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Windkanal über Oslo
09.05.2010

Das ausführende Planungsbüro JDS wählte bei der Verkleidung der Schanze ein Drahtgewebe namens Sambesi des Herstellers GKD (Gebr Kufferath AG). Dieses Material wurde zuvor in Windkanälen geprüft und entspricht den Anforderungen einer sicheren Sprungschanze. Rund 7.300 Quadratmeter dieses Edelstahlgewebes leiten auftretende Winde wie ein Filter in wirbelfreie Luftströme um und sorgen dafür, dass die Skipringer nicht von einem Windstoß erfasst werden können.

Aufgrund der extremen Wetterbedingungen in der "Welt-Winter-Hauptstadt" Oslo, überzeugte das Drahtgewebe von GKD beim Entwurf des neuen Holmenkollen außerdem durch Robustheit, Witterungsbeständigkeit, und damit einer voraussichtlich langen Nutzungsdauer.

www.creativeweave.de
www.jdsarchitects.com

Mit Hilfe einer Verkleidung aus Drahtgewebe werden auftretende Winde an der Skisprungschanze am Holmenkollen gebrochen | Illustration © Sebastian Reuthal, Stylepark
Creative Weave Sambesi von GKD
Die neue Holmenkollen Schanze von JDS Architects in Oslo, Norwegen | Foto © JDS Marco Boella
Renderings © JDS Architects
Creative Weave Sambesi von GKD