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Wo ist die Tür?
23.03.2010

Die grundlegende Philosophie des Systems „L'invisibile" ist die technologische Entwicklung eines antiken Konzepts, die Geheimtüren. Perfekt in der Einrichtung eingesetzte Türen, die im Verlauf der Geschichte benutzt wurden, um die Geheimgänge vor Blicken zu verstecken.

Das Prinzip von „L'invisibile", die in Zusammenarbeit von Architekten und Ingenieuren 1994 entwickelt wurde, ist die Funktion von Türen und Durchgängen in der Wand zu „verstecken". Daraus entstand eine ganzheitliche Unternehmensphilosophie, die von der italienischen Firma Portarredo Srl getragen und unter dem Leitsatz „Where ist the door?" kommuniziert wird. Im Verlauf der Jahre entwickelten sich der Geschmack und die Anforderungen hinsichtlich der Einrichtungen weiter und die Türen wurden zu einem wichtigen Einrichtungsgegenstand für Wohnbereiche.

Mit Hilfe von technischen Raffinessen, wie verborgenen Türzargen, Bändern und Scharnieren bis hin zu Türgriffen in Form einer schmalen Fuge spielt „L'invisibile" mit dem Effekt der verschwundenen Tür. Flächenbündige Flügeltüren gehören zum Standardrepertoire genau wie speziell gefertigte Drehtüren mit vertikaler Kippung, deren Aufhängung mittels zentral oder seitlich angebrachten Stifts erfolgt. Dabei kleidet sich das Türblatt entweder in Form und Material der umgebenden Wandfläche oder inszeniert sich als riesiges Wandgemälde, unter anderem auch als Geheimtür mit Regalsystem, genau wie in alten Sherlock Holmes Filmen.

www.linvisibile.it

Alle Fotos © L'Invisibile by Portarredo