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Schiefer Dynamische Deckung

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Stylepark-ID: 60.2304.00007
Kategorien: |
Architektur
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Fassaden
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Naturstein-Fassaden
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01 Produktprofil
Produktbeschreibung
Natürliche Kraft trifft moderne Architektur. Die Dynamische Rechteck Deckung bietet Architekten und Bauherren großen Gestaltungsfreiraum an der Fassade, um Häusern und Bauwerken den Reiz des Besonderen zu verleihen.
Die Dynamische Deckung überzeugt mit der reizvollen Optik eines „Schichtmauerwerks". Die Schieferfassade basiert auf der einfachen Rechteckdeckung mit hinter den Stoßfugen eingelegten Alustreifen. Das Deckbild entsteht durch eine unregelmäßige Folge von verschieden hohen Steingebinden und Fugenversatz.
Die Diversität jedes einzelnen Decksteins lässt ein effektvolles, sich je nach Sonnenstand und Wetterlage veränderndes Lichtspiel an der Fassade zu.
02 Abmessungen/Gewicht
| Gesamtabmessungen | |
|---|---|
Breite |
12,5 cm |
03 Technische Daten
Technische Beschreibung
Rechteckige oder quadratische Schiefer für Wandbekleidungen.
Deckunterlage
Für die Deckunterlage einschließlich Unterkonstruktion gelten generell die Hinweise für hinterlüftete Außenwandbekleidungen.
Dynamische Deckung
Bei nicht hinterlüfteten Außenwandbekleidungen sind sie, z.B. bezüglich der Verbindungsmittel usw., sinngemäß anzuwenden.
Unterkonstruktion
Schalung und Lattung sind möglich. Der Mindestlattenquerschnitt ist einzuhalten.
Befestigung
Die Befestigung der Steine erfolgt ausschließlich in der Höhenüberdeckung.
Überdeckung
Die Dynamische Deckung wird mit unterlegter Stoßfuge ausgeführt. Die Mindesthöhenüberdeckung beträgt 50 mm. Bei Gebindehöhen <150 mm kann diese auf 40 mm reduziert werden.
Stoßfugen
Die Breite der Stoßfugen beträgt 3-5 mm. Die Stoßfugen sind mit Metallstreifen, Mindestbreite 100 mm, zu unterlegen. Diese sind je nach Unterkonstruktion in die Lattung einzuhängen oder auf der Schalung zu befestigen.
Flächeneinteilung/Gestaltungshinweise
Aus optischen und fachtechnischen Gründen empfehlen wir eine Ausführung mit Gebindehöhen von 50-200 mm. Um das typisch „dynamische" Deckbild zu erhalten, sind die Steinbreiten stark zu variieren, so dass sich ein unregelmäßiges Fugenbild ergibt! Der seitliche Fugenversatz soll mind. 50 mm betragen. Je nach den Vorgaben des Planers kann es aber auch vorkommen, dass bestimmte Deckbilder und deren Zyklen vorgegeben werden.
Ortdeckung
Die Befestigung der Ortsteine erfolgt generell mit mind. 4 Nägeln oder DrillSklent ®-Schieferschrauben. Die Breite der Ortsteine muss mind. 125 mm betragen.
04 Materialeigenschaften
| Form | |
|---|---|
Form |
geschlossen |
05 Tags
Making Of, Rathscheck Artikel, Rathscheck Produkte, Referenz06 Artikel über Rathscheck
Dynamisch unterlegt gezogen
Die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Deckung einer Fassade oder eines Daches mit Schiefer, wie auch die neueren Schieferarten selbst, sorgen dafür, dass der Werkstoff Schiefer in den letzten Jahren eine wahre Renaissance in der Architektur erfahren hat.





