonderer Hitzebeständigkeit: einen Fön, ebenfalls ohne Griff, eine Lampe ohne Fassung, einen beheizbaren Kleiderbügel und einen klappbaren, fast transparenten Toaster.www.plasticsportal.net
www.corporate.basf.com