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Zumtobel - Komponieren Sie Licht mit Vivaldi
von Vera Siegmund | 1. April 2008
Wie die Pflanze, so strebt auch der Mensch zum Licht. Doch Licht ist nicht gleich Licht. Jede Tätigkeit oder Gestimmtheit verlangt nach einer jeweils eigenen, ganz besonderen Beleuchtung, und heutzutage sollen technische Lichtlösungen obendrein noch so energieeffizient und umweltfreundlich wie möglich sein. Ein Unternehmen, das alle Faktoren, die bei der Herstellung von Licht eine Rolle spielen, seit geraumer Zeit miteinander in Einklang zu bringen sucht, ist die österreichische Zumtobel-Gruppe. Mit dem so genannten "Humanergy Balance"-Konzept will der europäische Marktführer für professionelle Beleuchtungssysteme menschliche, ökonomische und ökologische Aspekte in ein Gleichgewicht bringen, ohne dabei auf ästhetische Ansprüche zu verzichten. Um physische und psychische Faktoren der Wirkung des Lichts gleichermaßen zu berücksichtigen und messbar zu machen, hat Zumtobel den Ergonomic Lightning Indicator ELI eingeführt, der Faktoren wie Sehleistung, Sehkomfort, Erscheinungsbild und Individualität Kennzahlen der Energieeffizienz gegenüberstellt. ELI wird mit der Standard-Messgröße Lightning Energy Numeric Indicator LENI kombiniert, der Auskunft über den jährlichen Energieverbrauch pro Quadratmeter gibt. Das "Humanergy Balance"-Konzept steht auch im Mittelpunkt des Messeauftritts von Zumtobel bei der Light+Building 2008. Auf dem 638 Quadratmeter großen Messestand wird an den Eckpunkten in sechs Meter hohen Kuben die Anwendungsphilosophie des Konzepts in vier Praxisbereichen dargestellt. Architektonisches Highlight ist das scheinbar ohne Stützen über dem Stand schwebende Dach.

Darüber hinaus werden weitere Highlights am Stand der Zumtobel-Gruppe präsentiert, darunter die neue Visualisierungssoftware Vivaldi. Sie wird zur Optimierung dynamischer Lichtlösungen und deren visueller Darstellung genutzt und kann den gesamten Planungsprozesses unterstützen. Ferner ist in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro David Chipperfield mit "Arcos" ein komplettes System aus Strahlern und sogenannten "Wallwashern" speziell für Museen, Galerien und Ausstellungsbereiche entstanden. Und natürlich gibt es bei Zumtobel auch Neues italienisches Leuchtendesign zu sehen: die Leuchtenserie "Scofine" von Matteo Thun, teiltransparente und mit Chrom verspiegelte Leuchtenkörper, mal als Kugel, mal als Zylinder oder Quader, sowie die weiterentwickelte Pendelleuchteserie "Aero" aus dem Büro Sottsass Associati mit LEDs für direktes und Leuchtstofflampen für indirektes Licht. Technische und energieeffiziente Innovationen so weit das Auge reicht - von der intelligenten Lichtsteuerung mit Zeit- und Anwesenheitssensoren bis hin zum Leuchtenklassiker.Light+Building 2008
Halle 2, Stand B30www.zumtobel.com
Arcos
Aero
Humanergy Balance
Sconfine Sfera
Visualisierungssoftware Vivaldi