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Licht macht Schule
14. Oktober 2014
Vor allem städtebauliche Überlegungen bestimmen die Architektur des neuen Gymnasiums im bayrischen Ergolding, entworfen von Behnisch Architekten und dem Architekturbüro Leinhäupl+Neuber. Zu einer stark befahrenen Bundesstraße hin gibt sich die Fassade horizontal geschichtet und relativ geschlossen, während die Klassenräume nach Norden, mit Blick zu einem Naturschutzgebiet, ausgerichtet wurden. Zudem sorgt diese Ausrichtung der Klassenräume für deren gleichmäßige Belichtung. Gemeinsam mit Experten von Transsolar entwickelten die Architekten ein Energie- und Komfortkonzept für die Schule und entschieden sich dabei für LED-Leuchten von Nimbus in den verschiedenen Innen- und Außenbereichen.

Markant ist die große Eingangs- und Pausenhalle, die aus dem langgestreckten Gebäude herausragt und auch für größere Veranstaltungen genutzt werden kann. Von hier gehen sehr breite Flure ab, die auch als Erweiterung der Klassenzimmer und als Kommunikationszonen dienen – Robert Hösle von Behnisch Architekten nennt sie „Lernlandschaften“. Diese sind in sehr freundlichen, hellen Farben gehalten. Nicht nur die Aula auf der Südseite erhält ausreichend Tageslicht, auch die Klassenräume Richtung Norden werden über ein Lichtumlenkungssystem – im obersten Geschoss durch Lichtkuppeln – gut belichtet. Zusätzlich entschieden sich die Architekten für LED-Leuchten von Nimbus – so konnten sie das umfassende Energiekonzept bestmöglich umsetzen. Denn die Leuchten von Nimbus können im Vergleich zu einer konventionellen Beleuchtung bis zu 70 Prozent Strom einsparen und werden sich so schon mittelfristig amortisieren.

Für den Schulbau, bei dem fast 1600 Leuchten für die Aula, Flure und Klassenzimmer benötigt wurden, überarbeitete Nimbus auch das Design der „Modul“ Q Pendelleuchten: Die neue Leuchten-Generation ist mit einer eleganten Fase und Radien ausgestattet, welche die Leuchten noch immaterieller erscheinen lassen. Außerdem lassen sich die großformatigen Leuchten damit noch besser mit ihren kleineren Familienmitgliedern kombinieren. Das klare, großzügige Design der runden Leuchten aus der Serie „Modul R“ mit den charakteristischen Kegelabsenkungen passt gut in die offene und großzügige Pausen- und Eingangshalle. Hier entschieden sich die Architekten für das „XL“-Modell der Serie. Das sorgt nicht nur für ein ausgezeichnetes, blendfreies Licht, sondern setzt den Mittelpunkt der Schule gekonnt in Szene.
Die Eingangshalle dient zugleich zur Erschließung der unterschiedlichen Trakte und als Aula der Schule. Foto © David Matthiessen
Die runden Pendelleuchten der Serie Model R betonen die Höhe und Weite des Foyers und passen gut zur reduzierten Formensprache von Behnisch Architekten.
Foto © David Matthiessen
Die Flure mit ihren charakteristischen Farben erweitern die Kommunikationszonen des Gebäudes. Foto © David Matthiessen
In den Klassenzimmern sorgen die Nimbus Leuchten der Serie Q für ein angenehmes, Konzentration förderndes Licht. Foto © David Matthiessen
4000 Kelvin bieten die optimalen Lichtverhältnisse zum Lernen - mit Tageslicht oder LED-Leuchten von Nimbus. Foto © David Matthiessen
Auch in der Mensa bieten die runden Nimbus Leuchten einen spielerischen Kontrast zur reduzierten Formensprache des Raumes. Foto © David Matthiessen
Die Eingangshalle dient zugleich zur Erschließung der unterschiedlichen Trakte und als Aula der Schule. Foto © David Matthiessen
Systeme
Nimbus Group: Louis 64 @ Stylepark
Nimbus Group
Louis 64
Nimbus Group: Lady Jane @ Stylepark
Nimbus Group
Lady Jane
ID AID
Nimbus Group: Modul R 36 Aqua @ Stylepark
Nimbus Group
Modul R 36 Aqua
Nimbus Group: Modul Q 36 TT @ Stylepark
Nimbus Group
Modul Q 36 TT
Nimbus Group: Office Air LED Power @ Stylepark
Nimbus Group
Office Air LED Power
Nimbus Group: L 120 für Hohlraumeinbau @ Stylepark
Nimbus Group
L 120 für Hohlraumeinbau
Architektur › 2014 › Oktober
Licht macht Schule
14. Oktober 2014
Vor allem städtebauliche Überlegungen bestimmen die Architektur des neuen Gymnasiums im bayrischen Ergolding, entworfen von Behnisch Architekten und dem Architekturbüro Leinhäupl+Neuber. Zu einer stark befahrenen Bundesstraße hin gibt sich die Fassade horizontal geschichtet und relativ geschlossen, während die Klassenräume nach Norden, mit Blick zu einem Naturschutzgebiet, ausgerichtet wurden. Zudem sorgt diese Ausrichtung der Klassenräume für deren gleichmäßige Belichtung. Gemeinsam mit Experten von Transsolar entwickelten die Architekten ein Energie- und Komfortkonzept für die Schule und entschieden sich dabei für LED-Leuchten von Nimbus in den verschiedenen Innen- und Außenbereichen.

Markant ist die große Eingangs- und Pausenhalle, die aus dem langgestreckten Gebäude herausragt und auch für größere Veranstaltungen genutzt werden kann. Von hier gehen sehr breite Flure ab, die auch als Erweiterung der Klassenzimmer und als Kommunikationszonen dienen – Robert Hösle von Behnisch Architekten nennt sie „Lernlandschaften“. Diese sind in sehr freundlichen, hellen Farben gehalten. Nicht nur die Aula auf der Südseite erhält ausreichend Tageslicht, auch die Klassenräume Richtung Norden werden über ein Lichtumlenkungssystem – im obersten Geschoss durch Lichtkuppeln – gut belichtet. Zusätzlich entschieden sich die Architekten für LED-Leuchten von Nimbus – so konnten sie das umfassende Energiekonzept bestmöglich umsetzen. Denn die Leuchten von Nimbus können im Vergleich zu einer konventionellen Beleuchtung bis zu 70 Prozent Strom einsparen und werden sich so schon mittelfristig amortisieren.

Für den Schulbau, bei dem fast 1600 Leuchten für die Aula, Flure und Klassenzimmer benötigt wurden, überarbeitete Nimbus auch das Design der „Modul“ Q Pendelleuchten: Die neue Leuchten-Generation ist mit einer eleganten Fase und Radien ausgestattet, welche die Leuchten noch immaterieller erscheinen lassen. Außerdem lassen sich die großformatigen Leuchten damit noch besser mit ihren kleineren Familienmitgliedern kombinieren. Das klare, großzügige Design der runden Leuchten aus der Serie „Modul R“ mit den charakteristischen Kegelabsenkungen passt gut in die offene und großzügige Pausen- und Eingangshalle. Hier entschieden sich die Architekten für das „XL“-Modell der Serie. Das sorgt nicht nur für ein ausgezeichnetes, blendfreies Licht, sondern setzt den Mittelpunkt der Schule gekonnt in Szene.