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Nicht unsichtbar werden, sondern sichtbar machen
19.03.2010

Seit jeher verwenden die Menschen Licht, um Orte im Raum zu kennzeichnen. Als Leuchtfeuer, als Positionslaterne oder als Notsignal: Licht markiert Positionen. Und das nicht nur im konkret-räumlichen Sinne, sondern auch als Metapher, denn über das physikalische Phänomen hinaus begreifen wir Licht als ein Medium, das Inhalte transportiert - Informationen ebenso wie Emotionen. Das Gestalten mit Licht bietet unermesslichen kreativen Spielraum; der Planungsprozess beschreibt letztlich nichts anderes als den Weg hin zu einem Standpunkt oder einer Position.

Diesem riesigen Potenzial zollt das Unternehmen Erco mit seinen modularen Licht- und Leuchtensystemen konsequent Tribut. Bereits im Jahr 2006 stand die Architekturbeleuchtung an einem technologischen Wendepunkt: Mit Entwicklungen neuer Leuchtmittel und Optiken, die auf innovative Techniken zur digitalen Steuerung von Licht trafen. Das Licht-Steuerungssystem DALI (Digital Adressable Lighting Interface) sorgt seither für die Verknüpfung entsprechender Leuchten zu Netzwerken, die individuelle Adressierung und Gruppierung unabhängig von der Struktur der Stromversorgung erlauben. Dieses zukunftsorientierte Konzept nennt Erco „tune the light".

„tune the light" - dieser Leitsatz drückt das kontinuierliche Streben nach optimalen Lösungen für die Architekturbeleuchtung aus. Dabei versteht Erco den Innovationsprozess als die Transformation von Technologie in Kultur. Eine Haltung, die dafür sorgt, dass auch bei so ambitionierten Entwicklungen wie dem neuen Deckeneinbauleuchten-Programm „Quintessence", das unter anderem auch auf der Light+Building 2010 in Frankfurt vorgestellt wird, das Ziel nie aus den Augen gerät: Den Anwendern Lichtwerkzeuge anzubieten, die allen technischen und wirtschaftlichen Anforderungen der Praxis gerecht werden und zugleich die ganze Faszination und Magie des „immateriellen Baustoffs" Licht erschließen.

www.erco.com


Alle Fotos, Leonardo Glass Cube © ERCO