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Farbige Büroamöben
03.09.2013

Die neue Cisco-Niederlassung in Stuttgart ist ausgelegt für insgesamt 100 bis 130 Mitarbeiter, von denen die meisten jedoch im Außendienst arbeiten und vor allem durch ihre Laptops mit der virtuellen Welt und der Firmenzentrale verbunden sind. Für den internationalen Hersteller von Hard- und Software für Computernetzwerke war der bevorstehende Umzug Anlass, ein zukunftsweisendes Modell des Arbeitens umzusetzen: Das so genannte nonterritoriale Büro. Für die 30 bis 40 Mitarbeiter, die täglich in die Zentrale zum Arbeiten kommen, wurde von dem Architekturbüro Aukett + Heese auf 1700 Quadratmetern ein äußerst flexibles und abwechslungsreiches Büro eingerichtet.

Mit dem vielseitigen Möbelangebot von Bene konnten sie sehr unterschiedliche Arbeitsbereiche und ein ungewöhnliches Farbkonzept realisieren. Feste Arbeitsplätze – das sind die angedeuteten Territorien – gibt es nicht. Jeder Mitarbeiter entscheidet jeweils neu, wie und wo er arbeitet. Dafür gibt es Plätze in „Einzelkapseln“ oder klassischen Großraumbüros sowie informelle Besprechungsecken und abgeschirmte Konferenzbereiche. Dabei wurde die Fläche für ein klassisches Back-Office auf ein Minimum beschränkt. Für die Einrichtung wurden Büro- und Sitzmöbel sowie Stehtische aus den verschiedenen Programmen von Bene gewählt, ergänzt um Stühle anderer renommierter Hersteller.

Die eher traditionellen Computerarbeitsplätze werden durch brusthohe Stauraummöbel zu abgeschirmten, ruhigen Nischen,- zum konzentrierten Arbeiten eine ideale Voraussetzung. Durch farbige Aufbauten aus der vielfältigen Farbpalette von Bene entstehen einzelne, dekorative Bereiche, die sich um mehrere, amorph geformte Kerne, so genannte „Amöben“ gruppieren. Diese Zellen dienen der räumlichen Orientierung und beherbergen ganz unterschiedliche Funktionen. Im gelben Bereich verstecken sich Teeküche und Bar, im grünen ein Kicker und im hellblauen - eher ungewöhnlich für ein Büro – Ruheräume mit Massagestuhl und Chaiselongue. So werden durch diese farbigen Amöben und die Bürosysteme von Bene auf ganz unterschiedliche Weise Arbeitsplätze, Kommunikations- und Rückzugsbereiche gebildet, die nicht nur von den Mitarbeitern gut angenommen wurden. Erstaunlicherweise verdoppelte sich in den ersten Monaten die Zahl der Besucher.

Der eher klassisch, neutrale Konferenzraum mit dem AL Conference Programm von Bene. Foto: © Bene AG
Der eher klassisch, neutrale Konferenzraum mit dem AL Conference Programm von Bene. Foto: © Bene AG
Farbige, amöbenartige Kerne strukturieren die Büroräume von Cisco in Stuttgart. Foto: © Bene AG
Nur im Stehen wirkt der Raum extrem farbig,- am Schreibtisch sitzend herrscht ein eher neutrales Umfeld. Foto: © Bene AG
Der gelbe Bereich beherbergt Teeküche und Bar, ein eher klassischer Kommunikationsbereich,- hier deutlich aufwändiger und abwechslungsreicher gestaltet. Foto: © Bene AG
Hinter der amorphen, hellblauen Wand verbergen sich die Räume für eine kurze Entspannungsphase. Foto: © Bene AG
Mit dem Umzug in die neuen Räume entschied sich Cisco auch für eine komplett neue Bürostruktur. Foto: © Bene AG
Die Büromöbel von Bene mit den farbigen Aufsätzen übernehmen die Farben der „Amöben“. Foto: © Bene AG
Mit farbigen Wänden und den passenden Möbelaufsätzen aus der Bene-Farbpalette werden unterschiedliche Bereich ausgewiesen. Foto: © Bene AG
Nicht nur die Farben der Möbel, auch die Bodenbeläge markieren unterschiedliche Aktivitätszonen. Foto: © Bene AG
Die jeweiligen Farben des Bereiches werden konsequent in den Möbeln gespiegelt. Foto: © Bene AG
Manche Arbeitsplätze werden nach Bedarf neu „konfiguriert“. Foto: © Bene AG

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